12 von 12 im Juni 2017

Ich habe beschlossen, ich möchte gerne mal wieder bei 12 von 12 teilnehmen. Passenderweise war ich heute auch mal wieder in Mainz. Irgendwie war meine letzte Teilnahme bei 12 von 12 auch mit Bildern aus Mainz.

Bevor es los ging, habe ich allerdings noch diverse Sachen verschickt. Ich habe tatsächlich schon die erste Weihnachtspost versendet.

wichtelpost1wichtelpost2

Auf dem Weg zum Bus habe ich diese wichtige Wichtelpost auch in einem Post Shop abgegeben. Im selben Gebäude war ich bei meiner Rückkehr noch mal, den dortigen REWE beehren.

sporthalle

Ich bin immer wieder überrascht, dass es so schöne Ecke in Mainz gibt, wie man sie auf den nächsten zwei Bildern sieht. Immerhin ist die Innenstadt mit der Straßenbahn in unter 10 Minuten zu erreichen.

strasse1

strasse2

Ich habe mit einer Freundin einen netten Nachmittag verbracht. Allerdings waren wir so sehr in unser Gespräch vertieft, dass ich keine Bilder gemacht habe.

Den Rückweg trat ich wieder mit der Straßenbahn an. Die fasziniert mich ja immer noch. So was kennt man aus Wiesbaden eben nicht.

bahn

Und da ich faul war, bin ich mit der S-Bahn oder einer Regionalbahn nach Wiesbaden gefahren. Viel bequemer als mit dem Bus.

bahnhofmzbahnhofmz2

Und der Wiesbadener Hauptbahnhof war mir auch noch ein Bild Wert.

bahnhofwi

Auf dem Heimweg „stolperte“ ich noch über dieses faszinierend angebrachte Fahrrad, welches mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Ganz so spießig ist Wiesbaden halt doch nicht immer.

rad

Zum krönenden Abschluss des Tages leerte ich noch meinen Briefkasten und fischte daraus eine wunderschöne Ansichtskarte. Danke 🙂 – mein Briefkasten freut sich immer, wenn er mal außer meinem Gedöns Post aufnehmen darf.

postkarte

Und bevor ich heute Mittag aus dem Haus bin, habe ich noch meine letzten Nähwerke geknipst. Die ich allerdings heute noch nicht vorstellen kann. Deshalb nur ein Teaser.

teaser

Ich hoffe ich bin noch nicht zu spät für 12 von 12.

 

 

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12 von 12 im Juli

Ich war mit einem Freund heute zu einem Termin in Mainz. Dort fiel uns dieser Fahrradschmuck ins Auge.

1fahrrad

Da wir nach dem Termin noch Zeit hatten, zog es uns dann auch in die Mainzer Innenstadt. Begleitet von meinem Worten: Ich muss dir die neue Passage zeigen. Ok so neu ist sie nicht mehr, aber mein Begleiter war seit Jahrzehnten nicht mehr in Mainz.

Auf dem Weg dorthin, kehrten wir auch in einem Ein-Euro-Shop ein. Ich hatte gestern Stoff gekauft, um einen Sitzbezug für einen Bürostuhl zu nähen. Dazu brauche ich auch einen Gummi, den ich unter Hutgummi kenne. Die Menge, die in dem Stoffgeschäft welches ich aufsuchte, vorrätig war, reichte mir allerdings nicht. Ich suchte gestern noch ein zweites Stoffgeschäft auf, welches gar keinen schwarzen Hutgummi im Sortiment hat. Den letzten hatte ich in einem Kurzwarenladen gekauft, war aber mit der Qualität nicht zufrieden. So war ich überglücklich, als ich in dem Ein-Euro-Laden den gesuchten Hutgummi fand.

8gummi

Wir haben was gegessen. Leider habe ich vergessen meine Kamera über die Teller zu halten. Danach wollten wir dann auch wieder Richtung Heimat.

Aber in Bild vom Dom musste sein – wenn auch aus der Ferne.

2dom

Dann Richtung Passage, weil wir ja zum Bus wollten.

3passage

Der Bus Richtung Heimat sollte auch bald kommen.

5bus

Gegenüber der Bushaltestelle befindet sich dieses Denkmal. Wie man sieht, war das Wetter in Mainz da schon nicht mehr so toll. Mein Freund meinte, er hat da auch schon einen Tropfen abbekommen.

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Daheim in Wiesbaden musste ich meinem Freund dann auch unbedingt die Story über eine der absurdesten Ampeln Wiesbadens erzählen. Die gezeigte Ampelanlage wurde nämlich erst vor Kurzem dort aufgebaut. Seltsamerweise hinter der Kreuzung. Noch dazu eine Ampel mit Drücker. Bisher kam man da sehr gut ohne Ampel über die Straße. Auch sind mir keine Unfälle dort bekannt. Wenn man auf den Drücker drückt und es ist kein Verkehr, springt die Ampel nicht auf grün. Die wartet brav bis ganz ganz ganz viele Autos kommen und dann darf die Fahrzeugkolonne stoppen.

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Daheim angekommen, legte ich mir eine Folge Emergency Room ein.

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Schnitt meinen Stoff für den Bürostuhlbezug weiter zu. Ach ja, irgendwie bekomme ich die Farbe nicht besser hin. Der Stoff ist schwarz in schwarz gemustert.

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Genäht habe ich einen Großteil auch schon. Das Lämpchen meiner Nähmaschine ist mal wieder kaputt und ich behelfe mir gerade mit einer Klemmlampe, die ich an meinen Couchtisch geklemmt habe und auf die Nähmaschine ausrichte.

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Heute Abend werde ich hoffentlich die letzten Sechsecke an meine Decke nähen und die Fäden weiter vernähen.

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Und begleitet hat mich heute, wie an sich immer, mein Rucksack. An dem war die Schnur letztens gerissen und ich habe aus den Resten von Bettwäsche eine Kordel dafür genäht. Was ich mit der restlichen Bettwäsche gemacht habe und warum mein Rucksack heute zu meinem Outfit passte, erzähle ich euch die Tage.

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Damit geht es nun zu 12 von 12 im Juli bei Draußen nur Kännchen.

Außerdem zum Creadienstag – bei dem es heute auch um die Aufnahme in die Knochenspenderdatei geht!

Da eindeutig auch Upcycling-Projekte dabei sind auch zum Upcycling-Juli.

12 von 12 im September

Den Tag habe ich ganz gemütlich heute Nacht damit begonnen, endlich die Rezession zu Pharmamas Buch Einmal täglich zu veröffentlichen. Was prompt dazu führte, dass ich erst mal Elchi und Buch aus meinem Bett räumen durfte, als ich endlich mal ins Bett wollte.

Die Tage sprach mich eine Freundin an, dass sie am Wochenende umziehen möchte. Ich hatte dazu schon länger meine Hilfe angeboten, nur hatten wir uns gar nicht mehr gesehen und hatten auch keine Kontaktdaten. Also klar bin ich mit dabei. Dachte so, kann man ja schon Donnerstag oder Freitag packen. Was nicht wirklich klappte und wir also heute anfangen wollten. So tappte ich also schon vor 8 Uhr aus dem Haus. Was eindeutig nicht meine Zeit ist und ich so was auch nur in Ausnahmefällen machen. Was aber unbedingt mit musste, war mein Trolley. Ach ja auch Eigenproduktion und wenn ich die Tasche mal wieder gewaschen habe, sollte ich dem mal einen eigenen Eintrag widmen.

Da besagte Freundin ein wenig chaotisch ist – ok noch chaotischer als ich. Das will was heißen. Da ich eh noch einkaufen musste, fragte sie mich, ob ich ihr nicht ein paar Sachen mitbringen könnte. Sie müsste eh zwischendurch „kurz“ nach Mainz, jemand am Bahnhof holen und in ein Dörfchen hinter Mainz bringen und da könnte sie mich auch abladen und mich dann wieder holen. So brachte sie mich mit mittlerweile zwei Trolleys dort hin. Ich hatte die Einkäufe erledigt, als mich die Information ereilte, sie steht im Stau. Da ich aber mit zwei Trolleys und Tasche weder Bus fahren wollte noch weiter laufen wollte, wartete ich geduldig.

Statt weiter zu packen, brachte sie mich erst mal nach Hause und holte mich später, um bei einer weiteren Bekannten noch was abzuholen. Danach lohnte sich packen nicht mehr, weil sie eine halbe Stunde später wieder los musste.

So blieb Zeit, mich meinem Wäscheberg zu widmen. Da aber die Wäsche bei dem komischen Wetter nicht wirklich trocknen wird, wird die zweite Ladung warten müssen.

Da ich aber ehrlich gesagt so erledigt, aber hungrig war, packte ich ein paar Käsewürstchen und Ofenbaguette in den Ofen. Geht schnell und macht keine Arbeit.

An sich wollte ich dann noch in Ruhe eine DVD ansehen. Auf anspruchsvolle Kost hatte ich keine Lust und legte Türkisch für Anfänger ein. Eine nette Serie, mit kurzen Episoden. Kaum saß ich, stellte ich fest, mit der Staffel bin ich fertig und legte die nächste Staffel ein. Dank Stadtbücherei habe ich die nächste Staffel auch schon im Haus gehabt.

Beim Fernsehen habe ich auch gleich noch ein paar auseinander getrennte Jeans in breite Streifen geschnitten, die die Tage zu Taschen verarbeitet werden sollen. Die Schneidematte ist, wie man sieht häufig in Gebrauch. Und „Arbeitstisch“ ist mein Bügelbrett.

Als Nachtisch gab es Weinbergpfirsich und Pfirsich. Gleich in handliche Stückchen geschnitten. So mag ich Kernobst am Liebsten. Und so kam ich zumindest zu ein paar Vitaminen.

Und den Tag über begleitet hat mich Harry Potter – ich gebe zu, ich bin schon irgendwie medienorientiert, denn das Buch griff ich mir aus dem Regal, nach dem am letzten Wochenende das Finale im Fernsehen gezeigt wurde. Ist ja nicht so, dass ich das Buch fast auswendig kann und den Text der Filme wahrscheinlich mitsprechen könnte.

Und morgen geht es weiter mit dem Umzug. Auf Fotos vom Umzug, bzw. der gepackten Kiste und Säcke habe ich allerdings verzichtet.

Damit reihe ich mich nun bei 12 von 12 im September bei Draußen nur Kännchen ein.