Roter Drachenschwanz

Der Drachenschwanzvirus hat mich voll erwischt. Aus vielen roten Wollresten ist ein weiterer Drachenschwanz entstanden. Den dann hoffentlich auch eine obdachlose Frau tragen wird.

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Ich habe allerdings mal wieder die Zunahmen und Abnahmen variiert, wie sollte es anders sein.

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So bin ich wieder ein paar kleinere Reste los geworden.

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Und ich hatte dieses Mal auch nichts das Verlangen, noch Wolle nach zu kaufen.

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Der Drachenschwanz ging recht flott von der Nadel. Nur das Fäden vernähen dauerte. Wobei ich ja den Russian Join verwende und somit kaum lose Fäden hatte.

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Geplant ist irgendwann noch ein Drachenschwanz in Blautönen. Aber ich habe nun erst mal die Produktion von Weihnachtsgeschenken begonnen. Dazu vielleicht nächste Woche mehr.

Mich findet ihr die Woche bei folgenden Linkpartys: Creadienstag, Upcycling-Love, Froh und Kreativ, Auf den Nadeln, SewLala, Stricklust.

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Grüner Drachenschwanz

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Mein zweiter Drachenschwanz ist endlich fertig. Den hatte ich ja eigentlich vor meinem ersten Drachenschwanz begonnen. Da kam halt mein Urlaub dazwischen und ich habe dann erst den lila Drachenschwanz beendet.

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Auch hier habe ich mit Zunahmen und Abnahme gespielt. Der Drachenschwanz ist allerdings auch breiter als mein erster Drachenschwanz. Somit zogen sich die letzten Reihen enorm.

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Auch wenn der grüne Drachenschwanz kürzer als der lila Drachenschwanz wirkt, sind beide fast gleich lang. Nur unterschiedlich breit.

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Verstrickt habe ich verschiedene Grüntöne. Und auch wenn es mir schwer fiel, habe ich keine Wolle zugekauft. Allerdings habe ich immer noch massig grüne Wolle. Aber ich bin auch ein paar kleinerer Reste los.

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Ich habe den fertigen Drachenschwanz natürlich in Kikos Strickcafe gezeigt. Eine der Mitstrickerinnen musste ihn dann unbedingt mal anprobieren, weil sie ihn sooo schön fand. Mehr Lob kann es doch nicht gehen oder?

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Passenderweise ist der Monatsmotto beim Handarbeitsbingo meiner Online-Handarbeitsgruppe Konstrastreich – ich finde, da passt mein Drachenschwanz wunderbar rein.

Und ab spätestens Januar wird eine obdachlose Frau in Wiesbaden diesen Drachenschwanz tragen dürfen.

Mich findet ihr die Woche bei folgenden Linkpartys: Creadienstag, Froh und Kreativ, Auf den Nadeln, Stricklust, Liebste Maschen, SewLaLa, Upcycling-Love.

 

Mein erster Drachenschwanz

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Ok, das ist nicht mein erster Drachenschwanz, aber der erste Drachenschwanz, der auch fertig wurde.

So ein Drachenschwanz reizte mich schon länger, aber irgendwie scheute ich davor, mir eine Anleitung zu suchen und die auch umzusetzen. Irgendwann hatte ich dann ein paar geschriebene Anleitungen, aber drückte mich weiter vor der Umsetzung. Irgendwie wurde ich dann aber bei Youtube fündig und hatte die Idee weiter in meinem Hinterkopf.

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Da meine Wollvorräte für meine Strickerei für Obdachlose schon beachtlich sind, dachte ich mir, es sei doch auch eine nette Idee aus Garnen einer Farbrichtung Drachenschwänze zu stricken. So begann ich mit Blautönen. Der Versuch gefiel mir schon ganz gut, war aber noch nicht perfekt. Also nadelte ich noch einen Drachenschwanz in Grüntönen an, bei dem ich die Zunahmen und Abnahmen anders machte. Und das gefiel mir dann richtig gut.

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Nun stand aber mein Urlaub an und da musste was zum Stricken mit. Wenn man schon mal auf sooo viele strickbegeisterte Frauen trifft. Deshalb habe ich noch einen Drachenschwanz für mich angenadelt. In Lilatönen natürlich. Und fast nur Reste.Auch hier habe ich die Zunahmen und Abnahmen anders variiert.

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Irgendwie hatte ich große Sorge, dass meine lila Wolle nicht für den Drachenschwanz reichen wird. Ich hatte bisher ja noch keinen Vergleich, wie viel Wolle dafür so benötigt wird. Also schritt ich am Montag vor meiner Reise noch in einen Wollladen. Der Gang hat mein Leben verändert.

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Das Wollgeschäft ist eigentlich bei mir um die Ecke, aber so gar nicht meine Laufrichtung. Von außen habe ich das Geschäft aber schon mehr als einmal bewundert, wenn ich zufällig doch dort vorbei kam. Aber ich traute mich nie dort rein zu gehen. In so kleinen Lädchen habe ich immer das Gefühl, ich muss was kaufen, auch wenn mir nichts gefällt oder ich nichts brauche. Zum Schauen sind große Geschäfte irgendwie besser.

ich wusste auch, dass die Besitzerin ein Strickcafe anbietet. Nun ja, da ich vor allem gebrauchte Wolle verstricke und verhäkle, in der Regel Strickcafes in Geschäften als Bedingung haben, dass man auch die Wolle dort kauft, habe ich die Information einfach mal im Hinterkopf abgespeichert. Vielleicht werde ich ja doch irgendwann reich und kann grenzenlos Wolle einkaufen….

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Nun ja, ich wollte noch Wolle, hatte keine Zeit mehr nach Mainz zu fahren, Wolle Rödel finde ich meistens unbefriedigend und somit landete ich dann bei Kiko. Dort wurde ich auch gleich freudig begrüßt und nach meinen Wünschen gefragt. Mit meinem üblichen: Ich will nur schauen! kam ich dort nicht weit, denn das Geschäft hat man an sich gut in einem Blick erfasst. Da ich aber Wolle entdeckte, die ich bereits im Drachenschwanz verarbeitete, meinte ich so, dass ich Wolle mit Farbverlauf suche in Lila und in der Stärke von der Wolle, auf die dann deutete.

Ich sollte mich mal umsehen, was ich dann auch mal genauer machte und für meine Verhältnisse wirklich schnell zum Ergebnis kam. Mit Kiko blieb ich dabei im Gespräch, zeigte ihr auch den angefangenen Drachenschwanz, den ich wegen der Wollstärke mal vorsichtshalber eingepackt hatte und wir kamen dann auch zu ihrem Stricktreff. Klar kann ich auch teilnehmen, wenn ich keine bei ihr gekaufte Wolle verarbeiten möchte. Außerdem hätte ich ja jetzt ein Knäuel bei ihr gekauft.

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Nach meinem Urlaub war ich dann zum ersten Mal in Kikos Strickcafe und bin begeistert. Kiko und ihre Damen nahmen mich sofort herzlich auf. Mittlerweile war ich zweimal dort und man wird mich dort nun öfters sehen. Ehrlich gesagt ist es unheimlich toll, zwischen soooo viel toller Wolle zu sitzen und zu stricken. Absofort muss ich also nicht mehr in das schnucklige Wollgeschäft nach Mainz fahren, sondern brauche nur ein paar Meter laufen um tolle Wolle streicheln zu können.

 

Verstrickt habe ich Wolle von diversen Socken, die ich für mich gestrickt hatte. Außerdem selbst gefärbte Wolle eine Freundin, aus der ich ebenfalls mal Socken gestrickt hatte, Wollreste von Socken, die eine Freundin für mich gestrickt hatte und mir die Reste dazu gegeben hat, besagte Freundin hat mir bei meinem Besuch dann auch noch Reste aus ihrem Vorrat mitgegeben, die ich auch mit einstrickte, die bei Kiko gekaufte Wolle wurde auch mit eingearbeitet und dann noch Reste aus dem Wollvorrat der Wollspenden an mich.

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An sich ist ein Drachenschwanz wesentlich breiter. Ich wollte aber eher in Richtung Schal. Deshalb habe ich Anfangs die übliche Zunahmen und Abnahmen gemacht. Bin dann zu weniger Zunahmen übergegangen und habe später nur noch jede zweite Reihe eine Masche zugenommen.

Gestern zog ich dann los um Fotos zu machen. Bekleidet mit einem Top. In meiner Dachgeschosswohnung war es nämlich relativ warm. Ich habe bitterlich gefroren. Wie man sieht, ging auch ein ganz schöner Wind.

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Und eigentlich wollte ich von denen auf der Wiese Fotos weg. Meine erste anvisierte Fotolocation war dann allerdings wegen des Windes ungeeignet.

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Allerdings ist es noch nicht kalt genug, um den Drachenschwanz auch schon zu tragen. Aber der nächste Winter kommt ganz bestimmt!

Ich reihe mich diese Woche bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, Froh und Kreativ, Upcycling-Love, Auf den Nadeln, Stricklust, Liebste Maschen, SewLaLa.

Hebemaschen sehen auch bei Handschuhen gut aus

Als ich im letzten Jahr Socken für Obdachlose strickte, habe ich auch einige Paar mit Hebemaschen gestrickt. Gerade wenn man Wollreste verarbeitet, finde ich das immer eine gute Lösung.

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Ich habe nun mal blaue Wollreste aus meiner nie leer werdenden Kiste gefischt und es entstanden blaue Handschuhe mit Hebemaschen.

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Eigentlich sind die Handschuhe auch schon länger fertig, aber ich hab sie schlicht und einfach vergessen. Leider weiß ich auch nicht mehr, wie viele verschiedene Farben ich verarbeitet habe. Zwei Reste waren es aber mindestens.

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Täschlein aus Verpackungen

Nach den Nusstaschen musste ich unbedingt, mussten weitere Verpackungen daran glauben. Ok, ich wollte unbedingt mit der Verpackung von Milka Schokolade arbeiten und wollte gerne die Jungs meiner Freundin, die ich letztens besucht habe, beglücken und musste deshalb Verpackungen ran schaffen. Also Milka dann mal im Angebot war und es noch einen extra Rabatt gab, habe ich einige Tafeln gekauft und habe den Inhalt dann großzügig im Freundeskreis verteilt. Ich weiß, eigentlich nicht Sinn der Sache, aber im Freundeskreis ist nun bekannt, dass ich die Verpackungen sammle und ich hoffe sehr, dass man mir die Verpackungen nun aufhebt.

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Ich habe die Verpackungen gesäubert und dann mit Buchbinderfolie beklebt. Reißverschlüsse hatte ich noch im Haus. Die habe ich zum größten Teil auch aus alter Kleidung heraus getrennt.

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Das wenden war nicht so witzig. Aber es klappte irgendwie dann doch.

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Befüllt habe ich dann welche und eben verschenkt.

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Und wenn ich schon dabei war, habe ich auch noch andere Verpackungen verarbeitet. Kaffeeverpackungen gegen nämlich auch. Für die Kaffeejunkies sicherlich passend. Gefüttert habe ich alle Täschlein mit dem Stoff eines Bettwäschesets, welches mir meine Nachbarin zum Verarbeiten geschenkt hatte.

Hier dann noch M & M Verpackungen und eine Verpackung von irgendwelchen Kugeln von Milka. Bei der Milkaverpackung sieht man „leider“ den Stoff durch, ich sollte vielleicht das nächste Mal einfarbigen Stoff verwenden.

Auch diese Taschen habe ich verschenkt. Zum Teil gleich zusammen mit meinen Maschenmarkiern, die dort nun drin aufgehoben werden können. Gefreut hat sich jeder über diese Täschlein.

Ich reihe mich nun bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, Froh und Kreativ, Einab, Taschenparty, Upcycling-Love, SewLaLa.

Kreative Urlaubsreise

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Ich habe dieses Jahr kurzer Hand beschlossen, meinen Geburtstag nicht in Wiesbaden zu verbringen, sondern eine kleine Reise zu machen. Dafür gab es in diesem Jahr kein Geburstagsshirt, aber ich habe natürlich nur selbst genähte Oberteile in meinen Koffer gepackt.

Ich liebäugelte eigentlich mit einem Bundesland, in dem Fronleichnam kein Feiertag ist. Schlussendlich wurde es dann aber doch Bayern, weil dort eine sehr liebe Freundin wohnt, die ich seit Jahren nicht gesehen habe. Und wenn ich schon mal in der Gegend war, habe ich mich auch gleich noch mit weiteren Frauen getroffen, mit denen mich zum Großteil meine Hobbys verbinden.

Nachdem ich letztes Jahr den Besuch im KZ Dachau umgangen war, weil Beerdigung und KZ doch ein wenig viel gewesen wären, wollte ich dort dieses Jahr mal hin. Deshalb habe ich 2,5 Tage im Regensburger Umland verbracht, bin dann nach München gefahren, habe dort eine Übernachtung gehabt und bin am nächsten Tag zum Besuch des KZ aufgebrochen und Nachts dann wieder nach Hause gefahren.

Ich war an sich noch nie wirklich im Urlaub. Deshalb war bereits die Planung spannend. Ein paar Tage vor der Abreise stellte ich dann noch fest, dass ich mein Hotelzimmer für die falsche Nacht gebucht hatte. Das ließ sich aber zum Glück ändern.

Letzte Woche Dienstag ging es los. Erst mal zum Wiesbadener Hauptbahnhof, um von dort aus nach Frankfurt und dann nach Regensburg zu fahren. Ich war auch nur knappe 40 Minuten zu früh am Bahnhof und es blieb noch Zeit zum Fotos machen.

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In Wiesbaden war es trotz früher Stunde schon ziemlich heiß. Bis ich im Zug saß, war ich bereits das erste Mal verschwitzt. Zum Glück sind ICEs schön klimatisiert.

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In Regensburg packte ich meinen Koffer in ein Schließfach. Meinen Rucksack hatte ich eigentlich im Vorfeld bereits gerichtstauglich gemacht. Allerdings hatte ich eben noch einige Sachen drin, die man (bzw. ich) so im Handgepäck hat. Und dann suchte ich erst mal die Bushaltestelle, denn ich wollte ja weiter zum Gericht. Die Suche ging, dank Smartphone, sehr schnell von statten. Ich frage mich immer wieder, warum ich mich so lange um ein Smartphone gedrückt habe.

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Es kam, wie es kommen musste, die Angestellten dort hatten wenig Spaß an meinem Rucksack. Was mich sehr verwunderte, denn in München letztes Jahr hatte ich da viel mehr Mist drin und die Kontrolle war einfacher. Einfacher, nicht lascher! Schlussendlich musste mein Strickzeug am Empfang bleiben, was eine Freundin, mit der ich mich getroffen habe und mich dann noch sehr erheitern sollte.

Mit besagter Freundin zog ich dann weiter durch die Innenstadt. Erst mal vorbei bei den Englischen Fräuleins. Das musste einfach geknipst werden, denn sowohl meine verstorbene Vermieterin, wie auch die verstorbene Vermieterin meines Bruders waren bei den Englischen Fräuleins. Wobei ich bis heute keine wirkliche Ahnung habe, was die so machen.

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Weiter ging es Richtung Schloss. Das Foto musste auch sein und ist in meinem Umfeld durchaus bekannt.

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Es ging weiter an diversen Bauwerken vorbei Richtung Dom. Ok Ziel war der Bahnhof, weil mich dort meine langjährige Freundin abholen wollte.

 

Wie man sieht, ist Regensburg sehr kirchenlastig. In den Dom musste ich dann auch unbedingt mal rein.

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Am nächsten Tag ging es in den Tierpark nach Straubing. Obwohl ich sonst wenig Bezug zu Tieren habe, fand ich es dort sehr schön.

Den Abend haben wir ruhig ausklingen lassen und ich durfte um 0 Uhr ein Geschenk auspacken. Ein Stoff mit Snoopys drauf – demnächst zeige ich dann das daraus entstandene Werk.

Nach einer ein wenig kürzeren Nacht, packte ich am nächsten Morgen bereits meinen Koffer und wir fuhren zum Mittagessen nach Regensburg zu einem Chinese, wo wir auf weitere nette Frauen trafen. Die mir nach dem Ständchen erst mal ihre Stricknadeln zeigen durften. Kein Vergleich zu meinen Billignadeln.

Danach ging es zum Bahnhof und ich fuhr weiter nach München. In einem Zug, ohne Klimaanlage, der außerdem sehr voll war. Aber immerhin konnte ich einen Sitzplatz ergattern und es fanden sich ein paar junge Männer, die meinen Koffer ins Gepäcknetz hievten.

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Während der Fahrt regnete es. Ich denke, ich bin direkt um die großen Unwetter an dem Tag drum herum gefahren.

Vom Bahnhof aus ging es erst mal ins Hotel und ich musste mich erst mal umziehen. Danach ging es zurück zum Bahnhof, weil ich mich dort noch mal verabredet hatte. Und der Bahnhof hat es mir auch irgendwie angetan. Kein Vergleich zu Wiesbaden.

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Wir zogen dann ein wenig in München los. Unterwegs musste ich unbedingt ein Foto von Obletter machen. Das Spielzeuggeschäft gab es auch mal in Wiesbaden – irgendwann letztes Jahrhundert. Was ich sehr schade finde.

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Im Glockenbachviertel haben wir dann noch ein Eis genossen. Eindeutig der beste Eisbecher, den ich in meinem Leben gegessen habe. Und die Jungs in dem Laden waren total nett und sehr aufmerksam. Deshalb ein klein wenig unbezahlte und unbeauftragte Werbung für das Eismeer.

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Danach ging es noch ein wenig an die Isar, bevor es zurück zum Hotel ging. Immerhin hatte es aufgehört zu regnen und die meisten Stellen in München waren auch bereits schon wieder trocken.

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Am nächsten Morgen verfrachtete ich meinen Koffer erst mal in einem Schließfach. Ich hab davon ein Foto gemacht, damit ich die Nummer nicht vergesse. Schlauer wäre gewesen, ein Foto von der Stelle zu machen, an der ich den Schlüssel versteckt hatte. Den suchte ich nämlich Abends erst mal.

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Danach traf ich mich mit einem Freund, seiner Frau und seiner Tochter und wir fuhren zum KZ Dachau.

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Ich bin immer noch gedanklich mit dem Besuch beschäftigt. Es gibt auch massig Fotos. Allerdings sind es so viele, dass ich dafür lieber einen neuen Beitrag mache. Und die Bilder passen auch eher weniger zu einer freudigen Urlaubsreise und ich möchte ihnen gerne einen passenden Rahmen bieten.

Im Anschluss fuhren wir noch nach Olching und Fürstenfeldbruck. München hatte man mir schon im letzten Jahr gezeigt.

Abends befreite ich dann meinen Koffer aus dem Schließfach und fuhr zurück nach Wiesbaden. Der ICE lag bis Hanau in der Zeit und baute dann eine Viertelstunde Verspätung auf, bevor er in Frankfurt an kam. Dort stieg ich, nach einer Raucherpause, in die S-Bahn nach Wiesbaden. Die dann teilweise nur 15 km/h fuhr und somit eine Verspätung von 26 Minuten hatte.

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Ich hatte vollmotiviert mein aktuelles Strickprojekt eingepackt. Eigentlich wollte ich ganz viel mit meiner Freundin stricken. Aber wie das so ist, wenn man sich ewig nicht gesehen hat, haben wir mehr die Zeit verquatscht. Aber sie hat ein wenig Wolle für mein momentanes Projekt gespendet.

Ich stricke zur Zeit einen Drachenschwanz für mich. In Lilatönen, wie sollte es anders sein. Dafür verstricke ich diverse Reste.

Bei den Zugfahrten haben fleißig die Nadeln geklappert. So fleißig, dass ich eine Abnahme vergessen habe. Leider fiel mir das erst nach 10 Rippen auf und ich durfte meinen ersten Abend daheim mit rückwärtsstricken verbringen. Aber mein Drachenschwanz darf mich nun fleißig in den Park begleiten.

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Ich bedanke mich noch mal bei allen, die mir so unvergessliche Tage bereitet haben. Ihr seid toll! Und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich die Tage und euch genossen habe.

Folgende Linkpartys werde ich heute besuchen: Creadienstag, Froh und Kreativ, Upcycling-Love, Auf den Nadeln, Liebste Maschen, Stricklust und SewLaLa.

 

Schon wieder Wahlwochenende

In Wiesbaden stand dieses Wochenende die Stichwahl zur Oberbürgermeisterwahl an. Deshalb zog ich auch heute, wie bereits vor 3 Wochen los.

Aber eigentlich begann mein Wochenende bereits am Freitag. Am Freitag und Samstag war in Wiesbaden das größte Straßenfest der Stadt – das Wilhelmstraßenfest oder auch Theatrium. Dort gehe ich gerne bereits am Freitag Nachmittag hin, um in Ruhe den Kunsthandwerkermarkt dort zu besuchen.

Es war ein sehr heißes Wetter angekündigt und so zog ich leicht mit einem Top bekleidet los. So sonnig war das Wetter dann allerdings nicht und teilweise war es ein wenig kühl. Ok teilweise war es auch sehr schwül.

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Der Kunsthandwerkermarkt war dieses Jahr, zu meinem Leidwesen, sehr dünn. Ich erinnere mich noch an frühere Jahre, als auf beiden Seiten der Wilhelmstraße Stände zu finden waren. In den letzten Jahren ist der Kunsthandwerkermarkt auf dem Bowling Green vorm Kurhaus. Anfangs waren da auch eher weniger Aussteller, aber in den letzten Jahren waren dort wesentlich mehr Stände zu bewundern.

Vorm Kurhaus deshalb nur ein Foto das Kurhauses und ein Selfie – das musste einfach sein.

Einen Blick auf die Gastronomie der Ente und des Nassauer Hofes.

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Und dann die Wilhelmstraße in die andere Richtung.

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Ich habe mir an zwei Bühnen einen Teil der Aufführungen angesehen – also nicht ewig, aber ein wenig länger, als nur mal einen Blick drauf zu werfen. Fotos gibt es davon aber nicht, da ich in ziemlicher Entfernung zu den Bühnen stand.

Auf dem Heimweg erhaschte ich aber noch einen Blick auf die brasilianischen Tänzer – die bringen an sich immer Stimmung.

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Und eine Riesenspieß musste ich auch unbedingt noch haben. Der gehört für mich einfach dazu. Auch wenn die Warteschlange mal wieder lang war.

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Auf dem Heimweg kam ich noch an einem Fest auf dem Quartiersplatz vorbei. Da war irgendwie mehr los, als auf dem Theatrium und die Stimmung war auch besser.

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Am Samstag feierte die Wiesbadener Tafel ihr 20jähriges Bestehen und lud deshalb zu einer langen Tafel mitten in der Stadt ein. Mit Musik und  kleinem Rahmenprogramm konnte da jeder auch eine warme Mahlzeit bekommen. Auch für Obst und Süßigkeiten war gesorgt und die ESWE (örtlicher Energieversorger) bot einen Wasserstand an.

Dort hatte ich mich mit Freunden und meinem Vater verabredet.Auf dem Weg dort hin, rechnete ich allerdings mit viel Regen, denn es war total schwarz am Himmel.

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Hier ein Eindruck der Veranstaltung. Das Essen war sehr lecker und die Leute der Tafel sind auch immer sehr nett.

Ein Wiesbadener Künstler bemalt Birkenholzlöffel, die er zugunsten der Wiesbadener Tafel verkauft. Ich finde die Löffel einfach toll und ich bin ja ein wenig neidisch, da ich ja auch gerne mal so nen Löffel bemalen würde.

Ihr könnte die Löffel bei ihm erwerben und damit die Wiesbadener Tafel unterstützen: Löffelgeschichten

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Sehr geehrt fühlte ich mich, als ich auf einem Plakat, mit Fotos aller ehrenamtlichen Helfer auch mein Bild entdeckte.

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Heute stand dann die Stichwahl an. Damit ich aus dem Haus gehe, wählte ich auch direkt und nicht schon im Vorfeld.

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Und danach genoss ich noch die nicht wirklich vorhandene Sonne und strickte dabei.

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Und ein Selfie musste auch heute sein. Smartphones sind wirklich ein tolles Spielzeug.

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Zum Abschluss gabs dann noch ein Eis. An dem Platz ist, sehr zu meiner Freude, nämlich nun ein Waffelhaus, die auch Eis haben. Leider fand ich das Eis nicht wirklich toll. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass dort alles in wenig chaotisch war und die Verkäuferin mit dem Portionierer vorher in einem eklig aussehendem Eis war.

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Und immerhin lief ich dann eine andere Straße Richtung Heimat und ersparte mir die Enge der doofen Baustelle.

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Und damit reihe ich mich nun wieder bei Wochenende in Bildern ein.

12 von 12 im Juni in Wiesbaden

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Ab und an muss ich bei 12 von 12 von Draußen nur Kännchen mitmachen. Meistens war ich dann ja auch in Mainz. Da war ich dieses Mal nicht. Aber ich musste mal mit meinem Handy ein wenig spielen oder so. Wahlweise wollte ich mich bewegen.

Aber erst mal war ich beim Friseur.

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Ob ich zufrieden bin, weiß ich noch nicht. Es ist eindeutig kürzer. Im Geschäft zeigte er mir irgendwie weniger an, als er schlussendlich abgeschnitten hat. Vielleicht wirkt es auch nur so. Wobei das eh egal ist, ich würde so oder so jeden Zentimeter bedauern.

Da ich letzte Woche bei NanuNana was gesehen, was sich als Mitbringsel anbieten würde, für Kinder, die mich nächste Woche kennen lernen dürfen. Ok, ich darf sie endlich kennen lernen und freue mich schon riesig.

Ratet mal was NanuNana nicht mehr hatte. Also zog ich weiter. In einem Schreibwarenladen war ich auch noch und habe sogar bekommen was ich wollte. Und da ich dann eh im Luisenforum war, dachte ich mir, ich kann in dem schnuckligen kleinen Lädchen noch stöbern gehen, vielleicht finde ich dort was für die Kids. Nun ja, ich hab eine Stricknadel gekauft – ist ja nicht so, dass ich schon gefühlte hunderte habe.

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Was für die Kids hatte ich immer noch nicht und somit musste ich auch noch Müller beehren. Die hatten immerhin das Ding, was mir bei NanuNana ins Auge gefallen war, aber dort sah es billig aus. Ja, ich bin schwierig. Aber immerhin habe ich dort nichts gekauft!

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Ein paar Meter weiter machte ich ein Päuschen auf einer Bank und durfte mir das hinten rum gejammere einer Dame anhören, die sich nach mit dort dazu setzte und sich daran hochzog, dass ich es wagte im Freien zu rauchen. Ich zog da dann doch recht bald weiter und gönnte mir ein Eis.

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Welches ich genüsslich leckte und dann weiter zog. Eine kurze Runde durch Kaufhof und dann weiter zu Tedi. Dort bin ich zumindest nicht mit dem Ziel eines Mitbringsels rein. Gekauft hab ich dann auch nur was für mich.

Auf dem Weg von Kaufhof zu Tedi musste ich diesen Giebel knipsen. Der reizt mich schon länger. Eine der Schokoseiten Wiesbadens!

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Auf dem Heimweg kam ich natürlich am Platz der Deutschen Einheit vorbei. Statt der üblichen Grünanlagefotografie, gibt es heute mal ein ein wenig anderes Bild der Großsporthalle dort.

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Und dort fiel mir dann auch ein, ich könnte auch mal ein Selfie meiner neuen Frisur machen.

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Ok ich sollte solche Bilder das nächste Mal direkt nach dem Friseur machen oder mir erst die Haare kämmen.

Ich hab dann doch noch ein wenig an der Grünanlage auf einer Bank gesessen. Eigentlich wollte ich noch einkaufen, aber irgendwie war es auf einmal total spät.

An meiner momentanen Lieblingsbaustelle (Achtung Sarkasmus) musste ich auch vorbei. Zum Glück habe ich kein Auto mehr, denn dann hätte ich ein Problem. Und ihr müsst nun leider mehrere Ansichten besagter Baustelle über euch ergehen lassen.

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Zwischendurch musste ich meinen Bruder noch via Whats App nerven, mit einem Bild und der Frage: Rate mal, wo ich heute war? Dabei ist auch dieses Bild entstanden, welches ich ganz gelungen finde.

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Und dann war ich irgendwann schon daheim. Dieses Mal gibt es nicht die Blümchen, sondern gleich unser schick bepflanztes Blumenbeet.

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Neues Leben für „alte“ Perlen – Maschenmarkierer

Ich bin gerade dabei, meinen Haushalt ein wenig zu minimalisieren. Ok, wirklicher Minimalist werde ich wohl nie werden. Aber ich muss mich eindeutig mal von ein paar Sachen trennen.

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Bei einer Räumaktion vor ein paar Wochen tauchten Perlen auf. Die Perlen hatte ich Ende der 80er Jahre/ Anfang der 90er Jahre gekauft und habe daraus Schmuck gemacht. Ich kann mich noch erinnern, dass mich die Perlen damals ein halbes Vermögen gekostet haben. Zumindest gemessen an meinem Lehrlingsgehalt.

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Die Perlen nun einfach weg schmeißen, dafür war ich nicht wirklich bereit. Mal davon abgesehen, dass ich die Perlen immer noch hübsch finde. Deshalb machte ich daraus Maschenmarkierer und hoffe damit anderen eine Freude machen zu können.

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Mittlerweile gehen mir Maschenmarkierer einfacher von der Hand. Längst sind die nicht mehr so ein Aufwand wie die letzten Maschenmarkierer, die ich gemacht habe. Und Perlchen von der letzten Aktion waren auch noch, die sich nun prima kombinieren ließen.

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Wie man sieht, hatte ich schon in den 80er Jahren einen Lilatick. Lila und Türkis habe ich schon damals geliebt.

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Meine Maschenmarkierer werden nun folgende Linkpartys beehren: Creadienstag, Froh und Kreativ, Upcycling-Love.

Das Monster AG Shirt in Mainz

Letztes Jahr zu meinem Geburtstag besuchte ich ein Stoff Outlet in Mainz-Kastel. Dort sprang mich ein Stoff mit Motiven der Monster AG an. Ich dachte mir so, das gibt coole Socken. Meine Begleiterin meinte dazu später nur, das würde auch ein cooles Shirt werden. Der Gedanke ließ mich dann nicht mehr los.

Da ich aber für ein Shirt zu wenig Stoff gekauft hatte, musste ich in in meinem Fundus kramen. Mittlerweile habe ich ja zum Glück einige einfarbige Stoffe gekauft. Den Kontraststoff hatte ich allerdings für ein anderes Objekt gekauft, welches ich aber garantiert nicht mehr nähen würde.

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Das ich meinen Shirtschnitt nähen wollte, war nun bald klar. Denn mein Paisleyshirt trage ich wirklich gerne und oft. Da ich stückeln musste, habe ich einfach das obere Teil, inklusive der Arme, in dem Kontraststoff zugeschnitten.

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Da ich von dem pinken Stoff genug hatte, sollte das Shirt länger werden. Nun ja, es war dann erst mal zu lang und ich habe noch was abgeschnitten. Allerdings hatte ich hinten schon einen Streifen des Monster Ag Stoffs dran genäht. Das gefiel mir nämlich irgendwie gut.

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Bei der Arbeit an dem Shirt dachte ich mir, es sieht doch sicherlich gut aus, wenn ich die Armabschlüsse ebenfalls im Monster AG Stoff mache. Nun ja, gesagt, getan. Sieht toll aus, finde ich.

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Die Stoffreste reichten dann auch noch, um den Ausschnitt einzufassen. War eine Fummlerei, aber ich habe es geschafft.

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Als ich mal wieder in Mainz war, musste ich dann unbedingt das Shirt tragen und mich fotografieren lassen.

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Ich liebe meine Monster AG Shirt und habe dafür auch schon einige Komplimente bekommen.

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Folgende Linkpartys werde ich die Woche besuchen: Creadienstag, Froh und Kreativ, SewLaLa, MeMadeMittwoch.