Shietwetter Sew Along – Unten rum – Haussocken

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Ich bin weiter fleißig mit dem Shietwetter Sew Along zu Gange. Diese Woche ist das Thema unten rum angesagt. Nun ja, ich verweigere ja immer noch, mir eine Hose zu nähen. Schuhe sind mir gerade auch zu aufwendig.

Also lehnt euch zurück, denn nun kommt ein 90er Revival, ein kleiner Blick in meinen Markenfetisch, gepaart mit relativ miesen Bildern, die dem Shietwetter geschuldet sind und *trommelwirbel* – Bekleidung für unten rum.

Fangen wir aber von vorne an. Als ich letztes Jahr aussortierte, fiel mir auch ein Sweatshirt in die Hände, welches an sich noch gut in Schuss war, leider hatte es ein kleines Loch. Ich hab den Sweater geliebt und zum Wegschmeißen war er einfach zu schade. Ich dachte mir da aber so, wäre doch eine Idee, den Schnitt Sockenliebe zu warmen Socken zu machen. Der Benetton Schriftzug quer runter, wäre doch sicherlich ein guter Eyecatcher.

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Bei den letzten genähten Socken, die ich tatsächlich noch nicht gebloggt habe, hatte ich das Schnittmuster erweitert, weil mir die Socken doch ein wenig knapp sitzen. Nun sind sie recht weit. Deshalb dachte ich mir, wenn ich nun Socken aus Sweat nähe, dann müssten die schon passen. Nun ja, sie sind ein wenig arg knapp. Aber sie halten eindeutig warm.

Also habe ich den Schnitt noch mal breiter gemacht. Zwei Sweatshirts, die ich ebenfalls mal sehr gerne angezogen habe, fanden sich auch noch in meinem Upcycling-Haufen. Wegen dem Sisley-Logo hatte ich den Sweater mal gekauft und der musste nun untergebracht werden. Von einem anderen Sweater, den mir mal jemand aus dem Urlaub mitgebracht hatte, habe ich auch diverse prägnante Dinge eingebaut. U.a. habe ich hier den Aufdruck in die Socken gearbeitet und hoffe, dass ich mir dadurch den Einsatz von Socken Stopp sparen kann.

Die passen nun zwar, sind aber teilweise ein wenig weit. U.a. an den Zehen. Ich wollte da aber nichts mehr weg nehmen, da ich dann immer schauen muss, welches der rechte und welches der linke Socke ist.

Der einfachheitshalber habe ich oben nichts umgenäht. Sweat franst ja nicht aus. Ich werde die Socken oder eher Hausschuhe nun die nächste Zeit testen. Eventuell kommt dann noch Socken Stopp auf die Sohlen.

Und bevor sich nun jemand fragt, wie ich mit den Socken in Schuhe kommen möchte: Möchte ich gar nicht. Die Grundidee war, daheim warme Füße zu haben. Meine selbst gestrickten Socken sind mir da doch ein wenig zu schade. Und ich konnte die Sweater auch nicht einfach entsorgen, denn dazu hab ich sie zu sehr geliebt. Und alle Sweatshirts sind aus den 90er Jahren. Das Benetton und das Sisley-Sweatshirt dürfte ich ziemlich zum Anfang der 90er Jahre erstanden haben.

Geknipst, entsprechend dem heutigen Shietwetter, leider drinne. Deshalb sind die Fotos heute nicht wirklich der Hit. Außerdem lassen sich die Socken definitiv nur schwer knipsen. Sie passen besser, als es auf den Bildern aussieht. Eventuell kann ich oben noch ein paar Zentimeter abschneiden, das entscheide ich aber erst nach diversen Tragetests.

Und ich besuche nun folgende Linkpartys: Creadienstag, ShietwetterSewAlong, Upcycling-Love, Froh und Kreativ, SewLaLa.

 

Upcycling – aus 3 doofen mach 1 tolles Teil

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Wie bereits angekündigt, nehme ich am Shietwetter Sew Along teil. Das erste Ziel war ein Oberteil. Wie bereits angekündigt, habe ich hier ein Shirt, welches zu kurz war, mit anderen Shirts verändert. So wurde aus einem Kleidungsstück fürs Sofa was straßentaugliches.

2017 habe ich mir ein Geburtstagsshirt genäht. Klar Sterne und Lila – genau mein Ding. Aber irgendwie fühlte ich mich damit nicht wohl, weil es vorne so kurz war. So habe ich es beim Ausmisten im Frühjahr auf meinen Verarbeitungsstapel genäht und habe mit Socken geliebäugelt.

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Auf dem Stoffmarkt im Frühjahr 2018 habe ich u.a. einen dunkelgrauen Jersey mit silbernen Flamingos ergattert. Ich liebäugelte an sich damit, daraus Socken oder Schlüpfer zu machen. Nun ja, bis ich den Stoff jemand zeigte, die ganz pikiert meinte, der ist dafür zu schade, der sollte ein sichtbares Kleiderstück werden. So verbrachte ich Ostern 2018 mit dem Buch von Klimperklein und besagtem Stoff. Kombiniert hatte ich das mit Lila Jersey – ok ich vermute, dass war Sommerjersey oder so.

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Da es absehbar war, dass mir der Schnitt von Klimperklein ein wenig knapp sein könnte, habe ich eben weiter zugeschnitten. Dann passte der Ausschnitt nicht mehr. Da habe ich getrickst. Aber wirklich wohl habe ich mich mit dem fertigen Shirt nicht gefühlt. Es saß unmöglich und war viel zu warm für ein Top. So hing es seit der Frühjahrräumaktion am Kleiderschrank und ich überlegte, was ich damit machen soll.

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Als ich nun letztens mal meine Kleidungsstücke für daheim sortierte, fiel mir u.a. ein Langarmshirt in die Hände, welches ich mal Second Hand irgendwo mitgenommen habe. Klar es ist LILA. Und ich steh total auf Polokragen. Aber ich hab es nicht wirklich gerne angezogen, weil es einfach ein wenig kurz war.

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Von dem Shirt wollte ich das Oberteil erhalten und auch die Ärmel sollten bleiben. Unten sollte es einmal länger werden und ich mag es unten gerne weiter. Also war war in Richtung A-Linie geplant. Also Umfang des Shirts gemessen. Erst wollte ich 6 trapezförmige Keile einsetzen, stellte dann aber fest, dafür reicht der Stoff des Sternenshirts nicht. Also habe ich aus dem Sternenshirt 2 Teile zugeschnitten und aus dem Flamingostoff ebenfalls 2 Teile. Diese habe ich alle zusammen genäht.

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Bei einem Ärmel habe ich die Naht aufgetrennt und mit Resten der Sternenstoffe Negativapplikationen gemacht. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Für das nächste Mal wäre es sicherlich sinnvoller, erst das Shirt zu probieren, damit die Sterne nicht sonst wo hängen.

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Auf der Brust waren Glitzersteinchen. Die machten das Shirt sehr altbacken und so habe ich auch hier noch eine Negativapplikation eingefügt.

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Nach dem die Applikationen an ihrem Platz waren, die Naht des Ärmels wieder zu war, habe ich meinen „Rock“ an das abgeschnittene Oberteil genäht. Unten hatte ich noch gar nichts begradigt und habe das Shirt erst mal angezogen. Die Länge passte und ich habe nun eher Freestyle unten umgeklappt und fest genäht und dann erst den überschüssigen Stoff weg geschnitten.

Heute war ich in Mainz und war Cafe trinken. Da ich somit eine Fotografin hatte, musste das Shirt bis heute fertig sein. Das habe ich geschafft. Leider regnete es total. Meine Begleitung meinte schon, ob wir bei dem Wetter wirklich Fotos machen wollen. Ja, ich brauch die heute, meinte ich nur. Nun ja, bis wir das Cafe verließen, hat sich auch der Regen verzogen. Schön war das Wetter immer noch nicht. Die Fotos finde ich allerdings gelungen.

Und damit reihe ich mich nun ein beim Freutag und beim Shietwetter Sew Along  und bei Upcycling-Love darf ich auch nicht fehlen.

Ach ja, ich bin total verliebt <3

Snoopy wird mir den nächsten Sommer versüßen

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Anlässlich meines Geburtstages habe ich meine Freundin in der Nähe von Regensburg besucht. Mit einem Geschenk hatte ich nicht gerechnet, denn für mich war es bereits eine große Freude, so gastfreundlich von ihr aufgenommen worden zu sein. Wir hatten uns immerhin schon sehr lange nicht mehr gesehen.

Ausgepackt habe ich einen Stoff mit Snoopy. Ich liebe Snoopy und auch meine Freundin ist Snoopy nicht abgeneigt. Ich war sofort verliebt in den schönen Stoff. In Wiesbaden habe ich dann noch einen Kontraststoff dazu besorgt, denn auch wenn ich einiges an lila Stoffen daheim habe, passte nichts wirklich zu dem besonderen Ton.

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Ich habe daraus ein Top genäht. Ein Top ziehe ich nämlich durchaus ganzjährig an. im Sommer ohne alles und im Winter mit einem Langarmshirt drunter. Ich habe allerdings länger überlegt, wie genau ich das Top machen möchte. Kontraststoff oben oder unten oder geteilt oder oder oder.

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Schlussendlich habe ich nun oben den einfarbigen Stoff und habe den Snoopystoff gerafft angenäht. Gekürzt habe ich das Shirt zum Schluss. Wobei es als Kleid auch toll ausgesehen hat. Aber da ich keine Kleider trage, sondern immer eine Hose anziehe, wäre das einfach zu viel gewesen.

Ich denke allerdings, ein paar Zentimeter mehr hätten dem Shirt nicht geschadet. Ich überlege noch, ob ich noch was spitzenartiges unten dran nähen soll. Aber auf alle Fälle wird mich das Shirt immer an meine Freundin erinnern und mich an einen großartigen Urlaub zurück denken lassen.

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Mit den Fotos bin ich nicht wirklich glücklich. Deshalb wollte ich an sich gestern, als ich mich hier mit einer Freundin getroffen habe, neue Bilder machen. Leider ist es hier schon recht kalt, ich bin immer noch krank und es regnete. Ich hatte das Shirt zwar dabei, um es im Freien irgendwo zu knipsen, was dann aber buchstäblich ins Wasser fiel.

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Snoopy und ich beehren damit folgende Linkpartys: MeMadeMittwoch, Creadienstag, Froh und Kreativ, SewLaLa

Reparatur eines Einkaufskorbs

Vor Kurzem trat eine Bekannte mit ihrem Einkaufskorb auf mich zu. Der Korb hat zwei Arten Henkel, einmal in kurz und einmal in lang und die kurzen Henkel waren dabei sich aufzulösen. Duuu, Alex, kannst du das reparieren?

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Der erste trockene Kommentar meinerseits war, dann nimm doch die langen Träger. Ja, aber ab und zu sind die kurzen Träger auch praktisch.

Ok – also zweite Idee, wir machen Lederbänder dran. Daheim haderte ich dann mit der Idee. Der Gedanke, da nun vier Nähte mit der Hand machen zu müssen, hat mich nicht gerade erheitert. Durch die Nähmaschine würde ich das nur schwer durch bekommen, dachte ich mir.

Aber ich wäre ja nicht Alex, wenn mir nicht noch andere Optionen einfallen würden. Irgendwann lächelte mich der blaue Stoff mit weißen Punkten an, den ich vorm Altkleidersack, aufgrund seiner Schlichtheit, gerettet habe. Der würde doch wunderbar zu dem Korb passen, dachte ich mir.

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Also habe ich die Besitzerin des Einkaufskorbs gefragt, ob ich auch blauen Stoff nehmen darf. Trockener Kommentar: Alex, du machst das schon! Das geht, ehrlich gesagt, runter wie Öl. Man drückt mir was in die Hand und lässt mich machen, weil man einschätzen kann, dass man was brauchbares zurück bekommt.

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Ich habe also einen Schlauch aus dem blauen Stoff genäht und gewendet. Die alten Henkel habe ich abgeschnitten. Dabei stellte sich heraus, dass bereits wunderbare Löcher im Korb waren, durch die ich meine Schläuche stecken konnte. Die Schläuche habe ich an den Enden vorher wieder aufgetrennt und habe so einen saubereren Abschluss hinbekommen, da ich nun nur die Ende zusammen nähen brauchte und die Wendeöffnung schließen brauchte. Die ich ausnahmsweise mit der Maschine verschlossen habe.

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Und als ich fertig war, stellte ich fest, dass ich nicht die beiden zugeschnittenen Henkel rein gefriemelt hatte, sondern einmal den Henkel und einmal den Rest des Schlauchs. Also habe ich einen Henkel wieder abgemacht.

Mir gefällt das Ergebnis sehr. Der blaue Stoff passt auch einfach prima zu dem Korb und lockert auch ein wenig auf. Die Besitzerin ist auch glücklich. Und auch wenn ich sonst kein Korbfan bin, der gefällt mir mittlerweile richtig gut!

Und mich findet ihr nun bei folgenden Linkpartys: Creadienstag, Upcycling-Love, Reparieren ist Nachhaltig, Froh und KreativSewLaLa,  Reparieren von 12 bis 12

Täschlein aus Verpackungen

Nach den Nusstaschen musste ich unbedingt, mussten weitere Verpackungen daran glauben. Ok, ich wollte unbedingt mit der Verpackung von Milka Schokolade arbeiten und wollte gerne die Jungs meiner Freundin, die ich letztens besucht habe, beglücken und musste deshalb Verpackungen ran schaffen. Also Milka dann mal im Angebot war und es noch einen extra Rabatt gab, habe ich einige Tafeln gekauft und habe den Inhalt dann großzügig im Freundeskreis verteilt. Ich weiß, eigentlich nicht Sinn der Sache, aber im Freundeskreis ist nun bekannt, dass ich die Verpackungen sammle und ich hoffe sehr, dass man mir die Verpackungen nun aufhebt.

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Ich habe die Verpackungen gesäubert und dann mit Buchbinderfolie beklebt. Reißverschlüsse hatte ich noch im Haus. Die habe ich zum größten Teil auch aus alter Kleidung heraus getrennt.

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Das wenden war nicht so witzig. Aber es klappte irgendwie dann doch.

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Befüllt habe ich dann welche und eben verschenkt.

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Und wenn ich schon dabei war, habe ich auch noch andere Verpackungen verarbeitet. Kaffeeverpackungen gegen nämlich auch. Für die Kaffeejunkies sicherlich passend. Gefüttert habe ich alle Täschlein mit dem Stoff eines Bettwäschesets, welches mir meine Nachbarin zum Verarbeiten geschenkt hatte.

Hier dann noch M & M Verpackungen und eine Verpackung von irgendwelchen Kugeln von Milka. Bei der Milkaverpackung sieht man „leider“ den Stoff durch, ich sollte vielleicht das nächste Mal einfarbigen Stoff verwenden.

Auch diese Taschen habe ich verschenkt. Zum Teil gleich zusammen mit meinen Maschenmarkiern, die dort nun drin aufgehoben werden können. Gefreut hat sich jeder über diese Täschlein.

Ich reihe mich nun bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, Froh und Kreativ, Einab, Taschenparty, Upcycling-Love, SewLaLa.

Das Monster AG Shirt in Mainz

Letztes Jahr zu meinem Geburtstag besuchte ich ein Stoff Outlet in Mainz-Kastel. Dort sprang mich ein Stoff mit Motiven der Monster AG an. Ich dachte mir so, das gibt coole Socken. Meine Begleiterin meinte dazu später nur, das würde auch ein cooles Shirt werden. Der Gedanke ließ mich dann nicht mehr los.

Da ich aber für ein Shirt zu wenig Stoff gekauft hatte, musste ich in in meinem Fundus kramen. Mittlerweile habe ich ja zum Glück einige einfarbige Stoffe gekauft. Den Kontraststoff hatte ich allerdings für ein anderes Objekt gekauft, welches ich aber garantiert nicht mehr nähen würde.

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Das ich meinen Shirtschnitt nähen wollte, war nun bald klar. Denn mein Paisleyshirt trage ich wirklich gerne und oft. Da ich stückeln musste, habe ich einfach das obere Teil, inklusive der Arme, in dem Kontraststoff zugeschnitten.

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Da ich von dem pinken Stoff genug hatte, sollte das Shirt länger werden. Nun ja, es war dann erst mal zu lang und ich habe noch was abgeschnitten. Allerdings hatte ich hinten schon einen Streifen des Monster Ag Stoffs dran genäht. Das gefiel mir nämlich irgendwie gut.

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Bei der Arbeit an dem Shirt dachte ich mir, es sieht doch sicherlich gut aus, wenn ich die Armabschlüsse ebenfalls im Monster AG Stoff mache. Nun ja, gesagt, getan. Sieht toll aus, finde ich.

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Die Stoffreste reichten dann auch noch, um den Ausschnitt einzufassen. War eine Fummlerei, aber ich habe es geschafft.

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Als ich mal wieder in Mainz war, musste ich dann unbedingt das Shirt tragen und mich fotografieren lassen.

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Ich liebe meine Monster AG Shirt und habe dafür auch schon einige Komplimente bekommen.

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Folgende Linkpartys werde ich die Woche besuchen: Creadienstag, Froh und Kreativ, SewLaLa, MeMadeMittwoch.

 

Täschlein aus Nussverpackungen

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Schon lange reizte es mich, Täschchen aus Milka-Verpackungen zu nähen. Wen wundert es, denn die sind halt Lila. Da ich aber relativ wenig Schokolade esse und Milka Schokolade nicht unbedingt mein Ding ist, musste ich nun an was anderem üben.

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Da Nüsse bei mir immer gehen, sammelte ich nun seit Monaten die Verpackungen und so habe ich nun endlich mal einen Teil der Verpackungen verarbeitet.

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Die Verpackungen habe ich zugeschnitten, gesäubert und mit Bucheinbindefolie beklebt und dann habe ich sie verarbeitet. Reißverschlüsse habe ich noch reichlich und einen Stoff zum Füttern fand sich auch noch in meinem Fundus.

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Die Verarbeitung klappte erstaunlich gut. Nach dem ersten Täschchen habe ich dann für die Reißverschlüsse doch lieber einen anderen Nähfuß verwendet.

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Das Wenden finde ich ein wenig beschwerlich. Vor allem als ich nur zwei kleinere Tüten verarbeitet habe.

 

Und wie man sieht, gibt es dieses Mal relativ viele Bilder. Die habe ich am Wahlsonntag gleich mit gemacht.

 

Und damit besuche ich nun folgende Linkpartys: Creadienstag, Froh und Kreativ, EinaB,  Upcycling-Love  und Taschenparty .

Und wenn SewLala nun wieder aktiv ist, meine Täschchen gehen doch als Accessoire durch oder nicht?

Paisley-Shirt- der Sommer kann kommen

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Ich habe ja bereits gestern berichtet, dass ich mir nun endlich auch mal T-Shirts statt nur Tops für den Sommer nähe.

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Das T-Shirt entstand dieses Mal aus einem Jersey mit Paisley-Muster, den ich vor wenigen Wochen auf dem Stoffmarkt ergattert habe. Davon hatte ich genügend Stoff gekauft, dass ich nicht schon wieder puzzlen musste.

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Von der Idee des Kimono Tees war ich durchaus angetan. Der Schnitt sitzt bei mir aber nicht wirklich gut. Also schnappte ich mir ein Shirt, bei dem ich beim Tragen dachte, da sind ähnliche Ärmel dran, wie beim Kimono Tee. Nun ja, dem war nicht wirklich so. Aber das kann man ja ändern. So erstellte ich mir mit Abdeckplane und besagtem Shirt einen neuen Schnitt.

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Das Shirt war dann auch sehr schnell genäht. Es sitzt wunderbar. Der Schnitt wird garantiert noch öfters genäht.

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Irgendwie habe ich immer das Problem, dass sich der Saum unten irgendwie hochschlägt. Deshalb habe ich hier eben 3 cm umgeschlagen und fest genäht. Für die nächsten Shirts sollte das Shirt dann doch ein wenig länger sein.

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Und da ich ja gestern ankündigte, euch zu erzählen, warum ich mich mitten in der Stadt umgezogen hatte – hier kommt die Geschichte. Ich zog mit jemand los zum Fotos machen. Ich wusste schon wo ich die Fotos machen wollte. Dort ist aber keine wirkliche Möglichkeit zum Umziehen. Außerdem ist dort sowohl Polizei wie auch ein Gymnasium und in Hessen hat der Schulalltag die Woche schon begonnen.

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Ich zog also ein Top drunter. Das allerdings recht eng anliegt, damit es eben nicht aufträgt. Während wir los zogen überlegte ich noch, ob ich mich wirklich dort umziehen wollte oder ob wir ein Shirt dort knipsen, dann ziehe ich mich schnell um Hausflur um und hoffe, dass nicht gerade meine Nachbarn unterwegs sind und wir knipsen das zweite Shirt vorm Haus.

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Da auf dem Platz wenig los war, habe ich mich schnell dort umgezogen. Das Auto, dass an der Stelle stand, an dem die Fotos von Shirt 2 entstanden, endlich weg gefahren war, konnte ich auch einen schöneren Hintergrund wählen. Das Wahlplakat, welches sich direkt links von mir befand, habe ich aus allen Bildern weg retuschiert.

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Das nächste Shirt ist schon in der Produktion. Bald habe ich genügend T-Shirts, dass ich nicht gefühlt ständig waschen muss. Wie ich mich aber kenne, werde ich total auf meine selbstgenähte Garderobe fixiert sein und das Waschproblem wird sich nur verlagern.

Damit kann ich mich dann mal wieder beim MeMadeMittwoch einreihen und Froh und Kreativ beglücke ich dann diese Woche auch zum zweiten Mal.

Einhornliebe in Shirtform

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Ich hatte mir fest vorgenommen, an Ostern richtig viel zu nähen. U.a. um mal meinen Stoffberg zu verkleinern. Aber irgendwie fehlte dann die Motivation.

Ich hatte mir vorher extra 2 Nähzeitschriften gekauft. Wobei ich vorher wusste, dass ich die größeren Größen in den Zeitschriften teilweise schon als knapp empfinde. Ok, in einer Zeitschrift waren auch größere Größen drin, aber nicht für die Schnitte, die mir gefielen. Dann hemmten mich noch diverse Abnäher, da ich bisher kaum mit Abnähern gearbeitet habe.

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So druckte ich mir halt 2 Schnitte aus. An dem einen Schnitt bin ich fast verzweifelt, weil das Kontrollkästchen nicht annähernd so groß wurde, wie es sein sollte. Einstellungen ließen sich auch nicht ändern. Ich habe die Reste des Schnittes nun auf meinen Stapel Schmierblätter gelegt.

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Der andere Schnitt könnte passen. Allerdings ein sehr aufwendiges Werk. Deshalb habe ich mich dann Ostern doch nicht getraut, diesen Schnitt zu nähen.

Ein Kimono Tee hatte ich vor Kurzem aus alter Bettwäsche schon genäht und irgendwie sitzt das an mir nicht wirklich. Also griff ich zu einem Shirt, bei dem ich vor allem die Weite mag. Das hat zwar lange Ärmel, aber die kann man ja kürzen.

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Ein Schnitt war mit Hilfe von Abdeckplane relativ flott erstellt. Dann begann das Puzzlespiel mit meinen Stoffen. Weil es musste ja unbedingt der Einhorn-Jersey sein, den ich im letzten Herbst auf der Kreativ-Messe in Frankfurt gekauft hatte. Am Stand des Label Königreich der Stoffe  verliebte ich mich einfach in den Einhorn-Stoff. Und genau den wollte ich nun vernähen. Nur komme ich bei meinem Rubenskörperchen eben mit 50 cm nicht weit. Aber ich habe mittlerweile eine kleine Sammlung an einfarbigen Jerseystoffen, die sich bei so Fällen prima kombinieren lassen.

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Meine Wahl fiel recht schnell auf Türkis. Irgendwie fand ich Türkis harmonischer als Lila. Und es muss ja nicht immer alles Lila sein, auch wenn mir das schwer fällt.

Beim Zuschnitt musste ich ein wenig Puzzlen. Wenn man ganz genau hin sieht und meine Fotografin es bemerkt hätte, könnte man noch einen Stück des Webrandes an dem Arm aus dem Einhornstoff sehen.

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Dann fing ich mal an zu stecken und zu nähen. Getrennt habe ich irgendwo auch noch. Ich weiß aber schon gar nicht mehr an welcher Stelle. Aber es ging eher zögerlich von statten und ich war mehr als einmal abgelenkt, weil mir meine Stricknadeln oder meine Häkelnadeln irgendwie lieber waren.

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Vor Ostern hatte ich allerdings meinen Schrank ausgemistet und ganz viele Sachen zur Wiesbadener Tafel gebracht. Letzte Woche stellte ich dann mit großem Erstaunen fest, dass ich fast alle T-Shirts weg gegeben habe. Da ich eigentlich immer genügend Kleidung im Schrank habe, stand ich nun letzte Woche vor dem Problem, wenn ich am nächsten Tag was zum Anziehen haben möchte, was den Temperaturen entspricht, müsste ich dringend waschen.

Ich hab dann zwar gewaschen und hatte am nächsten Tag auch ein sauberes und trockenes T-Shirt, aber nun ging ich ein wenig flotter mit der Arbeit an meinem Einhornshirt ans Werk.

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Nun ist das Shirt endlich fertig und es ist mir bereits ein zweites T-Shirt unter der Nähmasche raus gekrochen. Von dem und warum ich Mitten in Wiesbaden mein T-Shirt auszog – davon berichte ich morgen. Das Einhornshirt hat sich allerdings wirklich phantastisch getragen!

Und ich reihe mich diese Woche bei folgenden Linkpartys ein: HoT, DvD und Froh und Kreativ.

Tasche aus Kaffeetüten

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In den letzten Wochen bin ich diversen Kaffeetrinkern auf den Wecker gefallen, ob sie einen Vollautomaten haben. Denn ich wollte die Kaffeetüten haben. Mich reizte es, aus den Tüten eine Tasche zu nähen. Nachdem das Sammeln erst langsam von sich ging, fand sich dann doch jemand, der mir eine größere Menge in die Finger drückte.

So stand ich dann eines Abends in meiner Küche und reinigte die gesammelten Tüten. Dabei entstand dieses Bild, mit dem ich Freunden und Bekannten auf den Wecker ging, in dem ich fragte, was ich wohl damit vorhabe. Die Antworten haben mich auf alle Fälle sehr erheitert. Schon recht bald kamen aber schon jemand auf die Lösung. Man kennt mich halt.

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Am nächsten Tag habe ich meine Sammlung dann erst mal zwischen zwei Bögen Backpapier gebügelt. So werden die Tüten schön steif – ok schön fand ich das irgendwann nicht mehr. Aber so wurde es halt in dem Video gezeigt, nach dem ich arbeiten wollte.

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Innerhalb der nächsten Tage suchte ich passende Tüten zusammen und klebte die mit Tesafilm schon mal zusammen und nähte dann auch den ersten Versuch. Mit dem ich dann so gar nicht glücklich war. Und so lag das angefangene Werk erst mal nur da und ich wartete auf die Erleuchtung.

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Die Erleuchtung kam auch irgendwann und ich schnitt erst mal meinen ersten Versuch wieder auseinander. Ok einen Teil trennte ich auch auf. Dieses mal arbeitete ich dann ein wenig anders, als in den beiden Videos, die ich mir angesehen hatte. So ein wenig eine Mischung aus beiden Videos, gepaart mit eigenen Ideen.

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Voila, da war sie meine Tasche aus Kaffeetüten. Und ich finde sie für den ersten Versuch doch ganz ansprechend. Nicht perfekt, aber ganz hübsch.

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Für die Träger habe ich eine alte Jeans verarbeitet. Ich wollte ja ein komplettes Upcycling-Werk.

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Die Tasche musste ich dann auch unbedingt im Freien fotografieren. Nur war das Wetter irgendwie nie passend. Letzten Freitag war es zwar knackig kalt, aber immerhin regnete es mal nicht. Und ich fragte im Fahrradladen meines Vertrauens, ob ich die Fahrräder mal als Fotokulisse verwenden darf.

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Die Tasche habe ich mittlerweile an die Dame verschenkt, die die meisten Kaffeetüten gesammelt hat. Vorerst widme ich nun erst mal anderen Dingen, bevor ich die restliche leeren Kaffeeüten verarbeiten werde.

Orientiert habe ich mich an Videos von ChezNU-Family bei Youtube. Habe das allerdings ein wenig für mich abgewandelt. Das Material ist relativ steif. Leider habe ich alle vorhandenen Kaffeetüten gnadenlos gebügelt. Wenn es Nachschub gibt, probiere ich es mal ohne Bügeln.

Mich findet ihr diese Woche bei: Creadienstag, Froh und Kreativ, Einachnachhaltigbesserleben, SewLaLa.