Wochenende in Bildern mit sehr gegensätzlichen Veranstaltungen

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Da ich mich ja weiterhin mehr bewegen will und die letzten 2 Wochen eher einen Durchhänger hatte, bot es sich ja an sich an, mal den Besuch des Faschingsumzugs in Wiesbaden anzupeilen. Wobei ich vor allem eines bin: Kein Fastnachter!

Bereits am Freitag war ich unterwegs, da ich mit meinen Angehörigen zum Mittagessen verabredet war. Vorher war ich noch schnell bei meiner Hausärztin ein Rezept holen und fuhr dann wieder in die Stadt und hatte noch Zeit, die ich u.a. in Fotos investiert habe.

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In der Mauergasse hängt, passend zum Fasching, noch die Weihnachtsbeleuchtung:

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Nach dem Essen ging es weiter zu Mahnwache für die Opfer des rechtsradikalen Anschlags in Hanau. Für Wiesbadener Verhältnisse war die Veranstaltung ganz gut besucht. Aufgrund der eher spontanen und kurzfristigen Aktion war die Akustik aber leider nicht der Hit.

Wie ich später gesehen habe, fand danach noch eine Demonstrationszug durch die Innenstadt statt. Ich hätte es schön gefunden, wenn man das dort auch bekannt gegeben hätte. Statt dem beendete man nur die Veranstaltung.

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Der Samstag war recht entspannt und wenig aufregend. Ich habe zwischenzeitlich aber mit einer Freundin und ihrem Faschingshut geblödelt. Sie findet, der steht mir wunderbar.

Leider habe ich am Samstag, die Nacht mal wieder zum Tag gemacht und bin spät ins Bett. Oder früh? Je nach Sichtweise eben. Kurz vorm Einschlafen dachte ich nur so: Das wird mit dem Umzug aber nichts werden.

Für meine Verhältnisse war ich allerdings erstaunlich früh wach und zog dann um 14 Uhr doch los. Da der Zug um 13.11 Uhr gestartet war und der erste Anlaufpunkt ein wenig weiter entfernt ist, passte das wunderbar.

Aus Nostalgiegründen ging es nämlich erst mal in die Rheinstraße. An der Ecke standen wir schon als Kinder mit unseren Eltern. Und das ist nun auch schon 40 Jahre her.

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Die Wikinger, in ihrem Hauch aus Nichts, taten mir ja schon ein wenig Leid. Denn es ging durchaus zeitweise ein knackiger Wind.

Nach dem Karussellwagen zog ich dann mal weiter. Die Rheinstraße runter, Richtung Fußgängerzone.

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Da ich noch nichts gegessen hatte, hoffte ich auf einen der Stände in der Fußgängerzone. Der, den ich eigentlich im Kopf hatte, stand aber nicht mehr dort, wo er am Freitag noch gestanden hatte.

Ich dachte mir dann an sich, dann schaue ich noch in der Friedrichstraße dem Zug zu, aber so weit war der Zug noch nicht gekommen. So zog ich dann halt weiter ans Rathaus. Dort war der Zug dann schon angekommen. Da der Zug dort kommentiert wurde, weiß ich nun, dass sie noch nicht lange dort eingezogen sein können.

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Auf dem Marktplatz bekam ich dann auch endlich was zu Essen und hab die beste Käsewurst seit Langem verspeist, während ich dem Trubel runter herum zugesehen habe.

Ich zog dann mal ein Stück weiter, auf die andere Seite des Rathauses. Dort fiel mir ein Wagen des Mesopotamischen Kulturvereins auf.

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Und die Radfahrer fand ich auch einfach nur Klasse:

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Ein paar weitere Zugnummern sah ich mir noch an.

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Zwischenzeitlich zickte mein Handy – den Arsch vom Finanzamt (Bild Kassenbon Pflicht) hätte ich gerne besser aufs Bild bekommen.Wie man aber sieht, hängt die Weihnachstbeleuchtung immer noch.

Nun zog ich dann auch langsam weiter und sparte mir den Weg des Zuges und lief quer durch die Mauergasse bis zur Friedrichstraße. Dort war der Zug mittlerweile auch angekommen.

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Die Wikinger taten mir weiterhin Leid. Aber die ließen sich nicht beirren und waren weiterhin fröhlich unterwegs.

Die Runde über die Bleichstraße habe ich mir ebenfalls geschenkt. Aber hier noch ein Blick auf die halbe freie Schwalbacher Straße.

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Ich zuckelte dann Richtung Heimat. Als ich fast daheim angekommen war, sah ich leider die Feuerwehrautos. Kurz hatte ich den Gedanken, ob ich meine Zigarette beim Verlassen der Wohnung nicht richtig ausgemacht hatte – was aber nicht sein kann, weil ich da echt hinter her bin. Aber ein ungutes Gefühl bleibt halt. Sie waren aber nicht bei uns und zogen auch bald wieder ab.

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Und ich schau mich nun, wenn auch sehr spät, noch bei WiBum.

 

 

 

Schafpatenwolle trifft auf Pflaumenstreuselmuster

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Die Besuche in Kikos Stricktreff jeden Donnerstag, animieren leider auch immer wieder zum Kaufen. Leider, weil ich an sich ja genug Wolle habe. Im letzten Jahr suchte ich allerdings ein Geschenk für eine Freundin und bat Kiko um Rat. Da meine Freundin aber leider nicht um die Ecke wohnt, schied ein Gutschein aus.

Bei unserer Suche nach einem Geschenk, bot mir Kiko auch die Schafpatenwollen von Opal an. Mit dem Kauf werden deutsche Schäfereien unterstützt und es werden Arbeitsplätze in Deutschland gefördert. Mehr Informationen findet ihr hier.

Da ich das eine gute Sache fand, musste ich ein Knäuel aus der Kollektion haben. Für meine Freundin fand ich leider nichts passendes. Aber für mich – denn LILA und Türkis geht eindeutig immer. So wanderte ein Knäuel mit dem Namen Sport bei meiner Wollsammlung.

Zu Weihnachten habe ich dann angefangen diese zu verstricken, da ich ja nach Weihnachten einen Fersenkurs bei Kiko besuchen wollte. Ich habe mich für das Pflaumenstreuselmuster von Sockenstrickvicky  Das Muster ließ sich recht bald gut und schnell von der Hand stricken und machte Spaß. Ich finde auch farblich passen das Muster und die Wolle wunderbar zusammen.

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So saß ich dann zusammen mit dem ersten Socken, den ich letzte Woche zeigte, bei Kiko zum Lernen der Fishlipkiss-Ferse. Wie das lief, habe ich ja auch letzte Woche schon geschrieben.

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Ebenfalls bei Kiko, bei einer anderen Strickerin, wurde ich auf den ICord-Rand aufmerksam. Der gefiel mir gut und eigentlich hatte mir besagte Strickerin auch kurz gezeigt, wie der geht. Ich hab es dann, wie sollte es anders sein, doch bei Youtube gesucht und wurde bei Sylvie Rasch fündig. Und das ist eindeutig für mich der Abschluss überhaupt! Schön elastisch und sieht sauber aus. Den werde ich nun öfters machen, auch wenn er ein wenig aufwendiger ist.

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Eifelranken Socken mit Fishlipkiss-Ferse

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Ich habe mir zu Weihnachten das Projekt vorgenommen, mal wieder Socken für mich zu Stricken. Ich wusste, ich brauche zwei Schäfte bis 30.12., weil ich da bei Kikoeinen Strickkurs für die Fishlipkiss-Ferse besuchen wollte. Einen passenden Wollvorrat hatte ich ja bereits angelegt. Ich wusste aber sicher, dass ich die Wolle verstricken wollte, die ich auf der Kreativ-Messe gekauft hatte. Und ich wollte zwei Paar Socken, aus unterschiedlicher Wolle.

Beim Mustersuchen suchte ich dieses Mal länger. Bis mir einfiel, welche tollen Sachen Heike von HeikelHaekellustso strickt. Da ich wusste, dass sie auch Sockenmuster entworfen hat, schaute ich mich bei ihr um. Meine Wahl fiel schlussendlich auf das Muster Eifelranken.

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Gestrickt habe ich Toe Up. Da ich schon länger keine aufwendigeren Muster mehr gestrickt hatte, brauchte ich ein wenig, um ins Muster rein zu kommen. Dann ging es aber flott von der Hand. Wobei ich statt dem Umschlag wieder eine Zunahme gemacht habe. Gefällt mir einfach besser. Allerdings würde ich, wenn ich das Muster noch mal stricke, statt der 3 linken Maschen 1 Links, 1 Rechts, 1 Links machen. Ich denke, das könnte sauberer aussehen.

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Und dann saß ich nach Weihnachten mit dem ersten Schaft und einem weiteren Schaft eines anderen Paares bei Kiko und versuchte diese Ferse zu lernen. Kiko kann echt super erklären und an sich hatte sie auch wirklich viel Zeit in mich investiert, aber gefunkt hatte es nicht wirklich. So saß ich ein paar Wochen später halt noch mal bei Kiko und da klappte es dann auch. Zumindest habe ich es daheim alleine geschafft, die Ferse an die zweite Socke zu bringen.

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Die Ferse wird ab sofort meine Ferse, habe ich beschlossen, weil sie mir gefällt. Ok, ich sollte das Tragegefühl noch abwarten, denn bisher sind die neuen Socken ungetragen.

Die Wolle hatte ich an sich wegen ihrem Lilastich gekauft. Gestrickt sieht man den leider kaum. Anfänglich hatte ich das Gefühl, die Wolle teilt sich doof. Bei längerem Stricken war das Gefühl dann aber weg. Vielleicht war ich da einfach ruhiger?

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Magic Pouch – die Erste

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Bereits letzte Woche berichtete ich, dass ich eine Magic Pouch genäht habe. Nun bekommt ihr auch das Ergebnis zu sehen.

Vor ein paar Wochen, beim allwöchentlichen Stricktreff in Kikos Strickschule, zeigte Kiko uns ein Täschchen, welches irgendwie eckig war, rundherum einen Reißverschluss hatte und wenn man es öffnete, war es ein wahres Raumwunder. Schaute dann eine der Strickerinnen an und fragte sie, ob sie so was nähen kann, aber größer als ihres. Wir Beide haben dann erst mal Google und Youtube befragt.

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Zu Hause habe ich dann noch mal am PC gesucht. Ehrlich gesagt, kann ich wesentlich effektiver am PC suchen. Und ich wurde auch mit mehreren Anleitungen fündig. Da wusste ich, ich muss so eins auch nähen. Also besorgte ich erst mal Reißverschlüsse, die relativ lang sein müssen. Ich wurde an Jacken fündig und trennte fleißig Reißverschlüsse raus.

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Stoff fand sich auch bald. Gebrauchte Zierkissenbezüge, die keiner mehr wollte und als Futter einen Baumwollstoff, den mir auch mal jemand als Rest in die Hand gedrückt hatte. Vlieseline hatte ich noch von meiner Nähaktion 2018 im Haus. Auf der Webseite von Springflut ist sowohl ein Schnitt, wie auch eine gut bebilderte Anleitung zu finden. Ich habe mir zwischenzeitlich noch mit Youtube-Videos beholfen, wenn mir was unklar war.

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Zugeschnitten war es dann relativ fix, nachdem ich diverse Knoten im Kopf beseitigt hatte. Genäht war es schnell, ebenfalls nach Beseitigung diverser Knoten.

Ich habe sogar den Reißverschluss noch mal abgesteppt, was ich sonst so gut wie nie mache. Ausnahmsweise habe ich den Reißverschluss teilweise auch erst mal nur einlagig angenäht, was ich noch nie gemacht habe. Ist war ein doppelter Arbeitsschritt, der aber die Arbeit enorm vereinfacht.

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Ich bin superglücklich mit dem Ergebnis. Wobei ich das nächste Mal entweder mehr Vlieseline aufbügle oder was dickeres als Einlage verwenden würde. Die Tasche hat zwar Stand, aber der könnte stabiler sein.

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Die nächste Magic Pouch wird definitiv größer. Ich habe jemand gefunden, die mir das Schnittmuster auf 200 % ausdrucken kann. Wie ich mittlerweile auch weiß, kann man das Schnittmuster einfach verlängern, in dem man es längst teilt. Aber wie man es generell größer bekommt, das weiß ich noch nicht. Dürfte ja aber kein Akt sein. Dieser Knoten löst sich aber einfach nicht.

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In mein Magic Pouch passt wunderbar ein 100 Gramm Knäuel Sockenwolle mit einem Nadelspiel. Schade das ich momentan keine Socken stricke.

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75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz

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Ich will mich ja an sich mehr bewegen und hatte am Wochenende eine Fototour zum Thema Stolpersteine geplant. Die Fotos wollte ich am Sonntag an sich bei Wochenende in Bildern veröffentlichen. Denn es passt halt gerade von der Thematik, da am Montag der Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren gedacht wurde.

So brach ich bereits am Freitagnachmittag auf, um zumindest mal die Stolpersteine in der Innenstadt teilweise zu knipsen. Dazu zog ich mir passende APP auf mein Handy und plante einen groben Weg, den ich nehmen wollte. Denn außer den Fotos wollte ich noch ein paar Besorgungen machen.StolpersteinFamilieSchwarz

In der letzten Woche habe ich sehr erfolgreich meine erste Magic Pouch genäht. Ich bin total verliebt und vor allem angefixt. Eine Bekannte, die ebenfalls ihre erste Magic Pouch gefertigt hatte, hat eine wesentlich größere genäht. Laut ihrer Aussage hatte sie das Schnittmuster einfach um 200 % vergrößert und ausgedruckt. Das musste ich nun auch unbedingt haben. Und so war auch ein Besuch des örtlichen Copy Shops geplant.

Somit stand fest, dass ich irgendwie an besagtem Copy Shop vorbei musste. Die ersten Stolpersteine fanden sich bereits um die Ecke und es ging weiter Richtung Innenstadt. Da verließ ich mich auf meine APP und musste suchen, da die Angaben irgendwie nicht wirklich gut auf der Karte zu sehen waren. Aber ich fand weitere Stolpersteine.

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Das vor Karstadt Stolpersteine verlegt sind, wusste ich auch ohne APP und die fanden sich dann ohne suchen. Ein paar Meter weiter zeigte mir die APP weitere Steine an, die ich auch gleich fand. Weiter ging es zu Aldi, weil wenn ich schon mal in der Nähe bin. Von dort aus wollte ich weiter zum Copy-Shop, der dort in der Nähe ist.

Als ich die Route im Kopf plante, wollte ich eigentlich passenderweise auch noch ein Foto von unserer Holocaustgedenkstätte machen, da ich da zwischen Aldi und Copy Shop vorbei musste. Da es aber bereits nach 17 Uhr war und ich mir nicht sicher war, ob der Copy Shop nicht eventuell bereits um 18 Uhr schließt, habe ich mich zügig zum Copy Shop bewegt.

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Es kam wie es kommen musste und der Copy Shop hatte geschlossen. Aus Krankheitsgründen. Was meine Planung nun leider total durcheinander brachte. So nahm ich dann einen anderen Heimweg als geplant und habe leider vergessen das Mahnmal und die Stolpersteine dort in der Nähe zu knipsen.

Am Samstag kam ich bei meiner allsamstäglichen Runde automatisch an ein paar Stolpersteinen vorbei. Ich habe mich zwar später noch mit meinem Vater getroffen, kam dazu aber nur noch an bereits geknipsten Stolpersteinen vorbei. Somit hatte ich bis dahin also erst ein paar Fotos.

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag machte ich die Nacht mal wieder zum Tag und bin am Sonntag entsprechend spät aufgestanden. Da war mir dann auch bald klar, dass ich das Haus zum Fotografieren nicht mehr verlassen werde. Die Idee, meine Fotorunde nun bei Wochenende in Bildern zu verewigen, hatte ich damit begraben. Mit den paar Fotos und so.

Am Montag war ich unterwegs und packte auch zwei DIY-Projekte ein, um diese abzulichten. Erst als ich aus dem Haus trat, fiel mir auf, dass es regnet. Somit nahm ich besagte Objekte wieder mit nach Hause.

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Als ich am später Montagnachmittag durch die Fernsehprogramme zappte, blieb ich u.a. bei einer Doku über Anne Frank hängen. Später dann bei den Schindler Juden und den restlichen Abend verbrachte ich mit zwei Filmen zum Thema.

Vor ein paar Tagen berichtete eine Online-Bekanntschaft darüber, dass SAT 1 zur Zeit für Big Brother wirbt. Das geschieht in sehr fragwürdiger Weise. Mehr dazu kann man u.a. in diesem Tweet lesen und hier gibt es dann auch noch das Videodazu zu sehen.

 

Diese Kombination – die Dokus und Filme und dem aktuellen Geschehen in Form von unpassender Werbung und dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz,  veranlasst mich nun dazu, meine paar Fotos doch zu bloggen. Jede Stimme gegen Rechts, jede Stimme der Erinnerung, jede Stimme der Mahnung, egal wie klein, zählt.

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Da ich u.a. auch unterwegs war, um ein Schnittvorlage erstellen zu lassen, lasse ich mich nun noch beim Creadienstag und bei Froh und Kreativ blicken.

Und wie ich gerade feststelle, kann auch hier weniger mehr sein. Dadurch das ich nur wenige Bilder gemacht habe, hat man doch irgendwie mehr einen Blick für die einzelnen Schicksale?

Gehäkelte Teelichthalter

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Bereits im Sommer hatte ich begonnen Teelichthalter zu häkeln. Das Spannen und Stärken habe ich allerdings dann aufgeschoben und habe erst im Dezember damit begonnen.

Ich habe mich dazu entschieden, mein Bügelbrett dafür zu missbrauchen. Um den Bügelbrettbezug zu schützen, habe ich einen Kittel drüber gelegt. Den habe ich aus einem Altkleidersack, weil die Farben toll waren und das Muster so hässlich, das es schon wieder toll ist. Irgendwas würde ich daraus mal nähen können, dachte ich mir. Aber erst mal habe ich darauf meine Teelichthalter gespannt und fixiert.

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Die Teelichter habe ich dazu in Folie eingewickelt, damit ich sie später noch verwenden kann. Der Kittel steht allerdings von alleine und ich überlege noch, ob ich mich traue ihn zu waschen oder ob ich ihn gleich in einen Altkleidersack stecke.

An sich dachte ich, Sterne feucht machen, spannen, leicht antrocknen lassen, mit Sprühstärke besprühen, würde reichen. Dem war leider nicht so. Ich habe alle Teelichthalter 3-4 Mal besprüht. Also besprüht, trocknen lassen, noch mal besprüht und so weiter.

Bei um die 80 Teelichthaltern und dem Platz für etwa 8-10 auf dem Bügelbrett, war ich damit viele Tage beschäftigt. Und Weihnachten kam dann doch mal wieder schneller als gedacht.

Deshalb nur eine kleine Auswahl an Fotos meiner Werke.

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Verarbeitet habe ich hauptsächlich Wollreste. Ich habe auf der Kreativ-Messe in Frankfurt noch Glitzerbeilaufgarn dazu gekauft, welches zumindest teilweise zum Einsatz kam.

Und nun sehe ich bei folgenden Linkpartys vorbei: Creadienstag, HoT, DvD, Froh und Kreativ, Upcycling-Love, Stricklust, Auf den Nadeln, CarosFummeley

Da ich die Teelichthalter an Weihnachten u.a. als Dankeschön an einige Menschen verschenkt habe, passen sie wunderbar in die Kleine Geschenke Linkparty.

 

 

 

Vom geliebten Sweater zum Rucksack

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Im letzten Herbst bekam ich ein Sweatshirt in die Hand gedrückt. Duuu, Alex, der ist meinem Mann zu klein, aber er mag Kraftwerk so, kannst du daraus einen Beutel machen? Klar kann ich.

Und dann lag das gute Stück erst mal. Immerhin war ich so schlau, als ich in Frankfurt auf dem Weihnachtsmarkt war, in einem Kurzwarenladen, Kordel zu kaufen. Reichlich Kordel, da der Empfänger sehr groß ist.

Ich habe aus dem Sweater alles raus geholt was ging, damit ich nicht einen winzigen Beutel für einen Riesen als Ergebnis habe. Den Bund habe ich oben als Tunnel für die Kordel angenäht. Außerdem habe ich innen noch eine Schlaufe mit angenäht, an der ich einen Karabiner befestigt habe, damit man da mal einen Schlüsselbund dran hängen kann und nicht im ganzen Beutel wühlen muss.

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Nach dem ich die Aufgabe endlich in Angriff genommen hatte, war sie an sich auch recht schnell beendet. Und wie ich mittlerweile weiß, ist der Empfänger restlos begeistert!

Bessere Bilder gibt es leider keine, ich hab das gute Stück bereits im Dezember in meiner eher dunklen Wohnung knipsen müssen.

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Klischeesocken zu Weihnachten

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Alle Jahre wieder naht Weihnachten und ich brauche ein Geschenk für liebe Menschen. In der Regel habe ich ja eine Sorte Geschenk, die ich in großer Stückzahl herstelle und recht großzügig verschenke. Das war auch im letzten Jahr so. Aber ein paar Menschen wollte ich noch ein besonderes Geschenk machen. Meine Wahl fiel dann irgendwann auf genähte Socken. Die sind einfach und schnell zu machen und die meisten Menschen, die meine bisher gesehen haben, fanden sie irgendwie cool. Und außerdem musste ich irgendwie ja beweisen, dass es durchaus cool sein kann, das Klischee, Socken zu Weihnachten zu verschenken, zu bedienen.

Im Spätsommer habe ich jemand ein Shirt mit Minions Stoff verschönert. Davon hatte ich noch Stoff übrig und habe dieser Person daraus passende Socken genäht. Alleine das Klischee, zu Weihnachten Socken zu verschenken und das auch noch gerade ihr – aber ich lag definitiv richtig.

Mein Fundus gab aber leider nicht mehr wirklich viel passender Stoffe für andere Menschen her. So landete ich bei einem Besuch des Weihnachtsmarktes in Frankfurt bei JP Stoffe. In der JP Stoffe Filiale in Mainz-Kastel hatte ich bereits vor Längerem mal Monster AG Stoff gekauft. Damals an sich für Socken und dann wurde daraus ein Shirt.

Als ich irgendwann, bewandet mit dem Shirt, im Hausflur stand und mich mit meiner Lieblingsnachbarin unterhielt, kam sie immer näher – sie wollte sehen, ob das wirklich ein Monster AG Shirt ist. Als ich dann auf die Idee kam Socken zu nähen, wusste ich, ich brauche den Stoff noch mal.

Da Mainz-Kastel mit dem Bus doof zu erreichen ist und ich eh in Frankfurt war, war ich eben in der dortigen JP StoffeFiliale und wurde auch fündig. Schwieriger gestaltete sich die Suche nach anderen Stoffen, die ich passend zu Socken verarbeiten konnte. Aber ich habs geschafft.

Aber erst mal die wirklich coolen Monster AG Socken:

Da ich wusste, dass drei der Männer der Familie auf großem Fuße leben, habe ich das Schnittmuster vergrößert. Da aber alle großen Füße relativ nah beisammen lagen, blieb mir nichts anderes übrig, drei verschiedene Stoffe zu verwenden. Denn ich wollte vermeiden, dass Muttern da Probleme beim Sortieren bekommt.

Für ihren Mann gab es dezentere Socken. Aus Sommerjersey. Somit also durchaus auch für kältere Tage geeignet.

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Für die Söhne gabs Totenköpfe. Einmal ebenfalls Sommerjersey von JP Stoffe und einmal ein Stoff aus meinem Fundus. Den ich wirklich nur für besondere Menschen mal weiter verwende.

Und dann war mein jüngster Nachbar dran. Da der glücklicherweise noch kleine, zarte Füße hat, reichte hier der Rest des Minions Stoffs.

Für eine weitere liebe Person aus meinem Umfeld gab es Socken mit Paisley-Muster. Ok, eigentlich gab es zwei Paar, aber nur ein Paar hat es vor die Kamera geschafft. Ebenfalls aus Sommerjersey. Wobei ich mittlerweile weiß, dass ein Paar ein wenig weit an den Fesseln ist. Man trägt sie nun aus gemütliche Couchsocken.

Alle anderen Socken, die ich noch genäht hatte, habe es ebenfalls nicht vor die Kamera geschafft oder waren einfach doof zum Knipsen. Wobei selbstgenähte Socken generell doof zum Knipsen waren.

Ich reihe mich diese Woche bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, HoT, DvD, Froh und Kreativ,Upcycling-Love.

Mein kreatives 2019

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Begonnen habe ich das Jahr 2019 mit einem Rückblick auf die Weihnachtsgeschenke 2018. Da gab es vor allem HandyLadeTäschchen.

Zu Weihnachten 2018 habe ich mir ein Garn Wolle gegönnt und mir ein Paar Socken gestrickt, die erst im Januar fertig wurden. Das war dann auch das einzige Paar Socken für so ziemlich genau ein Jahr. Denn auch dieses Jahr habe ich Weihnachten Socken gestrickt. Die aber noch nicht fertig sind.

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Die Socken für Obdachlose habe ich aber auch im Januar weg gebracht.

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Dieses Jahr habe ich Handschuhe für Obdachlose gestrickt. Angefangen habe ich mit Stulpen, von denen es kein Bild gibt und weiter ging es mit Handschuhen.

Damit mal mehr Wolle weg kommt, gab es auch Drachenschwänze. Einmal in Lila für mich und dann in anderen Farben für obdachlose Frauen.

Dieses Jahr war ich auch ein wenig im Klebefieber und habe fleißig alte CD-Rohlinge auf Kisten geklebt. Die Aktion habe ich später noch mal wiederholt und bin nun geheilt. Die Arbeit entspannt zwar, aber mir fiel eine Kiste runter und die ganzen Teilchen platzten ab. Ich bin somit um eine Erfahrung reicher.

Aus Kaffeetüten und anderen Verpackungen habe ich Taschen genäht. Ein paar zeige ich erst nächstes Jahr, falls sie es noch vor die Linse schaffen. Zu Weihnachten gab es von Freunden ein ganzes Päckchen voll mit Verpackungen, die ich 2020 verarbeiten werde.

Ich habe mir in diesem Jahr relativ viele Shirts genäht. Die ich auch mit viel Freude getragen habe.

Socken für mich gabs auch auch neue. U.a. auch aus alten Sweatshirts und ich trage die wirklich sehr gerne zu Hause.

Ansonsten war mein Jahr sehr holocaustlastig. Was im Anbetracht der Zunahme der Stimmen für die AfD in diesem Jahr, sicherlich weiterhin wichtig ist.

Im Sommer gab es einen Besuch in Dachau. Mein erster Besuch eines Konzentrationslagers. Der eindeutig Eindruck hinter ließ. Die Gedenkstätte muss ich aber definitiv noch mal besuchen, weil es eben auch sehr viele Eindrücke waren. Zum Jahrestag der Reichspogromnacht war ich, wie auch die letzten Jahre, bei der in Wiesbaden statt findenden Gedenkveranstaltung.

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Außerdem war ich mehr oder weniger im Urlaub. Meinen Geburtstag habe ich mit meiner Freundin und ein paar anderen Damen in und um Regensburg und München gefeiert. Ich habe die Zeit mit Euch wirklich sehr genossen! In der Zeit habe ich, vor dem Besuch des KZ Dachau, einen Tierpark besucht und hab das beste Eis meines Lebens gegessen und Fürstenfeldbruck habe ich nun auch mal gesehen.

Gekocht habe ich dieses Jahr auch – wie sollte es anders sein. Allerdings habe ich dieses Jahr eine riesige Zucchini bekommen, die ich sehr kreativ verarbeitet hatte und hier darüber berichtet hatte.

Seit Juni besuche ich das Strickcafe inKikos Strickschule. Dort fühle ich mich wohl und bin sowohl Kiko, wie auch den anderen Strickerinnen dankbar für die freundliche Aufnahme. Gestern war ich auch zu einem Strickkurs dort und habe/wollte das Stricken einer bestimmten Ferse lernen. Ich befürchte aber, ich werde Kiko noch mal beglücken müssen. Der Kurs war super und Kiko hatte echt eine Engelsgeduld. Nur ich war irgendwie nicht konzentriert genug.

Für den Advent durfte ich mal wieder einen Adventskalender machen. Der ist mir dieses Jahr wirklich sehr gut gelungen und kam auch super an.

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Für nächstes Jahr habe ich geplant, die Verpackungen zu verarbeiten. Ich habe schon verkündet, dass ich keine mehr annehme, weil ich momentan reichlich habe und auch noch Platz für andere Dinge und Projekte sein muss. Außerdem möchte ich 2020 mal mehr für mich machen.  Außerdem will ich mal wieder was lesen. Seit dem Einzug eines Smartphones habe ich nicht mehr wirklich ein Buch oder einen Reader in der Hand gehabt. Deshalb habe ich mir selbst als Ziel gesetzt, ab und an mal wieder eine Rezession zu schreiben. Vielleicht animiert mich das zum Lesen.

Wir sehen uns also im nächsten Jahr! Ich wünsche allen Leserinnen, Lesern, Freunden, Bekannten, Familie und Nachbarn einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Und dieses Jahr findet ihr mich noch bei HoTund DvD.

Advent, Advent und ein weiterer Adventskalender

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Vor Kurzem berichtete ich ja, dass ich mal wieder an einem Adventskalender bastle. Ich verschenke jedes Jahr Adventskalender und ab und an darf ich dann jemand Neues damit überraschen. So auch dieses Jahr.

Das ich wie vor 2 Jahren  ich wieder Jeans verarbeitem wollte, war mir recht bald klar. Die Empfängerin steht zwar nicht auf Glitzer Bling Bling, wollte sich aber überraschen lassen und mal was wagen. Ich finde, das ist ein sehr schönes Kompliment, wenn man mich einfach machen lässt, weil man weiß, dass ich es nicht übertreibe.

Beim Durchsehen meines Stoffvorrates und der Suche nach passenden Stoffen, für die Taschen, fiel mir ein Stoff mit Hunden in die Finger. Die Empfängerin liebt Hunde. Ich nähte probehalber schon mal eine Handyhülle, um zu testen, ob ihr der Stoff gefällt. Die Handyhülle hat schon mal gefallen und so legte ich dann im stillen Kämmerlein los, Taschen für die Jeans zu nähen.

Ich war bereits mitten drin, da stand ich mit der Empfängerin beim Shoppen in einem Geschäft und versuchte ihr ständig irgendwelchen Kram mit Hundemotiven aufzuschwätzen. Bis sie dann mal damit raus rückte, dass sie darauf nicht so wirklich steht.

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Da ich aber schon relativ weit war, habe ich weiter an dem Hunde-Jeans-Adventskalender gearbeitet. Vor allem, da das alles mal wieder nicht so wirklich klappte, wie ich es erst im Kopf hatte.

Irgendwann hatte ich dann alle Sterne und Tannenbäume  fertig,  die „nur“ noch auf die Jeans mussten. Und dann kam ich auf die Idee, ich könnte die Teile ja mit der Hand annähen. Das sieht definitiv sehr schön und sauber aus, war aber eine scheinbar nie enden wollende Aufgabe. Dabei stellte ich dann auch noch fest, dass ich zu wenig Sterne genäht habe und habe noch weitere Sterne produziert.

 

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Die Empfängerin hatte mir vor vielen Monaten von einer Milka Sonderedition vorgeschwärmt. Milka mit Jelly Beans und irgendwas, das knistert. Schokolade habe ich u.a. noch von Ostern. Jelly Beans waren schnell gekauft. Das Knisterzeug war da schon schwieriger zu bekommen. Amazon hat welches im Erwachsenenspielressort angeboten. Ich hab schlussendlich bei Tedi was mitgenommen.

Greta hat ja ein wenig abgefärbt. Früher hätte ich die Schokolade in Folie gepackt. Dieses Jahr war es nur Backpapier. Von der Schokolade selbst gibt es keine Bilder, da die fast alle im Kalender gelandet ist und den Rest haben wir zusammen verspeist. Zugebunden habe ich die Päckchen mit Jerseystreifen.

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Genäht habe ich Sterne und Tannenbäume. Wobei man auf den Fotos die Tannenbäume eher erraten als erkennen kann. Auf der Rückseite habe ich den Stoff eines Hemdes verwendet. Rot-Grün-Weiß kariert – passt doch wunderbar zum Thema Weihnachten. Die Figuren haben ich vor dem annähen mit den Abschnitten gefüllt.

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Die verwendete Jeans hat aufgedruckte Sterne. Die haben ich quasi mit ins Thema einfließen lassen.

Auch die Hosentaschen mussten dran glauben. Die wurden ebenfalls befüllt und ich habe trotzdem Sterne aufgenäht.

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Die Jeans habe ich dann auf einen Kleiderbügel gehängt. So kann man den Adventskalender platzsparend aufhängen, denn so passt er mit einem Türhaken hinter jede Tür.

Den Kleiderbügel habe ich noch mit einem Hundestern verziert. Ein paar Wäscheklammern, die von der Beschriftung übrig waren, fanden dort auch noch einen Platz.

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Eigentlich wird dieser Kalender von mir „nur“ mit Zitaten und Lebensweisheiten gefüllt. Ich musste aber einfach die Empfängerin mit der Schokolade überraschen. Dazu hätte ich die Taschen wahrscheinlich ein wenig mehr annähen sollen. Für die Zettelchen hätte das gereicht, aber so hängen die Taschen nun ein wenig.

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Ich bin mit dem Ergebnis glücklich. Die Empfängerin war eindeutig auch sehr erfreut und meine Sorge war unbegründet.

Verwendet habe ich Jeans aus meinem Fundus, die ich mal aus einem Altkleidersack gerettet habe. Ein kariertes Hemd, welches ebenfalls aus einem Altkleidersack stammt. Für die Nähte mit der Nähmaschine, habe ich mal alle Spulen mit roten Resten leer gemacht. Die Handnähte habe ich mit einem Garn gemacht, welches meine Nähmaschine fressen würde. Die Jerseystreifen für die Verpackung sind von einem T-Shirt, welches ich dieses Jahr aufgehübscht hatte und da ein Stück über hatte. Backpapier war ebenfalls ein Rest. Neu sind die Wäscheklammern. Also ein richtiges Upcycling-Projekt.

Mich findet ihr nun bei folgenden Linkpartys: Creadienstag, Froh und Kreativ, Upcycling-Love, DvD