Socktober Part 1

Jedes Jahr im Oktober wird die Sockenstrickwelt zum Socktober aufgerufen. Nachdem ich sooo viel Spendenwolle habe, selbst neue Socken brauche, bin ich mit dabei. Wobei ich mir ein Ziel von 5 Paar gesetzt habe.

Die wundervolle Tanja Steinbach hat auch dieses Jahr wieder ein tolles Socktobermuster entworfen. Das gefällt mir sehr und lässt sich wunderbar stricken. Immerhin bin ich schon beim 3. Paar.

Ich zeige euch aber heute erst mal das zweite Paar, denn das hat noch ein wenig besondere Geschichte. Irgendwann habe ich Kiko mal befragt, wie ich meine Socken enger bekomme. Ergebnis war, dass sie mir Addi Crasy Trio in die Hand drückte. um diese mal zu Testen. Das erste Paar Socktobersocken nadelte ich in 2,75 Crasy Trio Nadeln und ich war angefixt. Also lieh ich mir noch 4er Crasy Trio aus. Kiko hat nämlich vor Kurzem die neue 6fach Opalwolle bekommen, von der Serie Paradies. Da hat mich eine sehr angesprochen und ich hatte beschlossen, das gibt Couchsocken.

Ich sag euch, mit 6fach Wolle sind Socken superschnell gestrickt. Ich hab mich allerdings auch beeilt, weil ich die Socken gerne Kiko als Schaufensterdekoration leihen wollte.

Die Tage habe ich dann die Socken geschnappt und habe erst schöne Fotos bei Kiko gemacht und sie ihr dann gleich dagelassen. Das Schweinchen hält einen Zettel auf dem ich das Muster genannt habe und auf Tanja Steinbach verwiesen. Und meine Socken stehen auch bereits im Schaufenster. Ich fühle mich geehrt. Die Wolle ist, wie immer, selbst gekauft und bezahlt.

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Jeans- Projekttaschen

Ich ging nun schon länger mit der Idee schwanger, aus Jeans Projekttaschen zu nähen. Eine Tasche, die steht, eine Innentasche hat, nicht zu groß oder zu klein ist.

Einmal habe ich das für mich typische Muster genäht. Gefüttert habe ich die Tasche mit einem Stoff, der türkis enthält, weil ich die Tasche für Kiko sein sollte. Fotografiert habe ich die Tasche, als ich letzte Woche auf dem Wiesbadener Neroberg war.

Die zweite Tasche hat sich eine Freudin vom Stricktreff ausgesucht. Wir haben es nämlich tatsächlich geschafft, uns alle mal wieder cronakonform in einer Wiesbadener Gaststätte im Freien zu treffen. Bevor wir die Veranstaltung beendet haben, fiel mir ein, dass ich noch gar kein Foto von der Tasche habe. Wie man sieht, wurde sie von der neuen Besitzerin auch gleich gefüllt.

Gefüttert habe ich die Tasche mit Ikea Bettwäsche, die mir meine Lieblingsnachbarin mal gespendet hatte.

Zwei Taschen habe ich noch, die ich nächste Woche zeigen werde, Falls ich nicht auf andere Ideen komme :-).

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Ein neues Armband für meine Uhr

Vorletztes Jahr gab es zu Weihnachten einen Schrittzähleruhr. Und ich bin damit total glücklich. Ok, mit Hardcore-Stricken oder Wolle per Hand aufwickeln, bekomme ich die Schrittzahl durchaus auch gepusht.

Vor Kurzem hat sich allerdings das Armband verabschiedet. Ich hatte irgendwo vor Jahren mal gesehen, dass man Uhrenarmbänder auch aus Stoff machen kann. Wenn ich eines reichlich habe, dann ist es Stoff. Im Kopf hatte ich erst lila karierten Hemden. Als ich davon allerdings eines raussuchen wollte, fiel mir eine lila Schürze in die Finger. Die habe ich mal mitgenommen, weil mir der Stoff so gut gefiel. Der irisiert nämlich und das finde ich toll.

Schlussendlich habe ich einen langen Schlauch genäht. Dort habe ich ein Gummiband eingezogen, welches ca. 2 Mal ums Handgelenk passt und somit kürzer als der Schlauch ist. Diese Konstruktion habe ich dann durch die Stäbchen an der Seite der Uhr gezogen, an der normalerweise das Band befestigt ist.

Mir gefällt das so wirklich gut und so eine Uhr hat halt auch niemand. Durch den Gummi ist die Uhr leicht an und auszuziehen und hält doch sicher am Handgelenk.

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Maschenmarkierer mal wieder

Ich habe ja bereits letzte Woche davon erzählt, dass sich auf Facebook gerade Leute sammeln, die selbstgemachte Dinge zugunsten der Fluthilfe verkaufen. Da ich keine Sachen auf Vorrat hatte, habe ich mir gedacht, Maschenmarkierer sind schnell und einfach gemacht. Kiko hat mir dafür Draht gespendet.

Da sich unser Stricktreff am letzten Wochenende nach 1,5 Jahren mal wieder Live und in Farbe getroffen hat, habe ich am Freitag aus dem noch vorhandenen Draht welche für die Damen gemacht.

Am Sonntag war dann Kikos Draht dran und ich habe noch ein paar Maschenmarkierer gemacht, die ich demnächst dann zugunsten der Fluthilfe verkaufen möchte. Sobald der Einstellstop in besagter Gruppe beendet ist. Die Aktion läuft nämlich wirklich bombastig.

Wobei ich die folgenden 3 für ganz besondere Menschen weg gemacht habe und demnächst verteilen werde.

Ein Großteil der Perlen ist aus meinen Beständen. Kaputte Kettchen und so – mein Upcyclingherz muss die ja immer mitnehmen.

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Häkeln für die Weltmeere 2

Wie ich bereits vor 2 Wochen erzählte, bin ich weiter mit dem Häkeln von Korallen beschäftigt. Letzte Woche hab ich ein bisschen weniger an Korallen gearbeitet und meinen Blog mal wieder vernachlässigt, weil ich einer kleinen,feinen Truppe geholfen habe, Spenden für die Hochwasseropfer zu sortieren.

Aber ich war ja vorher fleißig und kann euch deshalb diese Woche ein paar weitere Korallen zeigen.

Bei den oberen Korallen habe ich weißes Polyestergarn mit meiner Nähgarnmischung verhäkelt. Die oben rechts bekommt bei Gelegenheit noch einen Rand. Genauso wie die lilane unten.

Bei dieser hier habe ich dünnes türkises Garn mit verhäkelt und aus dem türkisem Garn auch gleich den Rand angehäkelt.

Diese hier habe ich Headbanger-Koralle getauft, weil sie mich an einen Metaller beim Headbangen erinnert.

Gearbeitet ebenfalls aus dem weißes Polyestergarn, von dem ich wirklich reichlich habe, und dann habe ich Fransen aus Wollresten und den Resten meiner Nähgarnmischung angeknüpft. Ich habe lange überlegt, ob ich die Fransen kürzen sollte. Meine Instagram Follower meinten, ich soll sie so lassen. Und mir gefällt sie so eigentlich auch am Besten.

Das mit den Fransen hat mich nicht losgelassen und da ja auch Korallen gewünscht sind, bei denen Kunststoff mit verarbeitet wurde, habe ich hier Streifen einer Fruchtgummiverpackung angeknüpft. Leider gehen die Fransen zum Teil schon wieder auf. Das Material ist eindeutig zu steif. Ich habe aber noch ein paar kaputte blaue Säcke hier rum liegen, mit denen ich das irgendwann noch mal versuchen werde.

Und apropos Hochwasseropfer: Auf Facebook organisiert gerade jemand eine Spendenaktion mit selbstgemachten Sachen. Man stellt seine Werke ein, gibt Endzeit und Startgebot ein und die Leute bieten. Ist das Werk verkauft, benachrichtigt man die Gruppenleiterin, der Käufer zahlt den Preis + Versandkosten in einen Moneypool, sobald das Geld eingegangen ist, versendet die Leiterin ein Versandlabel an den Verkäufer. Die Versandkosten sind immer 4,90 Euro und werden komplett gespendet. Die Organisatorin bezahlt die Versandlabel aus eigener Tasche. Momentan laufen da zwar so viel Auktionen, dass sie kaum mehr nachkommt, aber ich wollte euch davon berichten, als Anregung, wie man Hochwasseropfer eben auch unterstützen könnte. Kleidung und ähnliches wird nämlich vorerst nicht wirklich gebraucht.

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Häkeln für die Weltmeere 1

In den letzten Wochen ist es bei mir ziemlich still gewesen. Zumindest hier, auf meinem Blog. Für meine rote Decke habe ich nun fast alle Quadrate fertig und ich habe auch schon mit dem Zusammennähen begonnen. Bei dem Wetter allerdings keine so schöne Sache und mit in den Park nehmen kann ich die Näharbeit auch nicht wirklich. Deshalb habe ich bereits mit Decke 3 und 4 begonnen. Anderes Muster. Eine in Grün für die Aktion Grüne Socke und eine in Blau für die Private Obdachlosenhilfe. Ich darf nun immer 2 grüne Quadrate stricken und dann 1 blaues.

Eine Freundin machte mich außerdem auf eine tolle Aktion des Museums Frieder Burda aufmerksam. Dort ist geplant, ein Riff aus gehäkelten Korallen aufzubauen. Deshalb wird nun dazu aufgerufen, fleißig Korallen zu häkeln. Kiko hat mir dafür Wolle gespendet und ich habe auch noch ein Paar Knäuel Wolle hier liegen, die zu keinem anderen Projekt jemals passen werden.

Nun glühen die Häkelnadeln bei mir. Jede Koralle wird anders und man kann sich richtig austoben. Und ich erfreue mich an einem kleiner werdenden Wollberg.

Von einer Bekannten meines Zoom Stricktreffs habe ich außerdem dünnes grünes Garn geschenkt bekommen. Da es nicht dehnbar ist, wollte ich es nicht in meiner grünen Decke verstricken. Aber als Beilaufgarn für die Korallen klappt das wunderbar. Dabei kam ich dann auch auf die Idee, dass ich aus ungenutztem Nähgarn auch Beilaufgarn machen kann. Ich habe so viel Nähgarn geschenkt bekommen, aus solchen Billigsets, welches ich nicht zum Maschinennähen verwenden kann und das habe ich fleißig aufgewickelt.

Beim Verarbeiten stellte ich dann fest, dass ich mit den bereits gewickelten Garnen nicht weit komme und habe dann quer durch die Garnkiste buntes Beilaufgarn gewickelt. So das ich ein größeres Knäuel hatte. Hier habe ich bei den beiden äußeren Korallen das Beilaufgarn mit verhäkelt.

Und hier sind meine 1. Korallen. 2 Kleinere und 1 Große. Nach diesen 3 war ich dann auch endgültig angefixt und häkle nun sehr fleißig.

Das Museum Frieder Burda hat mich darüber informiert. dass sie außerdem gerne noch Korallen aus Plastik hätten. Ich bin mal so frei und zitiere aus ihrer Mail:

Sehr gerne nehmen wir auch gehäkelte Korallen aus recyceltem oder nicht mehr benötigtem Plastik (Umverpackungen aus recyceltem Plastik, nicht mehr benötigte Bänder und Schnüre…). Da ist dann neben der Schönheit auch der Hilferuf der Korallen greifbar.

Ich habe dafür auch schon Material für Liegen, brauche da aber noch ein wenig Muse zu. Freundinnen haben aber bereits Absperrbänder, Videokassetten und Plastiktüten verhäkelt.

Macht von euch auch jemand mit bei der Aktion?

Mich findet ihr diese Woche bei folgenden Linkpartys: Froh und Kreativ, Upcycling-Love, Auf den Nadeln, Stricklust, Creativsalat, Creativlovers, Lieblingsstücke, HoT, DvD

Wichtelhäuschen

Weihnachten habe ich mit lufttrocknender Modelliermasse und leere Konservengläsern verbracht. Es sind ein paar Wichtelhäuschen entstanden. Pfingsten haben ich dann mal mit Anmalen begonnen.

Ich bin ja immer sehr abenteuerlustig, was das Mischen von Farben angeht. So mischte ich Textilfarbe mit Acrylfarbe. Mit Seidenmalfarbe klappte das immer ganz gut. Das Mischen und Vermalen klappte an sich auch ganz gut.

Außerdem hatte ich Acylfarben mit Glitzer da. Da wurde ich dann bitterlich enttäuscht, denn die Farbe war eher durchsichtig und nur die Glitzerpartikel sind farbig. Also mischte ich dann auch hier.

Lackiert habe ich mit einem Bastellack, ebenfalls aus meinem Fundus. Nun ja, hier wurde es dann weniger lustig. Der Lack trocknete teilweise milchig ab.

Bei 2 Wichtelhäuschen klappte das mit dem Lackieren. Und eines ist mir besonders gut gelungen und außerdem ist es türkis. Die Damen von meinem Stricktreff würden nun sofort sagen: DAS passt doch zu Kiko! Ich hatte aber bereits selbst entschieden, dass ich Kiko damit beglücken werde.

Ich fand dann, dass sich mein Wichtelhäuschen wunderbar mit Kikos letztem Wichtel verträgt. Außerdem zu sehen diverse Opalwolle und die aktuelle Sockmadness-Socke von Kiko, aus einem Garn von Dackelwolle.

Mein Wichtelhäuschen findet ihr diese Woche bei folgenden Linkpartys: Froh und Kreativ, DvD, HoT, Lieblingsstücke, Creativsalat, Creativlovers, MagicCrafts

Ein Muster – 2 Paar Socken

Eigentlich stricke ich selten zwei Paar Socken mit dem selben Muster. Bisher habe ich noch nie direkt hintereinander das selbe Muster gestrickt. Irgendwann ist aber bekanntermaßen immer das 1. Mal.

Im Rahmen des #toeuopkals21 auf Instagram habe ich mich außerdem an ein ganz neues Muster gewagt. Fündig wurde ich bei Youtube. Sogar verzopft wurden dabei Maschen – ebenfalls mein erstes Mal in der Art.

Meine Wahl fiel auf ein gut gehütetes Garn von Frau Wolldrachen, noch aus der Zeit, als sie unter Wolldrachen firmierte. Eine Freundin hat mir den Schatz im letzten Jahr zum Geburtstag geschenkt und das Garn wartete auf ein besonderes Muster.

Das Muster ließ sich ganz gut runter stricken. Leider geht das Muster bei den Socken total unter. Da aber bei dem intensiv gefärbten Garn jedes Muster untergehen würde, habe ich die Socken weiter gestrickt.

Die sind für mich und ich weiß ja, was für ein schönes Muster ich verstrickt habe. Und das Garn fühlt sich total toll an. Soooo weich. Und das Muster, das bei den Fersen entstand, gefiel mir auch gut. Ich habe mal wieder die Fishlipkissferse gestrickt.

Als ich mich dem Ende der Socken näherte, dachte ich mir, bei einem ruhigerem Garn toll aussehen würde. Da ich im Rahmen des Kals Socken für Obdachlose und für mich gestrickt hatte, dachte ich mir, es wäre schön, wenn es noch ein Paar für die Aktion Grüne Socke geben würde. So fragte ich dann mal Kiko, ob sie nicht ein helles grünes Garn für mich und die Aktion Grüne Socke hat. Und sie hatte eine wirklich schönes Garn.

Beim zweiten Paar mit dem selben Muster ging das Muster noch flotter von der Nadel. Innerhalb weniger Tage entstand das zweite Paar Socken. Und man sieht das Muster auch richtig gut.

Auch hier habe ich die Fishlipkissferse gestrickt. Das Bündchen habe ich, passend zum Muster, 2 rechts 2 links gestrickt. Außerdem habe ich eine kleinere Nadel verwendet.

Mir gefallen beide Paar. Klar kommt beim grünen Paar das Muster besser raus, aber die anderen sind halt Lila und ich liebe Lila. Was meint ihr?

Mich findet ihr heute bei folgenden Linkpartys: HoT, DvD, Lieblingsstücke, Stricklust, CreativLovers, Froh und Kreativ, Auf den Nadeln, Creativsalat

Mal was Neues: Einstrickmuster

Ich bin ja weiter mit dem #toeupkal21 auf Instagram beschäftigt. Mittlerweile habe ich das dritte Paar begonnen, welches Mal nur für mich wird.

Heute erzähle ich euch allerdings vom letzten Paar. Mich reizten Einstrickmuster. Das wollte ich nun mal versuchen. Wolle war schnell gefunden, von einem hellgrauen Garn von Lana Grossa hatte ich sogar ein neues Knäuel. Dazu passte ein blaugraues Garn von Aldi und für das Einstrickmuster habe ich einen Rest blaugemustertes Garn genommen.

Ich suchte mir aus Büchern und dem Internet diverse Muster raus, die ich mir dann ausdruckte. Und dann legte ich los. Klar war, das hellgraue Garn wird die Basisfarbe, weil ich davon am meisten hatte. Mit dem blaugrauen Garn wollte ich nur Streifen stricken, weil ich das dann einfacher zum Zählen finde. Das Einstrickmuster wollte ich mit dem gemusterten Garn stricken.

Der Anfang und der erste Mustersatz ging recht flott. Und dann wollte ich Herzen einstricken und bin daran fast verzweifelt. Also habe ich rückwärts gestrickt und ein anderes meiner Muster gewählt. Mir wurde da klar, mit mehr als 2-3 Maschen pro Farbe komme ich nicht zurecht.

Also blieb ich bei kleineren Mustern. Vor dem letzten Mustersatz überlegte ich dann ernsthaft, ob ich mir das an einer zweiten Socke wirklich noch mal antun möchte. Ich sprach das in meinem Zoom-Stricktreff an, die mich davon abhielten, die erste Socke aufzutrennen. Und da ich den Anstrick bereits bei Instagram gezeigt hatte, strickte ich den 1. Socken fertig und schob den 2. hinterher. Der zeitweise wirklich flotter von der Nadel ging.

Beim Beenden des 1. Sockens war mir an sich klar, das waren meine letzten Socken mit Einstrickmuster. Beim 2. Socken machte es dann allerdings wieder Spaß. Könnte also durchaus sein, dass ich doch noch mal welche in Angriff nehme. Irgendwann, aber nicht jetzt!

Und nun seht ihr die beiden guten Stücke. Die wieder recht groß sind und wieder in meiner Kiste für Obdachlosensocken landen werden.

Hat jemand Interesse an den Charts die ich verwendet habe?

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Toe Up Kal 2021

Auf Instagram haben vier Frauen zu einem Toe Up Kal aufgerufen. Da ich eh fast immer Toe Up stricke, war ich da sofort mit dabei. Mittlerweile stricke ich bereits das zweite Paar für den Kal.

Meine Wahl fiel auf ein Garn von Alice im Wunderladen, die mir letztes Jahr ein wunderschönes Garnpaket geschickt hat, um daraus für soziale Zwecke zu stricken. Die Mustersuche dauerte ein wenig länger. Schlussendlich habe ich ein Muster von Heikes Häkellust genommen, die ich aus meiner Online-Strickgruppe kenne. Es wurde das Muster Schlangenlinien. Ich hab allerdings die erste halbe Socke wieder aufgetrennt, weil ich da was mit dem Muster verpeilt hatte. Aber danach lief das Muster locker flockig runter.

Gestrickt habe ich wieder die Fishlipkissferse und am Bund habe ich eine Masche links und eine rechts verschränkt gestrickt. Mir gefällt der Bund damit einfach am Besten.

Das Muster verläuft nur über eine Nadel und sitzt bei den fertig Socken immer außen am Fuß. Mal was ganz anderes, denn eigentlich stricke ich ja sonst meistens Socken mit Muster rundherum.

Die Socken landen nun auch in meiner Kiste für unsere Strickaktion für die Private Obdachlosenhilfe Wiesbaden.

Außer bei Instagram, werde ich den Beitrag nun bei folgenden Linkpartys verlinken: HoT, DvD, Auf den Nadeln, Stricklust, Creativsalat, Creativlovers, Lieblingsstücke