Grüne Handschuhe

Ich habe tatsächlich mal wieder ein Paar Handschuhe fertig gestellt. Ok, ich habe mich gezwungen, die endlich zu beenden. Die schlummern schon länger auf meinem Stapel unvollendeter Werke.

Ich habe zum ersten Mal zwei Handschuhe auf einer Rundstricknadel zeitgleich gestrickt. Das erste Mal war es auch, Handschuhe nicht auf einem Nadelspiel sondern auf einer Rundstricknadel zu stricken. Bisher hatte ich einen Knoten im Kopf, wie das überhaupt funktionieren soll.

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Angenadelt habe ich die schon lange und dann lagen sie. Keine Ahnung, wo dran das wirklich gelegen hat. Fakt ist allerdings, dass ich nie wieder mit mehr als einer Farbe zwei Teile auf einer Rundstricknadel stricken werde. Das empfand ich irgendwann in den letzten Tagen nur noch als nervig. Ständig war ich mit dem Entwirren der Fäden beschäftigt.

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Zum Ende hin habe ich mich dann von einer Farbe getrennt und das Oberteil der Handschuhe nur mit einer Farbe gestrickt. Da die eh bunt war, fällt das kaum auf.

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Gestern habe ich das schöne Wetter dazu genutzt, die Handschuhe im Freien zu fotografieren. Die Handschuhe sind grün, auch wenn man das auf den Bildern nicht wirklich so erkennen kann.

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Mich findet ihr diese Woche bei folgenden Linkpartys: Credienstag, Shietwetter Sew Along, Froh und Kreativ, Auf den NadelnStricklust, SewLaLa

 

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Shietwetter Sew Along – Unten rum – Haussocken

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Ich bin weiter fleißig mit dem Shietwetter Sew Along zu Gange. Diese Woche ist das Thema unten rum angesagt. Nun ja, ich verweigere ja immer noch, mir eine Hose zu nähen. Schuhe sind mir gerade auch zu aufwendig.

Also lehnt euch zurück, denn nun kommt ein 90er Revival, ein kleiner Blick in meinen Markenfetisch, gepaart mit relativ miesen Bildern, die dem Shietwetter geschuldet sind und *trommelwirbel* – Bekleidung für unten rum.

Fangen wir aber von vorne an. Als ich letztes Jahr aussortierte, fiel mir auch ein Sweatshirt in die Hände, welches an sich noch gut in Schuss war, leider hatte es ein kleines Loch. Ich hab den Sweater geliebt und zum Wegschmeißen war er einfach zu schade. Ich dachte mir da aber so, wäre doch eine Idee, den Schnitt Sockenliebe zu warmen Socken zu machen. Der Benetton Schriftzug quer runter, wäre doch sicherlich ein guter Eyecatcher.

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Bei den letzten genähten Socken, die ich tatsächlich noch nicht gebloggt habe, hatte ich das Schnittmuster erweitert, weil mir die Socken doch ein wenig knapp sitzen. Nun sind sie recht weit. Deshalb dachte ich mir, wenn ich nun Socken aus Sweat nähe, dann müssten die schon passen. Nun ja, sie sind ein wenig arg knapp. Aber sie halten eindeutig warm.

Also habe ich den Schnitt noch mal breiter gemacht. Zwei Sweatshirts, die ich ebenfalls mal sehr gerne angezogen habe, fanden sich auch noch in meinem Upcycling-Haufen. Wegen dem Sisley-Logo hatte ich den Sweater mal gekauft und der musste nun untergebracht werden. Von einem anderen Sweater, den mir mal jemand aus dem Urlaub mitgebracht hatte, habe ich auch diverse prägnante Dinge eingebaut. U.a. habe ich hier den Aufdruck in die Socken gearbeitet und hoffe, dass ich mir dadurch den Einsatz von Socken Stopp sparen kann.

Die passen nun zwar, sind aber teilweise ein wenig weit. U.a. an den Zehen. Ich wollte da aber nichts mehr weg nehmen, da ich dann immer schauen muss, welches der rechte und welches der linke Socke ist.

Der einfachheitshalber habe ich oben nichts umgenäht. Sweat franst ja nicht aus. Ich werde die Socken oder eher Hausschuhe nun die nächste Zeit testen. Eventuell kommt dann noch Socken Stopp auf die Sohlen.

Und bevor sich nun jemand fragt, wie ich mit den Socken in Schuhe kommen möchte: Möchte ich gar nicht. Die Grundidee war, daheim warme Füße zu haben. Meine selbst gestrickten Socken sind mir da doch ein wenig zu schade. Und ich konnte die Sweater auch nicht einfach entsorgen, denn dazu hab ich sie zu sehr geliebt. Und alle Sweatshirts sind aus den 90er Jahren. Das Benetton und das Sisley-Sweatshirt dürfte ich ziemlich zum Anfang der 90er Jahre erstanden haben.

Geknipst, entsprechend dem heutigen Shietwetter, leider drinne. Deshalb sind die Fotos heute nicht wirklich der Hit. Außerdem lassen sich die Socken definitiv nur schwer knipsen. Sie passen besser, als es auf den Bildern aussieht. Eventuell kann ich oben noch ein paar Zentimeter abschneiden, das entscheide ich aber erst nach diversen Tragetests.

Und ich besuche nun folgende Linkpartys: Creadienstag, ShietwetterSewAlong, Upcycling-Love, Froh und Kreativ, SewLaLa.

 

Upcycling – aus 3 doofen mach 1 tolles Teil

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Wie bereits angekündigt, nehme ich am Shietwetter Sew Along teil. Das erste Ziel war ein Oberteil. Wie bereits angekündigt, habe ich hier ein Shirt, welches zu kurz war, mit anderen Shirts verändert. So wurde aus einem Kleidungsstück fürs Sofa was straßentaugliches.

2017 habe ich mir ein Geburtstagsshirt genäht. Klar Sterne und Lila – genau mein Ding. Aber irgendwie fühlte ich mich damit nicht wohl, weil es vorne so kurz war. So habe ich es beim Ausmisten im Frühjahr auf meinen Verarbeitungsstapel genäht und habe mit Socken geliebäugelt.

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Auf dem Stoffmarkt im Frühjahr 2018 habe ich u.a. einen dunkelgrauen Jersey mit silbernen Flamingos ergattert. Ich liebäugelte an sich damit, daraus Socken oder Schlüpfer zu machen. Nun ja, bis ich den Stoff jemand zeigte, die ganz pikiert meinte, der ist dafür zu schade, der sollte ein sichtbares Kleiderstück werden. So verbrachte ich Ostern 2018 mit dem Buch von Klimperklein und besagtem Stoff. Kombiniert hatte ich das mit Lila Jersey – ok ich vermute, dass war Sommerjersey oder so.

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Da es absehbar war, dass mir der Schnitt von Klimperklein ein wenig knapp sein könnte, habe ich eben weiter zugeschnitten. Dann passte der Ausschnitt nicht mehr. Da habe ich getrickst. Aber wirklich wohl habe ich mich mit dem fertigen Shirt nicht gefühlt. Es saß unmöglich und war viel zu warm für ein Top. So hing es seit der Frühjahrräumaktion am Kleiderschrank und ich überlegte, was ich damit machen soll.

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Als ich nun letztens mal meine Kleidungsstücke für daheim sortierte, fiel mir u.a. ein Langarmshirt in die Hände, welches ich mal Second Hand irgendwo mitgenommen habe. Klar es ist LILA. Und ich steh total auf Polokragen. Aber ich hab es nicht wirklich gerne angezogen, weil es einfach ein wenig kurz war.

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Von dem Shirt wollte ich das Oberteil erhalten und auch die Ärmel sollten bleiben. Unten sollte es einmal länger werden und ich mag es unten gerne weiter. Also war war in Richtung A-Linie geplant. Also Umfang des Shirts gemessen. Erst wollte ich 6 trapezförmige Keile einsetzen, stellte dann aber fest, dafür reicht der Stoff des Sternenshirts nicht. Also habe ich aus dem Sternenshirt 2 Teile zugeschnitten und aus dem Flamingostoff ebenfalls 2 Teile. Diese habe ich alle zusammen genäht.

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Bei einem Ärmel habe ich die Naht aufgetrennt und mit Resten der Sternenstoffe Negativapplikationen gemacht. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Für das nächste Mal wäre es sicherlich sinnvoller, erst das Shirt zu probieren, damit die Sterne nicht sonst wo hängen.

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Auf der Brust waren Glitzersteinchen. Die machten das Shirt sehr altbacken und so habe ich auch hier noch eine Negativapplikation eingefügt.

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Nach dem die Applikationen an ihrem Platz waren, die Naht des Ärmels wieder zu war, habe ich meinen „Rock“ an das abgeschnittene Oberteil genäht. Unten hatte ich noch gar nichts begradigt und habe das Shirt erst mal angezogen. Die Länge passte und ich habe nun eher Freestyle unten umgeklappt und fest genäht und dann erst den überschüssigen Stoff weg geschnitten.

Heute war ich in Mainz und war Cafe trinken. Da ich somit eine Fotografin hatte, musste das Shirt bis heute fertig sein. Das habe ich geschafft. Leider regnete es total. Meine Begleitung meinte schon, ob wir bei dem Wetter wirklich Fotos machen wollen. Ja, ich brauch die heute, meinte ich nur. Nun ja, bis wir das Cafe verließen, hat sich auch der Regen verzogen. Schön war das Wetter immer noch nicht. Die Fotos finde ich allerdings gelungen.

Und damit reihe ich mich nun ein beim Freutag und beim Shietwetter Sew Along  und bei Upcycling-Love darf ich auch nicht fehlen.

Ach ja, ich bin total verliebt <3

Snoopy wird mir den nächsten Sommer versüßen

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Anlässlich meines Geburtstages habe ich meine Freundin in der Nähe von Regensburg besucht. Mit einem Geschenk hatte ich nicht gerechnet, denn für mich war es bereits eine große Freude, so gastfreundlich von ihr aufgenommen worden zu sein. Wir hatten uns immerhin schon sehr lange nicht mehr gesehen.

Ausgepackt habe ich einen Stoff mit Snoopy. Ich liebe Snoopy und auch meine Freundin ist Snoopy nicht abgeneigt. Ich war sofort verliebt in den schönen Stoff. In Wiesbaden habe ich dann noch einen Kontraststoff dazu besorgt, denn auch wenn ich einiges an lila Stoffen daheim habe, passte nichts wirklich zu dem besonderen Ton.

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Ich habe daraus ein Top genäht. Ein Top ziehe ich nämlich durchaus ganzjährig an. im Sommer ohne alles und im Winter mit einem Langarmshirt drunter. Ich habe allerdings länger überlegt, wie genau ich das Top machen möchte. Kontraststoff oben oder unten oder geteilt oder oder oder.

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Schlussendlich habe ich nun oben den einfarbigen Stoff und habe den Snoopystoff gerafft angenäht. Gekürzt habe ich das Shirt zum Schluss. Wobei es als Kleid auch toll ausgesehen hat. Aber da ich keine Kleider trage, sondern immer eine Hose anziehe, wäre das einfach zu viel gewesen.

Ich denke allerdings, ein paar Zentimeter mehr hätten dem Shirt nicht geschadet. Ich überlege noch, ob ich noch was spitzenartiges unten dran nähen soll. Aber auf alle Fälle wird mich das Shirt immer an meine Freundin erinnern und mich an einen großartigen Urlaub zurück denken lassen.

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Mit den Fotos bin ich nicht wirklich glücklich. Deshalb wollte ich an sich gestern, als ich mich hier mit einer Freundin getroffen habe, neue Bilder machen. Leider ist es hier schon recht kalt, ich bin immer noch krank und es regnete. Ich hatte das Shirt zwar dabei, um es im Freien irgendwo zu knipsen, was dann aber buchstäblich ins Wasser fiel.

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Snoopy und ich beehren damit folgende Linkpartys: MeMadeMittwoch, Creadienstag, Froh und Kreativ, SewLaLa

Shietwetter Sew Along 2019 – Ich mache mit!

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Nachdem ich nun eine Woche krank im Bett verbracht habe, bzw. auf dem Sofa strickend und häkelnd, will ich mal wieder kreativer und aktiver werden. Schon lange warte ich auf einen Sew Along für den Herbst, damit ich mir endlich mal ein paar neue Oberteile nähe oder so. Da passt der Shietwetter Sew Along 2019 von Naehkaeschtle ja wunderbar rein.

Ich habe außerdem in den letzten Wochen festgestellt, dass ich zu wenig nähe, zu wenig Upcycling mache und zu wenig Sachen repariere. Passenderweise habe ich letztens das Fach mit den Oberteilen für zu Hause sortiert und ausgemistet. Da fiel mir auch ein lila Langarmshirt in die Finger, welches an sich noch super aussieht, aber irgendwie zu kurz ist. Klar sieht mich daheim niemand, aber es zieht so am Bauch, wenn ich was bauchfreies trage :-).

Bereits im Frühjahr hatte ich ein paar Sachen in lila aussortiert, die ich zu was Neuem umarbeiten wollte. Passt doch wunderbar, denn nun kann ich das bauchfreie Shirt ändern und dann ist es auch auf der Straße und vor Publikum wieder tragbar.

Heute entdeckte ich nun einen Herbst Sew Along, der wunderbar zu meinem Schweinehund passt und ihn hoffentlich animiert, mal mehr an die Nähmaschine zu gehen.

Vorgegeben ist:

ab 24.9.2019 “Ich mache mit!” – Ideensammlung
ab 01.10.2019 “Oben rum” – Shirts, Pullis, Cardigan, Jäckchen, …
ab 08.10.2019 “Unten rum” – Hosen, Schuhe, …
ab 15.10.2019 “Dabei und drumherum” – Accessoires, Mützen, Schal, Taschen, …
ab 22.10.2019 “Drüber” – Jacken, Mäntel, …

Oberteil ist klar. Und ich habe noch mehr Stoffe hier liegen, die ich zu Oberteilen verarbeiten wollte.

Unten rum? Eine Hose werde ich definitiv nicht nähen. Socken vielleicht. Wobei ich die ja aus Jersey mache und das so langsam zu kalt zum Tragen wird. Da ich aber im Winter immer zwei Paar Socken übereinander anziehe, würde das eventuell doch passen. Immerhin wären die Socken schön bunt und somit würden sie ein wenig Farbe in den tristen Herbst bringen.

Beim Dabei und Drumherum habe ich nun weniger Probleme, denn ich muss dringend an der Produktion von Handschuhen weiter machen. Was dann auch wieder zum Bingothema: Ufo beenden, passen würden. Ich habe nämlich vor Wochen ein Paar Handschuhe angefangen.

Drüber – tja, drüber. Das wird ein Problem. Ich bin mir ganz sicher, dass ich weder eine Jacke, noch einen Mantel nähen werde. Meine momentane Jacke hat allerdings kleinere Reparaturarbeiten von Nöten. Da es keine Vorgabe gibt, dass man was Neues machen soll, könnte mein Schweinehund mal die Jacke reparieren.

Ich befürchte zwar, ich werde nicht im Zeitplan liegen, aber das dürfte ja kein Problem sein. Wobei so ein wenig Druck von außen, den ich mir dann selber mache (ja sehr widersprüchlich) sicherlich gut für mich und meinen Schweinehund ist.

Das ist dann mal meine Bekundung einer Teilnahme und ein buntes Potpourri an Ideen.

Mich findet ihr dann diese Woche hier: Creadienstag, Shietwetter Sew Along

 

Reparatur eines Einkaufskorbs

Vor Kurzem trat eine Bekannte mit ihrem Einkaufskorb auf mich zu. Der Korb hat zwei Arten Henkel, einmal in kurz und einmal in lang und die kurzen Henkel waren dabei sich aufzulösen. Duuu, Alex, kannst du das reparieren?

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Der erste trockene Kommentar meinerseits war, dann nimm doch die langen Träger. Ja, aber ab und zu sind die kurzen Träger auch praktisch.

Ok – also zweite Idee, wir machen Lederbänder dran. Daheim haderte ich dann mit der Idee. Der Gedanke, da nun vier Nähte mit der Hand machen zu müssen, hat mich nicht gerade erheitert. Durch die Nähmaschine würde ich das nur schwer durch bekommen, dachte ich mir.

Aber ich wäre ja nicht Alex, wenn mir nicht noch andere Optionen einfallen würden. Irgendwann lächelte mich der blaue Stoff mit weißen Punkten an, den ich vorm Altkleidersack, aufgrund seiner Schlichtheit, gerettet habe. Der würde doch wunderbar zu dem Korb passen, dachte ich mir.

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Also habe ich die Besitzerin des Einkaufskorbs gefragt, ob ich auch blauen Stoff nehmen darf. Trockener Kommentar: Alex, du machst das schon! Das geht, ehrlich gesagt, runter wie Öl. Man drückt mir was in die Hand und lässt mich machen, weil man einschätzen kann, dass man was brauchbares zurück bekommt.

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Ich habe also einen Schlauch aus dem blauen Stoff genäht und gewendet. Die alten Henkel habe ich abgeschnitten. Dabei stellte sich heraus, dass bereits wunderbare Löcher im Korb waren, durch die ich meine Schläuche stecken konnte. Die Schläuche habe ich an den Enden vorher wieder aufgetrennt und habe so einen saubereren Abschluss hinbekommen, da ich nun nur die Ende zusammen nähen brauchte und die Wendeöffnung schließen brauchte. Die ich ausnahmsweise mit der Maschine verschlossen habe.

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Und als ich fertig war, stellte ich fest, dass ich nicht die beiden zugeschnittenen Henkel rein gefriemelt hatte, sondern einmal den Henkel und einmal den Rest des Schlauchs. Also habe ich einen Henkel wieder abgemacht.

Mir gefällt das Ergebnis sehr. Der blaue Stoff passt auch einfach prima zu dem Korb und lockert auch ein wenig auf. Die Besitzerin ist auch glücklich. Und auch wenn ich sonst kein Korbfan bin, der gefällt mir mittlerweile richtig gut!

Und mich findet ihr nun bei folgenden Linkpartys: Creadienstag, Upcycling-Love, Reparieren ist Nachhaltig, Froh und KreativSewLaLa,  Reparieren von 12 bis 12

Zucchiniwoche – Zucchinisuppe

Meine Monsterzucchini habe ich gestern nun endgültig verkocht. Ich bin gerade aber noch nicht schlüssig, ob ich froh darüber bin oder mir nun die Essensplanung schwerer fällt. War ja die Woche immerhin eine Richtlinie, dass ich was kochen musste, mit Zucchini drin.

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Ich habe gestern entschieden, eine Suppe aus dem Rest zu kochen. Damit sie endlich leer wird. Bei allen anderen Ideen, hätte ich nämlich noch Zucchini übrig gehabt.

Ich habe die restliche Zucchini grob gewürfelt. Eine Karotte geschält und in kleine Würfel geschnitten. Eine geschnittene Zwiebel kam auch noch dazu und dann habe ich alles mit ein wenig Wasser und Salz gekocht.

Viel Wasser hatte ich wirklich nicht dran, habe aber nicht bedacht, dass die Zucchini ziemlich schrumpfen. Ich hatte also nachher relativ viel Flüssigkeit. An sich wollte ich das Ganze pürieren und mit einem Schluck Milch zu einer Cremesuppe wandeln. Durch das Pürieren war die Suppe aber sämig genug und ich habe auf die Milch verzichtet.

Ich habe noch ein paar Wiener klein geschnitten und in der Suppe gewärmt und die Suppe noch mal abgeschmeckt.

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Die Suppe hat besser geschmeckt, als sie aussieht. Und ich habe den Rest verwendet und reihe mich somit bei Maria ein.

Vorherige Zucchinirezepte:

Zucchiniwoche – Kartoffel-Zucchini-Käse-Puffer

Zucchiniwoche – Zucchinigemüse mit Nürnbergern und Röstkartoffeln

Zucchiniwoche – besondere gefüllte Zucchini

Zucchiniwoche – Maultaschen-Zucchini-Pfanne

Zucchiniwoche – Zucchinikuchen

Zucchiniwoche – Kartoffel-Zucchini-Brei

Zucchiniwoche – Kartoffel-Zucchini-Brei

Meine große Zucchini ist immer noch nicht ganz verkocht und ich werde euch zumindest heute und morgen noch mit einem Post dazu beglücken.

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Bratwurst gab es zwar die Woche schon mal, aber da schlummerte noch welche in meinem Kühlschrank, die dringend weg musste. Damit aber Abwechslung drin ist, habe ich die Zucchini zu einem Kartoffel-Zucchini-Brei verarbeitet.

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Der Brei ist ein wenig flüssig geworden, aber gemundet hat er trotzdem, denn geschmacklich war der wirklich gut.

Gemacht war der Kartoffel-Zucchini-Brei schnell. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zucchini ebenfalls würfeln. Beides mit Wasser und ein wenig Salz kochen, bis die Kartoffeln weich sind. Wasser abgießen. Einen Schluck Milch dazu, ein wenig Kräuterbutter und dann halte ich ein Handrührgerät rein.

Weitere Zucchinirezepte:

Kartoffel-Zucchini-Käse-Puffer

Zucchinigemüse mit Nürnbergern und Röstkartoffeln

besondere gefüllte Zucchini

Maultaschen-Zucchini-Pfanne

Zucchinikuchen

Zucchiniwoche – Zucchinikuchen

Ich bin immer noch dabei, meine Monsterzucchini zu verarbeiten. So langsam geht es aber auf ihr Ende zu.

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So langsam geht es ihrem Ende zu. Da ich gestern den ganzen Tag unterwegs war, hatte ich am Mittwoch bereits einen Zucchinikuchen gebacken. Ich habe das Rezept bei Einfachbacken gefunden. Eines der schnelleren Rezepte und alle anderen Zutaten hatte ich im Haus.

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Nachdem ich im Sommer immer mal wieder Probleme mit Mehlmotten habe, schütte ich alle Nüsse, die von der Weihnachtsbäckerei übrig sind, in leere Marmeladengläser. Sollte ich tatsächlich noch mal Mehlmotten in einem Glas entdecken, kann ich das ganze Glas entsorgen.

So habe ich eben Nüsse aus diesem Vorrat genommen. Da ich kein Problem mit Haselnüssen oder Mandeln habe, beschrifte ich die Gläser leider auch nicht. Somit weiß ich nicht mit Sicherheit, ob ich Mandeln oder Haselnüsse verarbeitet habe, denn die sehen gemahlen sehr gleich aus.

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Das wurde dann gestern leider zum Problem, denn ich habe die kleinen Zucchinikuchenwürfel u.a. auch zum Stricktreff bei Kiko mitgenommen und dort sind einige Leute dabei, die keine Haselnüsse vertragen.

Ich habe meinen Kuchen trotzdem großzügig verteilen können und die 3 Stückchen auf den Bildern sind die letzten Stücke des Bleches. Ok ich hab noch den Rand.

Gebacken war der Kuchen schnell und einfach. Ich habe mehr Zucchini gerieben, als im Rezept angegeben waren. Nach dem ich dann aber die Flüssigkeit raus gedrückt hatte, waren es weniger Zucchini. Was aber dem Kuchen nicht geschadet hat. Und der Kuchen war wunderbar saftig!

Und da ich die Reste meiner Weihnachtsbäckerei mit verarbeitet habe, reihe ich mich noch bei Maria ein.

Weitere Zucchinrezepte:

Kartoffel-Zucchini-Käse-Puffer

Zucchinigemüse mit Nürnbergern und Röstkartoffeln

besondere gefüllte Zucchini

Maultaschen-Zucchini-Pfanne

 

Zucchiniwoche – Maultaschen-Zucchini-Pfanne

Ich bin weiterhin damit beschäftigt, meine riesige Zucchini, die ich Walpurga getauft habe, zu verarbeiten.

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Gestern gab es ein Gericht, welches es öfters bei mir gibt. Ich liebe die Kombination einfach. Ich habe aus Zucchini und Maultaschen eine Maultaschen-Zucchini-Pfanne gezaubert.

Dazu habe ich Zucchini in Würfel und eine Zwiebel in Ringe geschnitten und beides in Kräuterbutter und Öl angebraten. Gewürzt habe ich nur mit ein wenig Salz, da die Kräuterbutter ja bereits Geschmack liefert.

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Der Gemüsemix durfte dann kurzfristig auf einem Teller parken und ich habe die kleingeschnittenen Maultaschen in der Pfanne angebraten. Ich liebe es einfach, wenn die Maultaschen an möglichst viel Stellen leicht kross angebraten sind.

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Als die Maultaschen kross genug waren, habe ich die Zucchini-Zwiebel-Mischung wieder dazu gegeben.

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Ich habe das Ganze dann noch mit Milch abgelöscht und mit ein wenig Salz abgeschmeckt. Sonst ist die Geschichte ein wenig trocken. Leider habe ich vergessen, ein Foto davon zu machen.

Weitere Zucchini Rezepte:

Kartoffel-Zucchini-Käse-Puffer

Zucchinigemüse mit Nürnbergern und Röstkartoffeln

besondere gefüllte Zucchini