Täschlein aus Verpackungen

Nach den Nusstaschen musste ich unbedingt, mussten weitere Verpackungen daran glauben. Ok, ich wollte unbedingt mit der Verpackung von Milka Schokolade arbeiten und wollte gerne die Jungs meiner Freundin, die ich letztens besucht habe, beglücken und musste deshalb Verpackungen ran schaffen. Also Milka dann mal im Angebot war und es noch einen extra Rabatt gab, habe ich einige Tafeln gekauft und habe den Inhalt dann großzügig im Freundeskreis verteilt. Ich weiß, eigentlich nicht Sinn der Sache, aber im Freundeskreis ist nun bekannt, dass ich die Verpackungen sammle und ich hoffe sehr, dass man mir die Verpackungen nun aufhebt.

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Ich habe die Verpackungen gesäubert und dann mit Buchbinderfolie beklebt. Reißverschlüsse hatte ich noch im Haus. Die habe ich zum größten Teil auch aus alter Kleidung heraus getrennt.

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Das wenden war nicht so witzig. Aber es klappte irgendwie dann doch.

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Befüllt habe ich dann welche und eben verschenkt.

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Und wenn ich schon dabei war, habe ich auch noch andere Verpackungen verarbeitet. Kaffeeverpackungen gegen nämlich auch. Für die Kaffeejunkies sicherlich passend. Gefüttert habe ich alle Täschlein mit dem Stoff eines Bettwäschesets, welches mir meine Nachbarin zum Verarbeiten geschenkt hatte.

Hier dann noch M & M Verpackungen und eine Verpackung von irgendwelchen Kugeln von Milka. Bei der Milkaverpackung sieht man „leider“ den Stoff durch, ich sollte vielleicht das nächste Mal einfarbigen Stoff verwenden.

Auch diese Taschen habe ich verschenkt. Zum Teil gleich zusammen mit meinen Maschenmarkiern, die dort nun drin aufgehoben werden können. Gefreut hat sich jeder über diese Täschlein.

Ich reihe mich nun bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, Froh und Kreativ, Einab, Taschenparty, Upcycling-Love, SewLaLa.

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Das Monster AG Shirt in Mainz

Letztes Jahr zu meinem Geburtstag besuchte ich ein Stoff Outlet in Mainz-Kastel. Dort sprang mich ein Stoff mit Motiven der Monster AG an. Ich dachte mir so, das gibt coole Socken. Meine Begleiterin meinte dazu später nur, das würde auch ein cooles Shirt werden. Der Gedanke ließ mich dann nicht mehr los.

Da ich aber für ein Shirt zu wenig Stoff gekauft hatte, musste ich in in meinem Fundus kramen. Mittlerweile habe ich ja zum Glück einige einfarbige Stoffe gekauft. Den Kontraststoff hatte ich allerdings für ein anderes Objekt gekauft, welches ich aber garantiert nicht mehr nähen würde.

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Das ich meinen Shirtschnitt nähen wollte, war nun bald klar. Denn mein Paisleyshirt trage ich wirklich gerne und oft. Da ich stückeln musste, habe ich einfach das obere Teil, inklusive der Arme, in dem Kontraststoff zugeschnitten.

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Da ich von dem pinken Stoff genug hatte, sollte das Shirt länger werden. Nun ja, es war dann erst mal zu lang und ich habe noch was abgeschnitten. Allerdings hatte ich hinten schon einen Streifen des Monster Ag Stoffs dran genäht. Das gefiel mir nämlich irgendwie gut.

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Bei der Arbeit an dem Shirt dachte ich mir, es sieht doch sicherlich gut aus, wenn ich die Armabschlüsse ebenfalls im Monster AG Stoff mache. Nun ja, gesagt, getan. Sieht toll aus, finde ich.

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Die Stoffreste reichten dann auch noch, um den Ausschnitt einzufassen. War eine Fummlerei, aber ich habe es geschafft.

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Als ich mal wieder in Mainz war, musste ich dann unbedingt das Shirt tragen und mich fotografieren lassen.

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Ich liebe meine Monster AG Shirt und habe dafür auch schon einige Komplimente bekommen.

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Folgende Linkpartys werde ich die Woche besuchen: Creadienstag, Froh und Kreativ, SewLaLa, MeMadeMittwoch.

 

Täschlein aus Nussverpackungen

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Schon lange reizte es mich, Täschchen aus Milka-Verpackungen zu nähen. Wen wundert es, denn die sind halt Lila. Da ich aber relativ wenig Schokolade esse und Milka Schokolade nicht unbedingt mein Ding ist, musste ich nun an was anderem üben.

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Da Nüsse bei mir immer gehen, sammelte ich nun seit Monaten die Verpackungen und so habe ich nun endlich mal einen Teil der Verpackungen verarbeitet.

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Die Verpackungen habe ich zugeschnitten, gesäubert und mit Bucheinbindefolie beklebt und dann habe ich sie verarbeitet. Reißverschlüsse habe ich noch reichlich und einen Stoff zum Füttern fand sich auch noch in meinem Fundus.

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Die Verarbeitung klappte erstaunlich gut. Nach dem ersten Täschchen habe ich dann für die Reißverschlüsse doch lieber einen anderen Nähfuß verwendet.

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Das Wenden finde ich ein wenig beschwerlich. Vor allem als ich nur zwei kleinere Tüten verarbeitet habe.

 

Und wie man sieht, gibt es dieses Mal relativ viele Bilder. Die habe ich am Wahlsonntag gleich mit gemacht.

 

Und damit besuche ich nun folgende Linkpartys: Creadienstag, Froh und Kreativ, EinaB,  Upcycling-Love  und Taschenparty .

Und wenn SewLala nun wieder aktiv ist, meine Täschchen gehen doch als Accessoire durch oder nicht?

Paisley-Shirt- der Sommer kann kommen

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Ich habe ja bereits gestern berichtet, dass ich mir nun endlich auch mal T-Shirts statt nur Tops für den Sommer nähe.

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Das T-Shirt entstand dieses Mal aus einem Jersey mit Paisley-Muster, den ich vor wenigen Wochen auf dem Stoffmarkt ergattert habe. Davon hatte ich genügend Stoff gekauft, dass ich nicht schon wieder puzzlen musste.

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Von der Idee des Kimono Tees war ich durchaus angetan. Der Schnitt sitzt bei mir aber nicht wirklich gut. Also schnappte ich mir ein Shirt, bei dem ich beim Tragen dachte, da sind ähnliche Ärmel dran, wie beim Kimono Tee. Nun ja, dem war nicht wirklich so. Aber das kann man ja ändern. So erstellte ich mir mit Abdeckplane und besagtem Shirt einen neuen Schnitt.

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Das Shirt war dann auch sehr schnell genäht. Es sitzt wunderbar. Der Schnitt wird garantiert noch öfters genäht.

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Irgendwie habe ich immer das Problem, dass sich der Saum unten irgendwie hochschlägt. Deshalb habe ich hier eben 3 cm umgeschlagen und fest genäht. Für die nächsten Shirts sollte das Shirt dann doch ein wenig länger sein.

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Und da ich ja gestern ankündigte, euch zu erzählen, warum ich mich mitten in der Stadt umgezogen hatte – hier kommt die Geschichte. Ich zog mit jemand los zum Fotos machen. Ich wusste schon wo ich die Fotos machen wollte. Dort ist aber keine wirkliche Möglichkeit zum Umziehen. Außerdem ist dort sowohl Polizei wie auch ein Gymnasium und in Hessen hat der Schulalltag die Woche schon begonnen.

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Ich zog also ein Top drunter. Das allerdings recht eng anliegt, damit es eben nicht aufträgt. Während wir los zogen überlegte ich noch, ob ich mich wirklich dort umziehen wollte oder ob wir ein Shirt dort knipsen, dann ziehe ich mich schnell um Hausflur um und hoffe, dass nicht gerade meine Nachbarn unterwegs sind und wir knipsen das zweite Shirt vorm Haus.

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Da auf dem Platz wenig los war, habe ich mich schnell dort umgezogen. Das Auto, dass an der Stelle stand, an dem die Fotos von Shirt 2 entstanden, endlich weg gefahren war, konnte ich auch einen schöneren Hintergrund wählen. Das Wahlplakat, welches sich direkt links von mir befand, habe ich aus allen Bildern weg retuschiert.

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Das nächste Shirt ist schon in der Produktion. Bald habe ich genügend T-Shirts, dass ich nicht gefühlt ständig waschen muss. Wie ich mich aber kenne, werde ich total auf meine selbstgenähte Garderobe fixiert sein und das Waschproblem wird sich nur verlagern.

Damit kann ich mich dann mal wieder beim MeMadeMittwoch einreihen und Froh und Kreativ beglücke ich dann diese Woche auch zum zweiten Mal.

Einhornliebe in Shirtform

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Ich hatte mir fest vorgenommen, an Ostern richtig viel zu nähen. U.a. um mal meinen Stoffberg zu verkleinern. Aber irgendwie fehlte dann die Motivation.

Ich hatte mir vorher extra 2 Nähzeitschriften gekauft. Wobei ich vorher wusste, dass ich die größeren Größen in den Zeitschriften teilweise schon als knapp empfinde. Ok, in einer Zeitschrift waren auch größere Größen drin, aber nicht für die Schnitte, die mir gefielen. Dann hemmten mich noch diverse Abnäher, da ich bisher kaum mit Abnähern gearbeitet habe.

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So druckte ich mir halt 2 Schnitte aus. An dem einen Schnitt bin ich fast verzweifelt, weil das Kontrollkästchen nicht annähernd so groß wurde, wie es sein sollte. Einstellungen ließen sich auch nicht ändern. Ich habe die Reste des Schnittes nun auf meinen Stapel Schmierblätter gelegt.

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Der andere Schnitt könnte passen. Allerdings ein sehr aufwendiges Werk. Deshalb habe ich mich dann Ostern doch nicht getraut, diesen Schnitt zu nähen.

Ein Kimono Tee hatte ich vor Kurzem aus alter Bettwäsche schon genäht und irgendwie sitzt das an mir nicht wirklich. Also griff ich zu einem Shirt, bei dem ich vor allem die Weite mag. Das hat zwar lange Ärmel, aber die kann man ja kürzen.

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Ein Schnitt war mit Hilfe von Abdeckplane relativ flott erstellt. Dann begann das Puzzlespiel mit meinen Stoffen. Weil es musste ja unbedingt der Einhorn-Jersey sein, den ich im letzten Herbst auf der Kreativ-Messe in Frankfurt gekauft hatte. Am Stand des Label Königreich der Stoffe  verliebte ich mich einfach in den Einhorn-Stoff. Und genau den wollte ich nun vernähen. Nur komme ich bei meinem Rubenskörperchen eben mit 50 cm nicht weit. Aber ich habe mittlerweile eine kleine Sammlung an einfarbigen Jerseystoffen, die sich bei so Fällen prima kombinieren lassen.

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Meine Wahl fiel recht schnell auf Türkis. Irgendwie fand ich Türkis harmonischer als Lila. Und es muss ja nicht immer alles Lila sein, auch wenn mir das schwer fällt.

Beim Zuschnitt musste ich ein wenig Puzzlen. Wenn man ganz genau hin sieht und meine Fotografin es bemerkt hätte, könnte man noch einen Stück des Webrandes an dem Arm aus dem Einhornstoff sehen.

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Dann fing ich mal an zu stecken und zu nähen. Getrennt habe ich irgendwo auch noch. Ich weiß aber schon gar nicht mehr an welcher Stelle. Aber es ging eher zögerlich von statten und ich war mehr als einmal abgelenkt, weil mir meine Stricknadeln oder meine Häkelnadeln irgendwie lieber waren.

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Vor Ostern hatte ich allerdings meinen Schrank ausgemistet und ganz viele Sachen zur Wiesbadener Tafel gebracht. Letzte Woche stellte ich dann mit großem Erstaunen fest, dass ich fast alle T-Shirts weg gegeben habe. Da ich eigentlich immer genügend Kleidung im Schrank habe, stand ich nun letzte Woche vor dem Problem, wenn ich am nächsten Tag was zum Anziehen haben möchte, was den Temperaturen entspricht, müsste ich dringend waschen.

Ich hab dann zwar gewaschen und hatte am nächsten Tag auch ein sauberes und trockenes T-Shirt, aber nun ging ich ein wenig flotter mit der Arbeit an meinem Einhornshirt ans Werk.

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Nun ist das Shirt endlich fertig und es ist mir bereits ein zweites T-Shirt unter der Nähmasche raus gekrochen. Von dem und warum ich Mitten in Wiesbaden mein T-Shirt auszog – davon berichte ich morgen. Das Einhornshirt hat sich allerdings wirklich phantastisch getragen!

Und ich reihe mich diese Woche bei folgenden Linkpartys ein: HoT, DvD und Froh und Kreativ.

Tasche aus Kaffeetüten

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In den letzten Wochen bin ich diversen Kaffeetrinkern auf den Wecker gefallen, ob sie einen Vollautomaten haben. Denn ich wollte die Kaffeetüten haben. Mich reizte es, aus den Tüten eine Tasche zu nähen. Nachdem das Sammeln erst langsam von sich ging, fand sich dann doch jemand, der mir eine größere Menge in die Finger drückte.

So stand ich dann eines Abends in meiner Küche und reinigte die gesammelten Tüten. Dabei entstand dieses Bild, mit dem ich Freunden und Bekannten auf den Wecker ging, in dem ich fragte, was ich wohl damit vorhabe. Die Antworten haben mich auf alle Fälle sehr erheitert. Schon recht bald kamen aber schon jemand auf die Lösung. Man kennt mich halt.

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Am nächsten Tag habe ich meine Sammlung dann erst mal zwischen zwei Bögen Backpapier gebügelt. So werden die Tüten schön steif – ok schön fand ich das irgendwann nicht mehr. Aber so wurde es halt in dem Video gezeigt, nach dem ich arbeiten wollte.

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Innerhalb der nächsten Tage suchte ich passende Tüten zusammen und klebte die mit Tesafilm schon mal zusammen und nähte dann auch den ersten Versuch. Mit dem ich dann so gar nicht glücklich war. Und so lag das angefangene Werk erst mal nur da und ich wartete auf die Erleuchtung.

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Die Erleuchtung kam auch irgendwann und ich schnitt erst mal meinen ersten Versuch wieder auseinander. Ok einen Teil trennte ich auch auf. Dieses mal arbeitete ich dann ein wenig anders, als in den beiden Videos, die ich mir angesehen hatte. So ein wenig eine Mischung aus beiden Videos, gepaart mit eigenen Ideen.

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Voila, da war sie meine Tasche aus Kaffeetüten. Und ich finde sie für den ersten Versuch doch ganz ansprechend. Nicht perfekt, aber ganz hübsch.

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Für die Träger habe ich eine alte Jeans verarbeitet. Ich wollte ja ein komplettes Upcycling-Werk.

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Die Tasche musste ich dann auch unbedingt im Freien fotografieren. Nur war das Wetter irgendwie nie passend. Letzten Freitag war es zwar knackig kalt, aber immerhin regnete es mal nicht. Und ich fragte im Fahrradladen meines Vertrauens, ob ich die Fahrräder mal als Fotokulisse verwenden darf.

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Die Tasche habe ich mittlerweile an die Dame verschenkt, die die meisten Kaffeetüten gesammelt hat. Vorerst widme ich nun erst mal anderen Dingen, bevor ich die restliche leeren Kaffeeüten verarbeiten werde.

Orientiert habe ich mich an Videos von ChezNU-Family bei Youtube. Habe das allerdings ein wenig für mich abgewandelt. Das Material ist relativ steif. Leider habe ich alle vorhandenen Kaffeetüten gnadenlos gebügelt. Wenn es Nachschub gibt, probiere ich es mal ohne Bügeln.

Mich findet ihr diese Woche bei: Creadienstag, Froh und Kreativ, Einachnachhaltigbesserleben, SewLaLa.

 

Die ultimativen Einhornsocken

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Ich stehe ja seit Längerem total auf Einhörner. So landeten beim letzten Stoffmarkt in Wiesbaden auch zwei Einhornstoffe in meiner Einkaufstasche. Da demnächst der nächste Stoffmarkt ansteht, ich ein Geschenk für jemand brauchte, die ebenfalls Einhörner ganz toll findet, habe ich die Stoffe nun mal zu Socken verarbeitet.

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Genäht habe ich wieder nach dem Freebook von Cherry Picking. Ich habe dazu hier dazu mehr geschrieben, inklusive einer kleinen Anleitung.

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Die Socken waren rasch zugeschnitten und ich habe mich mal wieder für ein faules Bündchen entschieden. So waren die Socken auch relativ schnell fertig.

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Entstanden sind je Farbe zwei Paare. Ich habe aber jeweils ein Paar verschenkt. Kommentar der ersten Empfängerin war, ob ich wüsste, dass sie Einhörner mag? Klar wusste ich das.

Von dem zweiten verschenkten Paar hat mir die Empfängerin mittlerweile mitgeteilt, wie bequem die Socken sind. Sie hatte gedacht, die würden nie richtig sitzen und ich konnte sie überzeugen.

Eigentlich wollte ich ja heute was ganz anderes zeigen – ich habe am Wochenende nämlich Kaffeebeutel gebügelt. Aber meine Nähmaschine wollte nicht ganz so wie ich. Aber ich werde gleich noch eine Runde mit ihr liebevoll verhandeln.

Mich findet ihr diese Woche beim Creadienstag, Froh und Kreativ, SewLaLa.

HandyLadeTäschchen

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Wie ich bereits letzte Woche erzählte, gab es letzte Weihnachten HandyladeTäschchen oder eben Hängeaufbewahrungen. Wie es dazu kam, erzähle ich euch jetzt.

Ich habe zu Weihnachten 2017 Chipstäschchen verschenkt. So wie ich eben jedes Jahr was selbst gemachtes verschenkte. Die meisten Leute sind begeistert. Besonders erfreut war ich, als ich mit bekam, dass der Sohn meiner Nachbarn besonders begeistert über meine selbst gemachten Kleinigkeiten ist. Nur die Chipstäschchen fand er nicht so sehr dolle. Teenager eben :-)

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Da war da mein Ehrgeiz gepackt. Mir war im Laufe des Jahres 2018 irgendwann klar, es gibt HandyLadeTäschchen. Im Herbst nahm das immer mehr Gestalt an. Nun war nur noch der Punkt zu klären, dass ich dazu auch einen halbwegs coolen Stoff brauchte. Kennt ihr das, man hat fest was im Kopf und bekommt dann das dann einfach nicht? So schwebte mir ein Stoff mit Skulls vor.

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Keine Ahnung, wie oft ich die örtliche Stoffkaufmöglichkeiten aufsuchte. Die Kreativ-Messe stand auch unter dem Zeichen: Ich brauche einen Skulls-Stoff. Wobei ich nirgends wirklich fündig wurde.

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Zwischenzeitlich kämpfte ich bereits mit der Vlieseline aus meinem Vorrat. Ich kaufte dann bei Karstadt Vlieseline, die wesentlich stabiler war, als die, die ich zu Hause hatte. Die hätte ich auch auf Jersey aufbügeln können. Und einen tollen Skulls-Jersey hatte ich noch im Haus. Der mir dafür eigentlich zu schade war.

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So schob ich die Nähaktion immer weiter vor mir weg. Ich nähte erst mal aus Krawatten und schnappte mir auch andere Stoffe, die ich im Vorrat hatte. Und dann bekam ich Reststücke günstig angeboten. Und da fanden sich dann auch Stoffe, die für mein Vorhaben brauchbar waren. Auch wenn es keine Skulls waren.

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So bekamen alle in meinem Umfeld ein HandyLadeTäschchen. Selbst unser jüngster Hausbewohner hat so ein Täschchen. Er hat zwar sicherlich noch kein Smartphone, aber wie ich den kleinen Mann kenne, wird er damit seine Autos durch die Wohnung schleppen. Vielleicht ist das auch nur Wunschdenken?

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Den Schnitt habe ich mittlerweile abgewandelt, so das ich einfachere Abläufe in der Herstellung hatte. Ich überlege noch, eine Anleitung zu schreiben. Habt ihr Interesse daran?

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Und wie man es von mir kennt, habe ich außer den tollen neuen Stoffen auch Stoffreste verarbeitet. Jeans eignet sich da wunderbar, wenn sie nicht so dick sind. Ich habe hier bewusst nach dünnen Jeans und Hemden gesucht. Außerdem habe ich noch alte Hemden, Vorhänge, Kissenbezüge und Hosen verarbeitet.

Ich reihe mich damit diese Woche bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, Froh und Kreativ, Happy Recycling, Taschen und Täschchen, Stoffreste-Linkparty

Wie aus HandyLadeTäschchen Hängeaufbewahrungen wurden

Ich verschenke zu Weihnachten ja gerne Dinge, die man in irgendeiner Form gebrauchen kann. Netter Nippes ist nicht wirklich mein Ding. Außerdem halte ich es meistens so, dass ich was handarbeite, was ich an alle verschenken kann. Oder eben an möglichst viele Menschen verschenken kann.

Ein Smartphone hat mittlerweile fast jeder. Deshalb fiel meine Wahl letztes Jahr auf HandyLadeTäschchen. Ok es gab noch einen anderen Beweggrund, den ich euch aber ein anderes Mal erzähle.

Außerdem ist es in meinem Sinne, wenn ich irgendwas upcyclen kann. An Krawatten kommt man relativ einfach dran. Meine sind mehr oder weniger aus einem Altkleidersack.

Ich habe also fleißig Krawatten aufgetrennt. Immer ein paar zusammen genäht und habe dann mit meinem Schnittmuster ein wenig probiert, wie es am besten passt. Was nicht immer einfach war und ich zwischenzeitlich dann doch noch mal zusammen nähen musste, bevor ich weiter machen konnte.

Zwischenzeitlich habe ich mich mit der Vlieseline rum geärgert, die ich im Haus hatte. Vom Stoffmarkt. Die war halt günstig. Bisher hatte ich mit der Vlieseline auch gute Erfahrungen gemacht. Nun ja, scheinbar hat der Händler die Marke geändert, denn die hielt irgendwie gar nicht gut.

Was aber halt doof ist, wenn einem das an einem Wochenende passiert. Also werkelte ich fröhlich und leicht verärgert weiter.

Ich präsentierte stolz meinen Kolleginnen meine bisherigen HandyLadeTäschchen. Irgendwie haben alle, außer mir, ein Smartphone. Die fanden meine HandyLadeTäschchen auch sehr schön. Nun ja, sie verwenden sie aber mittlerweile anders. Für die Lesebrille zum Beispiel.

Das finde ich eigentlich eine nette Idee. Denn man kann die Täschchen ja wunderbar wo hinhängen und eben was rein machen. Ich kann mir die Täschchen auch wunderbar am Kleiderschrank vorstellen, da hat man ja meistens Schlüssel, wo sie wunderbar dran hängen könnten. Oder auch am Griff der Wohnungstür oder Schranktüren oder oder oder.

So wurden also aus meinen HandyLadeTäschchen Hängeaufbewahrungen. Wobei ich die Täschchen, die ich verschenkt habe, mit einem Zettel dazu verschenkt habe, auf dem ich knapp beschrieb, für was sie eigentlich gedacht sind, aber das man sie eben auch als Hängeaufbewahrung einsetzen kann.

Und wie es so ist, wenn man in Massen arbeitet, dann passieren auch Fehler. Den hier stellte ich erst fest, als ich die Täschchen zeigte. Seht ihr den Fehler auch?

Grundlage für die HandyLadeTäschchen war mal wieder ein von mir umgearbeiteter Schnitt vom Haus mit dem Rosensofa. Mittlerweile habe ich den Schnitt weiter verwandelt. Aber davon berichte ich ein anderes Mal.

Ich reihe mich diese Woche bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, Froh und Kreativ, Taschen und Täschchen, Happy Recycling

Hamburg Tasche

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Mein Bruder ist bekennender Hamburgfan. Umso erfreuter war ich, als ich beim Besuch der Kreativ-Messe in Frankfurt einen tollen Hamburg-Stoff erbeuten konnte. Nur was ich genau damit machen wollte, wusste ich noch nicht.

Nun ja, aus dem Großteil des Stoffes wurde ein Einkaufsbeutel für meinen Lieblingsbruder. Die Griffe/Henkel sind aus dem Stoff einer Hose, die ich vor dem Altkleidersack gerettet habe. Ok, ich gestehe, ich habe die Hose mitgenommen, weil ich mit dem Stoff was anderes vor hatte. Aber die passte nun farblich wunderbar zu dem Hamburg-Stoff.

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Mein Bruder hat sich sehr über die Tasche gefreut. Er hat nur kritisiert, dass das Stadion des HSV fehlen würde. Aber ich habe ja noch ein wenig Stoff übrig, von dem es ein Weihnachtsgeschenk geben wird. Ich werde aber vorher den Stoff nach einem Motiv des Stadions untersuchen!

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Meint ihr, ich kann den Stoff reklamieren, falls das Stadion nicht drauf ist? (Die Frage ist nicht ganz Ernst gemeint – ich konnte sie mir aber nicht verkneifen!)

Diese Linkpartys wird die Tasche nun besuchen dürfen: Creadienstag, Upcycling-Dezember, Taschen und Täschchen, Froh und Kreativ.