Lucky Strike goes SuDoKu

Leider hat mich eine fette Erkältung letzte Woche dahin gerafft oder so. Ok ich mache nun über 2 Wochen damit rum, aber das schlimmste dürfte vorbei sein.

Vor vielen Jahren, noch im letzten Jahrtausend, hatte Lucky Strike eine Sonderedition an Zigarettendosen.  Die hat meine Mutter irgendwie gehortet. Nun, nach dem Tod meiner Mutter, fing mein Vater vor zwei Jahren an, seine Geschenke in diesen Dosen zu verpacken. Somit haben wir alle eine große Sammlung an den Dosen, da auch unsere Mutter die damals großzügig verschenkt hat. Nun habe ich zumindest mal eine, einem anderen Verwendungszweck zugeführt.

In einer Community, in der ich mich regelmäßig aufhalte, wird auch ein Online-SuDoKu angeboten. Täglich ein neues. Und ich mache das SuDoKu mittlerweile mindestens nicht mehr täglich. Aber eine Freundin in der Community macht sie ebenfalls regelmäßig und ab und an ereilt mich eine interne Mail, ob ich das heutige SuDoKu geschafft habe. Uns verbindet also die SuDoKu-Leidenschaft.

Nun dachte ich mir, besagte Freundin freut sich sicherlich über mehr SuDoKu. In den Zigarettendosen wären die Rätsel ja passend aufgehoben, man kann es mitnehmen und so weiter. So habe ich in Word passende Tabellen angelegt. Leider ist meine schwarze Tintenpatrone leer und ich habe die SuDoKus eben in einer anderen Farben erstellt. Zahlen eingetragen. Ausgedruckt und dann ausgeschnitten. Noch einen Bleistift gekürzt. Voila.

Als ich gestern zur Post bin, habe ich die Zigarettendose-Rätsel-Box im Freien fotografiert. Es war leider ein wenig windig und ich durfte den Blättchen hinterher rennen. Als Grußkarte diente das Deckblatt.

Fotografiert habe ich in Wiesbaden am Platz der Deutschen Einheit. Dort wurde nun Jahre gebaut. Erst das neue Polizeipräsidium (zu sehen rechts im Bild), dann die Großsporthalle (zu sehen links in den Bildern) und als man fertig war, wurde alles noch mal aufgerissen, um eine kleine Grünanlage zu bauen.

Und damit reihe ich mich nun bei creadienstag ein.

Und leider zum letzten Mal beim Upcycling-Dienstag.

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Eulige Maschen-Markierer

Eine Freundin hatte die Tage Geburtstag und da ich wusste, auch sie denkt darüber nach, ob man Maschenmarkierer nicht selber machen kann, schritt ich noch mal zur Tat. Von dieser Freundin bin ich auch auf den Eulen-Trip gekommen und deshalb liebäugelte ich mit Eulen. Wobei ja Füchse die neuen Eulen sein sollen.

Ich habe dieses Mal gleich den Draht selber gebogen. Einmal eben oben in die Eulen rein und auch die Hänger sind selbst gebogen. Die Eulen sind aus Fimo. Wobei die ungebacken irgendwie hübscher aussahen. Finde ich zumindest.

Als ich die Eulen so aufhängte, dachte ich mir so, es wäre ja passend, wenn es eine Art Mäppchen dazu gibt. Da ich mein Häkelzeug eh liegen hatte, versuchte ich mich daran, einfach den Häkelstern zu vergößern. Das kam dabei raus. Hinten habe ich einen dunklen Fleecestoff aufgenäht. Und in den Häkellappen, der Live irgendwie besser aussieht, als auf den Fotos, habe ich die Maschenmarkierer gesteckt.

Eine Postkarte musste auch noch mit dazu. Da die zwei Scherenmäppchen mit den Herzen von letzter Woche für die Kinder des Geburtstagskindes waren, habe ich die Karte aus dem selben blauen Cord und dem Herzenstoff gemacht.

Und ich reihe mich diese Woche nun wieder bei Creadienstag und dem Upcycling-Dienstag ein.

12 von 12 im September

Den Tag habe ich ganz gemütlich heute Nacht damit begonnen, endlich die Rezession zu Pharmamas Buch Einmal täglich zu veröffentlichen. Was prompt dazu führte, dass ich erst mal Elchi und Buch aus meinem Bett räumen durfte, als ich endlich mal ins Bett wollte.

Die Tage sprach mich eine Freundin an, dass sie am Wochenende umziehen möchte. Ich hatte dazu schon länger meine Hilfe angeboten, nur hatten wir uns gar nicht mehr gesehen und hatten auch keine Kontaktdaten. Also klar bin ich mit dabei. Dachte so, kann man ja schon Donnerstag oder Freitag packen. Was nicht wirklich klappte und wir also heute anfangen wollten. So tappte ich also schon vor 8 Uhr aus dem Haus. Was eindeutig nicht meine Zeit ist und ich so was auch nur in Ausnahmefällen machen. Was aber unbedingt mit musste, war mein Trolley. Ach ja auch Eigenproduktion und wenn ich die Tasche mal wieder gewaschen habe, sollte ich dem mal einen eigenen Eintrag widmen.

Da besagte Freundin ein wenig chaotisch ist – ok noch chaotischer als ich. Das will was heißen. Da ich eh noch einkaufen musste, fragte sie mich, ob ich ihr nicht ein paar Sachen mitbringen könnte. Sie müsste eh zwischendurch „kurz“ nach Mainz, jemand am Bahnhof holen und in ein Dörfchen hinter Mainz bringen und da könnte sie mich auch abladen und mich dann wieder holen. So brachte sie mich mit mittlerweile zwei Trolleys dort hin. Ich hatte die Einkäufe erledigt, als mich die Information ereilte, sie steht im Stau. Da ich aber mit zwei Trolleys und Tasche weder Bus fahren wollte noch weiter laufen wollte, wartete ich geduldig.

Statt weiter zu packen, brachte sie mich erst mal nach Hause und holte mich später, um bei einer weiteren Bekannten noch was abzuholen. Danach lohnte sich packen nicht mehr, weil sie eine halbe Stunde später wieder los musste.

So blieb Zeit, mich meinem Wäscheberg zu widmen. Da aber die Wäsche bei dem komischen Wetter nicht wirklich trocknen wird, wird die zweite Ladung warten müssen.

Da ich aber ehrlich gesagt so erledigt, aber hungrig war, packte ich ein paar Käsewürstchen und Ofenbaguette in den Ofen. Geht schnell und macht keine Arbeit.

An sich wollte ich dann noch in Ruhe eine DVD ansehen. Auf anspruchsvolle Kost hatte ich keine Lust und legte Türkisch für Anfänger ein. Eine nette Serie, mit kurzen Episoden. Kaum saß ich, stellte ich fest, mit der Staffel bin ich fertig und legte die nächste Staffel ein. Dank Stadtbücherei habe ich die nächste Staffel auch schon im Haus gehabt.

Beim Fernsehen habe ich auch gleich noch ein paar auseinander getrennte Jeans in breite Streifen geschnitten, die die Tage zu Taschen verarbeitet werden sollen. Die Schneidematte ist, wie man sieht häufig in Gebrauch. Und „Arbeitstisch“ ist mein Bügelbrett.

Als Nachtisch gab es Weinbergpfirsich und Pfirsich. Gleich in handliche Stückchen geschnitten. So mag ich Kernobst am Liebsten. Und so kam ich zumindest zu ein paar Vitaminen.

Und den Tag über begleitet hat mich Harry Potter – ich gebe zu, ich bin schon irgendwie medienorientiert, denn das Buch griff ich mir aus dem Regal, nach dem am letzten Wochenende das Finale im Fernsehen gezeigt wurde. Ist ja nicht so, dass ich das Buch fast auswendig kann und den Text der Filme wahrscheinlich mitsprechen könnte.

Und morgen geht es weiter mit dem Umzug. Auf Fotos vom Umzug, bzw. der gepackten Kiste und Säcke habe ich allerdings verzichtet.

Damit reihe ich mich nun bei 12 von 12 im September bei Draußen nur Kännchen ein.

Rezeptfreie Glückseligkeit

Kennt ihr das? Ihr bekommt ein Buch in die Finger und denkt auf den ersten Blick: Das ist sicher nicht Meins! Und dann lest und lest ihr und in euch breitet sich ein Glücksgefühl aus?
So ging es mir mit dem Buch Einmal täglich von der Bloggerin Pharmama.

Die Autorin

Pharmama ist wie ich 1973 geboren. Sie arbeitet in einer Apotheke in der Schweiz und hat mit ihrem Ehemann zusammen einen Sohn. In ihrem Blog Pharmama.ch bloggt sich nicht nur aus ihrem Berufsleben, sondern auch gelegentlich aus ihrem Privatleben. Besonders Sehenswert auf ihrem Blog sind die Fotos von Apotheken aus aller Welt, die sie von Lesern, Freunden und Familie zugesendet bekommt.

Bereits 2009 veröffentlichte Pharmama das Buch: Haben Sie die Pille auch in grün? Und 2014 folgte das Werk Einmal täglich, über welches ich hier berichten möchte.

Das Buch

Das Buch kam in einem Umschlag und trotz damaligem Poststreik wirklich schnell bei mir an. Beigelegt war eine sehr schöne Karte.

Das Buch hat Sondermasse und es stehen 208 Seiten Lesespaß zur Verfügung. Es ist größer und breiter als normale Taschenbücher. Der Einband ist gezeichnet. Mit der Empfehlung, dass Lachen gesund ist und einmal täglich angewendet werden sollte.

Einmal täglich ist 2014 bei CreateSpace Independent Publishing Platform von Amazon erschienen. Es kostet 9,90 Euro. Gebraucht kann man das Buch bereits für um die 6 Euro bekommen. . Eine E-Book-Ausgabe kann man für 4,99 Euro finden.

Der Inhalt

Der Inhalt selbst kann schlecht wirklich nacherzählt werden. Das Buch besteht aus einzelnen Cartoons, die Pharmama selbst gezeichnet hat. Begleitet werden die meisten Zeichnungen von einer Beschreibung, Hintergrundinformationen und ähnliches.

Das Buch ist thematisch gegliedert. So nimmt Pharmama den Leser und die Leserin mit auf eine Reise. Einmal durch den Apothekenalltag, über diverse Märchen und verschiedene Festtage, wie zum Beispiel auch Halloween bis hin zu Besuchern aus anderen Welten. Abgerundet wird das Buch durch ein Rätsel.

Eigene Meinung, Gedanken und Kritik

Ich habe Pharmamas Blog vorher nur gelegentlich gelesen. Ich habe auch keine Ahnung mehr, wie ich auf den Blog gestoßen bin. Wahrscheinlich über den Blogroll eines anderes Bloggers.

Den Blog von Pharmama habe ich aber immer mal wieder aufgesucht, weil ich die Geschichten einfach toll fand. Auch der Schreibstil der Apothekerin sprach mich immer wieder an. Und die Bilder von Apotheken aus aller Welt interessierten mich auch immer mehr. Ich gestehe, ich bin ja noch nie groß aus Deutschland raus gekommen und habe mir wenig Gedanken um Apotheken in anderen Ländern gemacht.

Das Pharmama Bücher veröffentlicht hat, war mir bewusst. Das Werk der Bloggerin Frau Freitag kannte ich bereits und war bitter enttäuscht. Allerdings reizt es mich durchaus die Bücher zu lesen, die Blogger geschrieben haben. Vor allem wenn ich den Blog mag. Um was es in dem Rezessionsexemplar geht, darum hatte ich mir im Vorfeld aber weniger Gedanken gemacht. Aber ich bin bei Büchern ja eher generell der Typ, der ein Buch wegen einem Autor, dem Genre oder auch mal wegen dem schicken Umschlag liest. Und seitdem ich mehr auf dem E-Book-Reader lese, wähle ich die Bücher eh nur noch nach dem Titel und/oder Autor aus.

Somit ging ich völlig unbedarft und kritisch an das Buch heran. Da beim Erhalt die Hitzeperioden schon in Sicht waren, freute ich mich auf stundenlange Leserunden in den örtlichen Grünanlagen. Umso erstaunter war ich dann, dass das ja keine Art Roman ist, sondern eben Karikaturen mit Text. Bisher an sich nicht wirklich mein Ding. Und ja, das wäre nicht passiert, wenn ich mich vorher mal informiert hätte. Da aber auch ich mal meinen Horizont erweitern kann, habe ich das Buch gelesen. Erst halt eben ich lese es mal, dann mit steigender Begeisterung.

Die Zeichnungen sind alle von Pharmama selbst gezeichnet. Was mir aber erst relativ spät bewusst wurde. Sie nimmt durchaus ironisch manches auf die Schippe, bewahrt aber immer den Respekt der beteiligten Personen und Figuren. So berät sie Batman, der seinen Umhang färben möchte oder eine Mumie, die neue Binden sucht oder einen Löwen, der eine passende Zahnbürste sucht.

Wie bereits erwähnt, ist Pharmama Apothekerin in der Schweiz. In der Schweiz gibt es nicht nur keinen Euro, sondern auch die Abgabe von Medikamenten läuft teilweise anders. Darüber schreibt Pharmama auch immer mal auf ihrem Blog. Aber auch in ihrem Buch Einmal täglich weist sie immer wieder darauf hin. Selbst wenn man mit den Schweizer Gepflogenheiten zu dem Thema keine Ahnung hat, erklärt sie alles sehr gut verständlich.

Auch sonst erklärt sie verschiedene Vorgänge absolut nachvollziehbar und informativ. Man nimmt also durchaus auch jede Menge Wissen mit, wenn man das Buch liest. Und das ganz generell auf Medikamente bezogen. Etwas, was mir sehr gut gefällt. So klärt Pharmama unter anderem darüber auf, die der Punkt Nebenwirkungen in Beipackzetteln zu verstehen ist.

Pharmama hat auch diverse Comichelden mit einbezogen. Das Copyright hat sie in meinen Augen sehr gut gelöst. Es steht bei jedem Kapitel, welche copyrightgeschützte Figuren enthalten eine Angabe mit dabei.

Ich komme ja auch ursprünglich aus dem Verkauf. Der Umgang mit Kunden ist mir also durchaus bewusst. Im Endeffekt üben Apotheker und Apothekerinnen ja auch eine Verkaufstätigkeit aus. Einige Beispiele sind auch mir bekannt. Wobei ich selber wohl meistens eine eher einfache Kundin in der Apotheke bin. Ok mein mir eigener Humor hat sicherlich schon manche Apothekerin zum Schlucken gebracht.

Abschließend wäre zu sagen, dass ich gerne in einer Apotheke Kundin wäre, in der Pharmama arbeitet. Ich wohne nun nicht wirklich in einer Kleinstadt. Apotheken gibt es an sich auch sehr großzügig. Ich habe an sich auch nur regelmäßig Rezepte und mehr brauche ich selten. Aber selbst das ist für viele Apotheken vor Ort ein Problem. Da wird mit mir diskutiert, wie großzügig man doch sei, weil man mir ein bestimmtes Präparat gibt und wie dankbar ich dafür sein muss. Nun ja, ich will genau das Präparat ja nicht grundlos und deshalb steht auch ein dickes Kreuz neben dem Medikament.

Sonderwünsche habe ich mir abgewöhnt. Ich sehe zu, dass ich von meinen Medikamenten genügend Vorrat habe. Mit Grauen denke ich an den Apotheker einer Apotheke , die ich damals regelmäßig aufsuchte, den ich um Hilfe bat, weil mir die Tabletten für den Tag nicht reichten und ich mit dem Rezept erst nach der Schließung der Apotheke wieder in der Stadt wäre. Der hielt mir dann einen Vortrag, dass es doch nicht möglich sei, dass ich nur 4 Euro in der Geldbörse habe. Das sind Sachen, die einmal keinen was angehen und man sollte vielleicht auch einfach mal über den Tellerrand schauen, da es sicherlich eben Menschen gibt, die ein geringes Budget haben.

Schlussendlich bin ich mittlerweile in einer Apotheke glücklich geworden, in der ich mit Respekt behandelt werde. Die ist zwar weiter entfernt, was bei akuten Erkrankungen schwierig ist, aber den Weg nehme ich gerne auf mich. Und ich denke mit einem wohligen Gefühl daran, wie hilfsbereit die während der Erkrankung meiner Mutter waren und wie einfach es dort war, eine Auflistung aller Zuzahlungen zu bekommen, als meine Mutter bereits verstorben war. In einem ähnlichen Fall machte eine andere Apotheke da einen Staatsakt draus. Und ja es gab damals schon die modernen Computersysteme.

Als ich das Buch anfing zu lesen, wusste ich noch nicht, ob das wirklich mein Ding ist. Als ich nach noch nicht mal zwei Tagen fertig war, stellte sich eine Traurigkeit ein, weil das Buch schon zu Ende war. Das Buch hat generell ein schönes, wohliges und glückliches Gefühl bei mir hinterlassen und ich werde es mit Sicherheit einmal bei meinem Buchschätzen aufbewahren, aber auch immer wieder mal raus holen, wenn ich ein wenig Glückseligkeit brauche.

Ich bin die letzten Jahre dazu übergegangen, nur selbst gemachte Geschenke zu verschenken. Bei diesem Buch fiel mir aber sofort ein größerer Kreis an Menschen ein, denen ich dieses Buch sofort schenken würde und wahrscheinlich auch einen hundertprozentigen Treffer landen würde. Da ich ja relativ viel Kontakt zu Sozialarbeitern und Krankenhauspersonal habe – da würde sich das Buch förmlich anbieten.

Fazit

Einmal täglich ist eine leicht zu lesende Lektüre, die einfach Spaß macht und ein gutes Gefühl hinterlässt. Sehr schön gezeichnete Karikaturen von Pharmama werden durch erklärende und auch aufklärende Texte abgerundet. Ein Buch, welches sich nicht nur gut lesen lässt, sondern auch jede Menge Wissen vermittelt und auch einen Einblick in das Schweizer Gesundheitssystem gibt.

Der Bericht wird von mir auch auf anderen Plattformen in ähnlicher Form veröffentlicht. Für den Bericht bin ich weder bezahlt worden, noch bewerbe ich dieses Buch – weiterempfehlen würde ich es trotzdem.

Scherentaschen – nicht nur zum Schulanfang

Ich wurde letzte Woche spontan zu einer Einschulungsfeier eingeladen. Ok die Eltern nutzten den Samstag vor der Einschulung noch mal zum Grillen, bevor der Ernst des Lebens die Woche irgendwann für ihre Tochter beginnt. So brauchte ich schnell noch ein kleines Geschenk, was möglichst ohne Aufwand fix gemacht ist. Und das Mädchen ist wenig mädchenhaft – mit typisch weiblicher Tüdelei brauchte ich da nicht kommen. In einer Handarbeitsgruppe wurde mir dann diese Scherenaufbewahrung empfohlen.

So entstanden erst mal zwei Scherentaschen mit Eulen und einem brauen Stoff. Beides Reststücke. Eine Tasche wird nun in die Schultüte gepackt, eine zweite habe ich noch zum Verschenken.

Irgendwie bekomme ich unten keinen sauberen Abschluss hin.

Da ich, aus Gründen die ich momentan nicht nennen kann, noch was Kleines für zwei Kinder brauchte, machte ich mich noch mal ans Werk. Dieses Mal mussten die Reste eines roten Herzstoffes dran glauben und dazu passte so wunderbar die Teile eines Cordhemdes.

Ok, das Ding mit der unteren Ecke klappt immer noch nicht passabel. Ich habe mir nun aber extra noch mal die Anleitung angesehen. Dort sind bei den fertigen Stücken die unteren Ecken gar nicht zu sehen.

Vielleicht kann mir aber jemand einen Tipp geben? Abschneiden wollte ich die Ecken nicht, weil dann trennt sich ja alles wieder auf.

Mich findet man diese Woche wieder bei Upcycling-Dienstag und Creadienstag.

Ich möchte außerdem noch mal auf die Aktion #Blogger-fuer-Fluechtlinge aufmerksam machen!

Eulige Geschenkerunde

Ich brauche dringend ein Geburtstagsgeschenk. Da Frau Einkaufstaschen immer gebrauchen kann und es an sich nur eine Zugabe sein sollte, habe ich mich für einen Knuddelbeutel entschieden. Da ich zu Ostern so tollen Eulenstoff geschenkt bekommen habe, habe ich mich entschieden, dass der da perfekt passt. Außerdem mal wieder mit extralangen Henkeln. Den Stopper habe ich gebraucht benutzt.

Da ich die Tasche mit der Post versendet habe, wollte ich noch eine Karte bei legen. Die habe ich dann (natürlich!) auch selbst gemacht. Diesmal mit Ziernähten und einer aufgebügelten Eulen.

Damit wandere ich nun zu creadienstag, Kopfkino und dem letzten Upcycling-Dienstag.

Da mir das noch am Herzen liegt, möchte ich noch auf folgende Aktionen aufmerksam machen:

#Blogger-fuer-Fluechtlinge

Refugees-Welcome-Taschennähaktion