Jeans Upcycling für Geldgeschenke

Irgendwo stieß ich mal auf die Idee, Jeanstaschen in Bilderrahmen zu kleben und die Jeanstaschen könnte man dann ja mit Gutscheinen oder Geldgeschenken bestücken. Ich selber verschenke in dem Sinne nichts wirklich zu Weihnachten und vor allem mache ich keine Geldgeschenke oder Gutscheine.

Aber ich kenne Menschen, die das durchaus machen und für diese machte ich mich nun ans Werk. Bilderrahmen habe ich seit etwa 20 Jahren, könnten auch 25 Jahre sein, in meinem Bastelschrank. Jeans habe ich auch immer im Haus.  Ok ich habe schon lange bewusst die besonders tollen vorderen Taschen gesammelt.

In meinem Vorrat befindet sich auch Nagellack. Ein toller blauer Nagellack. Der auf den Rahmen aber eher lila schimmert. Was die Gestaltung dann doch schwieriger machte. Allerdings finde ich die Bilderrahmen in Natur auch ganz hübsch. Deshalb gab es eben eine Mischung.

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Die Knöpfe habe ich teilweise dann auch noch von den Jeans abmontiert – fragt besser nicht, was ich da rum gewürgt habe. Aber das Ergebnis mit den Knöpfen finde ich schon recht toll.

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Und bei einer Jeans fand ich die Stickerei auf der Gesäßtasche so toll, dass ich sie unbedingt verwenden musste. Außerdem habe ich auch noch ein Label eingesetzt, bzw. war innen in der Jeans der Herstellername als Band eingenäht.

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Also ich verwende ziemlich viele Einzelteile einer Jeans – die Reißverschlüsse trenne ich meistens auch noch raus. Von vielen Jeans habe ich oft nur die Nähte und den Bund als Rest über.

Damit melde ich mich die Woche bei: creadienstag, Upcycling-Dezember, Alt trifft Neu, Taschen und Täschchen und dem Weihnachtszauber.

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Jeans-Adventskalender

Vor ein paar Wochen stieß ich bei Nähfrosch auf einen Adventskalender aus Jeans. Der hatte es mir angetan. Jeans ist nun mal mein Material. Da aber bereits alle in meinem Umfeld mit einem Adventskalender versorgt sind, suchte ich nun ein Opfer.

Mir fiel dann auch jemand ein. Problem an der Sachen, sie ist Muslimin und steht gar nicht auf Glitzer Bling Bling. Aber Adventskalender gehen immer, wurde mir mitgeteilt. Nur mit dem Glitzer Bling Bling Tüdelkram wurden wir uns nicht einig. Ich mag das nämlich durchaus sehr. Und ich schwebte gedanklich schon in der Glitzerwelt.

Ich wusste, ich möchte den Adventskalender nur mit Zitaten füllen. Deshalb brauchte ich kleinere Taschen. Ich habe dann einige kaputte Kinderhosen organisiert. Erst mal einfach nur organisiert. Wie ich dann zu meiner Freude feststellen durfte, reichten die Hosentaschen der Kinderhosen für meinen Adventskalender. Mit 3 vorderen Taschen, die die verwendete Jeans hatte, brauchte ich ja nur noch 21 andere Taschen.

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An zwei oder drei Fernsehabenden trennte ich die Taschen ab. Zwischenzeitlich stolperte ich bei diversen Linkpartys auf die Idee, dass man einen solchen Adventskalender ja auch ganzjährig als Utensilo verwenden könnte. Somit war dann auch das Thema weihnachtlicher Tüdelkram vom Tisch. Denn die Idee hatte was. Ich selber mag es ja, wenn man etwas für verschiedene Zwecke verwenden kann. Die Empfängerin tickt da ähnlich.

Da ich einige farbige Hosen dabei hatte, wurde der Adventskalender auch ein wenig bunt. Was mir sehr gut gefällt.

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Da der Adventskalender das ganze Jahr als Utensilo verwendet werden soll. habe ich die Zahlen nicht direkt auf die Taschen gemalt. Ich habe kleine Wäscheklammern besorgt. In meinen Vorräten befanden sich noch Lila Sterne, die ich einfach mit Zahlen beschriftete und auf die Wäscheklammern klebte.

Da sich in meinem Haushalt irgendwie massig kleine Schokoriegel wie Twix, Snickers und Mars befanden und ich außerdem noch massig Geschenkpapierreste hatte, befüllte ich den Adventskalender doch mit Schokoriegeln und Zitaten. Ich wickelte die Schokoriegel in Geschenkpapier, wicktelte die Zitate da drum, befestigte das mit Loom Gummis und steckte das in die Taschen.

Außerdem bemalte ich einen alten Kleiderbügel mit Sternen und einen Hinweis auf die Empfängerin. Leider sieht man das auf den Fotos nicht wirklich gut. Aber so ist die Aufhängung auch gleich mit dabei.

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Die Empfängerin war auf alle Fälle begeistert. Von der Freude werde ich noch lange zehren können 🙂

Diese Woche reihe ich mich nun bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, Upcycling-Dezember, Taschen und Täschen, Taschen Sew Along November ,  Weihnachtszauber,  Alt trifft Neu

 

 

Küchentürutensilo oder endlich Ordnung im Tütenchaos

Ich bin ja immer noch dabei, meinen Haushalt zu strukturieren. Besonders angenervt hat mich schon lange mein Chaos bei diversen Tüten.

Als Single fällt ja nicht unbedingt viel Abfall an. So habe ich bis vor wenigen Jahren an sich nur blaue Müllbeutel verwendet und meinen Abfall 1-2 Mal die Woche zur Tonne gebracht. In einer Dachgeschosswohnung ist das keine gute Idee. Deshalb bin ich auf kleinere Beutel umgestiegen. Wobei ich da drei bis vier unterschiedliche Größen verwende. Und eben selten die passende in der Hand hatte. Bisher hingen die meistens in einer Plastiktüte hinter der Küchentür.

Ähnlich ging es mir mit Gefrierbeuteln. Ich habe drei Sorten, die in einer Art Regal in einer Küchenecke liegen. Und wen wundert es, ich hatte nie den passenden Gefrierbeutel zur Hand.

Backpapier brauche ich ständig. Und ich habe auch immer 3 bis viele Rollen davon im Haus. Denn irgendwie verschwinden die Rollen immer und Backpapier ist hier irgendwie ständig in Gebrauch.

Nun wohne ich in einer kleinen Wohnung. Meine Schränke sind voll. Manches brauche ich einfach gut greifbar. Da passte das Thema des Taschen Sew Along für Februar: Ordnungshelfer sehr gut und ich setzte meine Ideen um.

Ziel war, einen Ordnungshelfer zu haben, der wenig Platz weg nimmt. Was bietet sich da besseres an, als einen solchen Ordnungshelfer hinter die Küchentür zu hängen. Kleiderbügel wollte ich auch verwenden. Die erste Idee war nämlich an sich, einfach ein Utensilo zu hängen und oben zwei Schlaufen zu befestigen und die an Türhaken zu hängen. Die Lösung mit den Kleiderbügeln gefällt mir besser. Und der Ordnungshelfer musste waschbar sein.

Das ich Jeans verwende, war schon fast klar. Aber alles aus Jeans, wäre mir zu schwer geworden. Zumindest wenn ich den Ordnungshelfer auch mal waschen möchte. Kürzlich fiel mir eine tolle Tischdecke in die Finger. Die leider fleckig ist. Obwohl ich kaum Tischdecken verwende, hätte mir die nämlich gefallen. So wäre sie allerdings ein Fall für die Altkleidersammlung gewesen.

Ich habe Jeansbeine aneinander genäht. Unten habe ich noch mal an jeder Seite ein Bein angenäht, damit das Utensilo lang genug wird. Nun im nach hinein betrachtet, hätte es auch noch ein Bein länger sein können.

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Aus der Tischdecke nähte ich rechteckige Stücke aufeinander, wendete sie und nähte sie dann an den Jeansstoff. Wobei ich noch Falten in die Taschen machte, damit in die Taschen auch was rein geht.

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Platz für Kleinigkeiten habe ich auch geschaffen. Stifte, Schere, Zollstock und Feuerzeuge fliegen hier immer irgendwo rum. So habe ich da auch mal einen festen Platz für.

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Beim Ausmisten meiner gefühlten hundert Beuteln mit Tüten tauchte auch ein Nikolaussack auf. Den habe ich mit einer Sicherheitsnadel am Utensilo befestigt. Dort kann ich Weihnachtskleinkram sammeln. Wie zum Beispiel die Glöckchen von Lindt Produkten.

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Und oben könnte ich auch gleich noch meine batterielose Taschenlampe mit Drück-Dynamo aufhängen. So finde ich sie beim nächsten Stromausfall schneller.

Ich bin überglücklich mit der Lösung. Sieht toller aus, als ich es erwartet habe.

Ich in diese Woche bei folgenden Linkpartys zu finden:

Creadienstag, Upcycling-Februar, Taschen und Täschchen, Taschen Sew Along Februar.

Jeansrettung

Ein Bekannter fragte mich, ob ich eine Jeans reparieren könnte. Man(n) erzählte mir was kryptisches ala der Bund ist ab. Ich konnte mir das nicht wirklich vorstellen und sagte einfach mal zu.

So sah die Jeans vorher aus:

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Der Keil hinten wurde nicht von mir eingesetzt. Die Arbeit ist auch nicht besonders toll ausgeführt. War an sich nur logisch, dass der Bund irgendwann abgeht.

Ich steckte den Bund wieder auf die Jeans und nähte dann los. Wobei die Gürtelschlaufen schon hinderlich waren. Aber ich habe halt einmal von vorne genäht (also vom Reißverschluss her) und habe dann die Jeans gewendet und vom Gesäßteil her genäht. So erwischte ich wirklich jedes Stück. Die Nähte alle mehrfach versiegelt. Ich vermute mal, eher wird die die Jeans auseinander fallen, bevor sich der Bund an der Stelle noch mal löst.

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An den Kanten zum eingesetzten Keil habe ich die Nähte noch mal mit einem Zickzackstich extra gesichert. Auch hier bin ich gleich mehrfach drüber. Denn ich befürchte, als nächstes würde sich der Keil aus der Hose lösen.

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Somit habe ich mal wieder eine Jeans vor der Altkleidersammlung gerettet. Wobei man mir besser keine Jeans zur Reparatur in die Hände drückt. Hier liegt noch eine Jeans meines Vaters, an der ich eine Hosentasche erneuern soll. Die hätte ich nun schon mehrfach beinahe klein geschnitten.

Bisher nutzte ich Picmonkey zum Bearbeiten meiner Bilder. Auch wenn die Seite englisch ist, kam ich damit mittlerweile recht gut zurecht. Nun wollen die aber eine kostenpflichtige Mitgliedschaft, die ich eigentlich nicht haben möchte. Kann mir jemand eine Seite oder ein Programm empfehlen, mit der/dem man gut und einfach Bilder bearbeiten kann? Möglichst Deutsch und kostenlos.

Mit der Hose bin ich nun eindeutig ein Fall für FixIt. Aber auch den creadienstag werde ich beehren. Und auch wenn ich nichts neues gemacht habe, sondern etwas gerettet habe, bin ich damit doch sicherlich beim Upcycling-Januar richtig oder nicht?

 

Jeanskissen – Jeans Upcycling

Ich kam vor Kurzem drauf Jeanskissen zu nähen. In der Art habe ich bereits aus Stoff eine Tasche und einen Rucksack genäht. Das ist allerdings Jahre her. Ich habe das Design nun eben mit Jeans ausprobiert und war ganz angetan vom Ergebnis. Somit stand fest, dieses Jahr gibt es Jeanskissen als Geschenk. Jeans hatte ich im Haus, Füllmaterial auch und nackter Stoff fand sich ebenfalls.

Ich ging damit auch locker flockig ans Werk. Aus den geplanten um die 20 Kissen wurden schlussendlich 9. Ich habe die Arbeit doch ein wenig unterschätzt.

Zum Füllen verwende ich ja aussortierte Kissen. Ich hätte da eindeutig vorher rein sehen soll. Kissen 1 hatte lauter Schaumstoffstreifen drin. Die anderen Kissen hatten so kleine Wattebällchen. Also insgesamt alles Füllmaterial, welches eine riesige Sauerei hinterlässt.

Zwischen Jeansstreifen, Jeansabschnitten und Füllmaterial saß ich da und nähte meine Kissen. Ok an sich nähte ich die tageweise, wie ich sie eben brauchte. Von den ersten 3 Kissen gibt es auch noch Bilder – danach fehlte mir die Zeit. Bzw. ich habe schlicht vergessen, sie zu fotografieren.

Das hier war der Prototyp.

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Die zwei folgten.

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Alle sind etwa 45×45 Zentimeter groß. Verwendet wurden mindestens 10 Sorten Jeans – ich habe irgendwann den Überblick verloren, bzw. habe ich zwischendurch noch für Nachschub gesorgt. Zwischenzeitlich musste auch meine Lieblingsjeans dran glauben.

Außer den Kissen gab es noch Kerzen – denen widme ich aber einen anderen Blogbeitrag.

Mein letzter creadienstag für dieses Jahr.

Und ich stelle mit erstaunen fest, dass ich diesen Monat noch gar keine Upcycling-Werke gezeigt habe.

Ich habe außerdem fest gestellt, dass Jeans eindeutig mein Material sind – so vielseitig einsetzbar, immer zeitlos und passt irgendwie zu allem.

Willbert im Jeans-Sorgen-Wunderland

Heute möchte ich Euch Willbert vorstellen. Willbert ist eine Art Kuscheltier mit Reißverschlusstasche. Allgemein wohl auch unter dem Namen Sorgenfresser bekannt. Entstanden ist er aus einem geliebten Stoff mit Elchen (ok könten auch Renntiere sein). In der Anleitung wird der Bauch an sich aus Streifen gearbeitet, was mir aber nicht gefiel.

Willbert bewacht auf dem Foto diverse Jeansabschnitte. Ich bin nämlich eigentlich dabei Jeanstaschen zu nähen. Als ich damit anfing, zog ich meine Kisten, die mit Jeans gekennzeichnet waren, hervor und stellte fest, brauchbare Jeans sind da nicht mehr wirklich drin.

Ich habe aber noch Jeans organisieren können, die ansonsten in der Altkleidersammlung gelandet wären und war erst mal damit beschäftigt, alle nicht benötigten Teile zu entfernen.

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Willbert beehrt heute auch den 250. creadienstag und er darf auch mal beim Upcycling-Oktober vorbei schauen, auch wenn er nur Teile des Upcycling-Projektes bewacht.

Utensilos im Steinbrunnen

Ich habe auf Wunsch einer Bekannten ein paar Utensilos genäht. Wie immer aus gebrauchten Jeans und anderen recycelten Stoffen. Die ich nun auch verteilen wollte. Aber vorher musste ein Foto her.

Nun begab es sich, dass ich gestern mehrere Termine in der hiesigen Klinik hatte. Die Klinik hatte früher einen wunderschönen Dachgarten. Auf einem Teil des Krankenhausdaches ist ein riesiger Garten angelegt und es gibt viele Sitzgelegenheiten. Nach der nun zweiten Übernahme durch verschiedene Klinikkonzerne, hat man wohl im Rahmen von Sparmaßnahmen auch die Pflege und Unterhaltung des Dachgartens aus dem Etat gekürzt. Nun wuchert alles eher wild und eigentlich ist das Betreten der Dachterrasse untersagt.

Ich mag die Dachterrasse. Man hat einen tollen Ausblick und man kann dort schön in der Sonne sitzen, falls sie mal scheint. Scheint sie zu sehr, dann hat man ein Problem, da sämtliche Möglichkeiten von Schatten abgeschafft wurden. Ich bin auch nicht die einzige Kundin, die sich dort gelegentlich aufhält.

Die Dachterrasse wird auch von vielen Angestellten genutzt, die über die Dachterrasse vom Haupthaus zu Nebengebäuden gehen. Oder eben dort ihre Mittagspause verbringen.

Somit plante ich eine kleine Fotosession auf besagter Dachterrasse. Was mir vorher nicht klar war, dass selbst ich mir spleenig vor komme, wenn ich da vor relativ viel Publikum meine Werke ausbreite und knipse. Aber das Klinikgelände hätte für diesen Fall sicherlich auch noch andere, weniger frequentierte Plätze zu bieten gehabt.

Als ich gestern, bepackt mit meinem sonstigen lebensnotwendigem Kram (man fragt mich öfters, ob ich verreisen möchte) und den Utensilios, meine Wohnung verließ, war das Wetter schon sehr trüb. Als meine Pause an stand, sah es leider nicht viel besser aus. Aber ich wollte ja die Fotos.

Bei meinem Gang auf die Dachterrasse, fiel mir der Brunnen ins Auge. Ok das war mal ein Steinhaufen, aus dem Wasser sprudelte. Das Wasser ist mittlerweile auch abgestellt. Ansonsten waren eher weniger Menschen unterwegs und ich packte meine Utensilos aus und drapierte sie auf den Steinen. Um dann eiligst Fotos zu machen, bevor es doch anfängt zu regnen.

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Ich sollte bei besserem Wetter mal das hübschere präsentieren üben – ok, bei besserem Wetter sind mehr Menschen unterwegs. Ich glaube, ich stecke da in einer kleinen Zwickmühle.

Damit hopse ich nun zum Creadienstag und dem Upcycling-Mai.

Mein besonderer Dank gilt heute den zwei Damen der Klinik, die mich in den letzten Monaten sooo sehr unterstützen und motivieren!