Mal was Neues: Einstrickmuster

Ich bin ja weiter mit dem #toeupkal21 auf Instagram beschäftigt. Mittlerweile habe ich das dritte Paar begonnen, welches Mal nur für mich wird.

Heute erzähle ich euch allerdings vom letzten Paar. Mich reizten Einstrickmuster. Das wollte ich nun mal versuchen. Wolle war schnell gefunden, von einem hellgrauen Garn von Lana Grossa hatte ich sogar ein neues Knäuel. Dazu passte ein blaugraues Garn von Aldi und für das Einstrickmuster habe ich einen Rest blaugemustertes Garn genommen.

Ich suchte mir aus Büchern und dem Internet diverse Muster raus, die ich mir dann ausdruckte. Und dann legte ich los. Klar war, das hellgraue Garn wird die Basisfarbe, weil ich davon am meisten hatte. Mit dem blaugrauen Garn wollte ich nur Streifen stricken, weil ich das dann einfacher zum Zählen finde. Das Einstrickmuster wollte ich mit dem gemusterten Garn stricken.

Der Anfang und der erste Mustersatz ging recht flott. Und dann wollte ich Herzen einstricken und bin daran fast verzweifelt. Also habe ich rückwärts gestrickt und ein anderes meiner Muster gewählt. Mir wurde da klar, mit mehr als 2-3 Maschen pro Farbe komme ich nicht zurecht.

Also blieb ich bei kleineren Mustern. Vor dem letzten Mustersatz überlegte ich dann ernsthaft, ob ich mir das an einer zweiten Socke wirklich noch mal antun möchte. Ich sprach das in meinem Zoom-Stricktreff an, die mich davon abhielten, die erste Socke aufzutrennen. Und da ich den Anstrick bereits bei Instagram gezeigt hatte, strickte ich den 1. Socken fertig und schob den 2. hinterher. Der zeitweise wirklich flotter von der Nadel ging.

Beim Beenden des 1. Sockens war mir an sich klar, das waren meine letzten Socken mit Einstrickmuster. Beim 2. Socken machte es dann allerdings wieder Spaß. Könnte also durchaus sein, dass ich doch noch mal welche in Angriff nehme. Irgendwann, aber nicht jetzt!

Und nun seht ihr die beiden guten Stücke. Die wieder recht groß sind und wieder in meiner Kiste für Obdachlosensocken landen werden.

Hat jemand Interesse an den Charts die ich verwendet habe?

Mich findet ihr die Woche bei folgenden Linkpartys: HoT, DvD, Lieblingsstücke, Stricklust, CreativLovers, Creativsalat, Froh und Kreativ

Toe Up Kal 2021

Auf Instagram haben vier Frauen zu einem Toe Up Kal aufgerufen. Da ich eh fast immer Toe Up stricke, war ich da sofort mit dabei. Mittlerweile stricke ich bereits das zweite Paar für den Kal.

Meine Wahl fiel auf ein Garn von Alice im Wunderladen, die mir letztes Jahr ein wunderschönes Garnpaket geschickt hat, um daraus für soziale Zwecke zu stricken. Die Mustersuche dauerte ein wenig länger. Schlussendlich habe ich ein Muster von Heikes Häkellust genommen, die ich aus meiner Online-Strickgruppe kenne. Es wurde das Muster Schlangenlinien. Ich hab allerdings die erste halbe Socke wieder aufgetrennt, weil ich da was mit dem Muster verpeilt hatte. Aber danach lief das Muster locker flockig runter.

Gestrickt habe ich wieder die Fishlipkissferse und am Bund habe ich eine Masche links und eine rechts verschränkt gestrickt. Mir gefällt der Bund damit einfach am Besten.

Das Muster verläuft nur über eine Nadel und sitzt bei den fertig Socken immer außen am Fuß. Mal was ganz anderes, denn eigentlich stricke ich ja sonst meistens Socken mit Muster rundherum.

Die Socken landen nun auch in meiner Kiste für unsere Strickaktion für die Private Obdachlosenhilfe Wiesbaden.

Außer bei Instagram, werde ich den Beitrag nun bei folgenden Linkpartys verlinken: HoT, DvD, Auf den Nadeln, Stricklust, Creativsalat, Creativlovers, Lieblingsstücke

Lila Tausendfüßlersocken für mich

Als ich bei Instagram bei Wolldackel diese LILA Wolle entdeckte, war es ein wenig um mich geschehen. Als Kiko dann mal wieder mitteilte, dass sie nun bei Wolldackel bestellt und wir ihr mitteilen sollen, wenn wir was wollen, fragte ich mal vorsichtig an, ob sie meine Herzenswolle bestellen würde. Was soll ich sagen, im Original sieht sie noch toller aus.

An Ostern wollte ich außer den Maschenmarkierern auch etwas nur für mich machen. Da bei mir Sockenmangel herrscht, sollten es Socken werden. Und da ich vor Kurzem das Muster Tausendfüßler bei Instagram entdeckt hatte, sollte es das Muster werden.

Das Muster ließ sich locker flockig runter stricken und sieht auch bei Toe Up Socken toll aus. Beim zweiten Socken fiel mir dann auf, dass ich bei der ersten Ferse die linken Maschen falsch zu Zwillingen gemacht hatte. Aber man sieht es nicht.

Gestern habe ich dann das gute Wetter genutzt und meine Socken im Freien fotografiert. Die Sockenbretter hat mir Kiko geschenkt. Da ich ständig bei ihr war und gefragt habe, ob ich mal schnell ein paar Sockenbretter haben darf und meine Socken knipsen darf. Die sind zwar von Opal, habe sich aber wunderbar mit der Wolle von Wolldackel vertragen.

Ich bin ehrlich gesagt, immer noch total verliebt in meine neuen Socken.

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Maschenmarkierer Deluxe

Beim Aufräumen fielen mir vor ein paar Wochen kaputte Perlenketten in die Finger, die ich mal irgendwo vorm Müll gerettet hatte. Das daraus mal Maschenmarkierer werden sollten, war mir bereits klar, als ich die Ketten eingepackt habe. Da Ostern lang und einsam war, plante ich die Herstellung für Ostern ein.

Bisher hatte ich meine Maschenmarkierer mit Draht gemacht. Die letzte Rolle war aber so gut wie leer und ich wusste auch die Stärke nicht mehr. So fragte ich meine Online-Handarbeitsgruppe und auch meinen Zoom- Stricktreff um Rat. Was passendes habe ich dann auch bei Ebay gefunden und plante die Bestellung für kurz vor Ostern.

Bei meinen anderen Maschenmarkierern hatte ich bereits schon mal mit Quetschperlen experimentiert, wurde damit aber nicht glücklich. Ich habe mir dann mit Heißkleber beholfen. Leider hatte ich dann immer mal wieder das Problem, dass sich die Perlen abgelöst haben. Deshalb wollte ich noch mal einen Versuch mit Quetschperlen starten und suchte mir eine Anleitung im Internet.

Ich fand auch eine tolle Anleitung und entschied mich, nun doch wieder Quetschperlen anzuschaffen. Da sah ich dann mal näher auf die Seite, auf der ich die Anleitung gefunden habe und stellte fest, dass das ein Perlenshop ist. Da fand ich auch den benötigten Draht und der war noch dazu günstiger als bei Ebay. So wanderten Draht in verschiedenen Farben, Quetschperlen und eine Zange in den Warenkorb.

Die Firma Kronjuwelen hat mich sehr überrascht. Bereits kurz nach der Bestellung kam eine total süße Mail, in der man den Eingang der Bestellung bestätigte und mir mitteilte, dass meine Bestellung an die Versandabteilung weiter gereicht wird. Eine weitere süße Mail erfolgte, als meine Bestellung auf den Postweg ging. Das Päckchen war sehr nett verpackt und es lag eine persönliche Karte bei.

An Ostern schritt ich dann zur Tat und holte erst mal die kaputten Perlenketten und schüttete sie auf ein Tablett. Dann holte ich noch meine Perlendose und im Verlauf der Bastelaktion, löste ich noch alle zu findenden Maschenmarkierer auf. Das mit den Quetschperlen klappte wunderbar und ich bin richtig glücklich mit meinen Maschenmarkierern.

Und damit ich auch noch ein wenig Spaß zusätzlich habe, habe ich meinen Zoom-Stricktreff raten lassen, wie viele das sind:

Um das Rätsel nun mal aufzulösen, habe ich mal alle in Reih und Glied sortiert. Es sind 132 Maschenmarkierer.

Und hier noch ein paar Detailbilder:

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Mustermix-Socken für Obdachlose

Ich stricke ja schon länger immer mal wieder für Obdachlose. Nun rief vor ein paar Wochen bei Facebook jemand dazu auf, für Obdachlose Socken zu stricken. Da bin ich natürlich gleich mit dabei gewesen. Zwei Paar Socken habe ich versprochen, da ich noch plane, eine weitere Decke zu stricken. Prompt bekam ich große Socken aufs Auge gedrückt.

Ich hatte schon länger die Idee, mal Socken zu stricken, bei denen die Ferse quasi zweifarbig ist. Da bot es sich an, das nun mal auszuprobieren. So suchte ich also in meinen Spendenkisten nach 3 zueinander passenden Farben. Und dann strickte ich los.

Während dem Stricken dachte ich mir so, dass ich doch auch zweifarbige Muster mal ausprobieren könnte. Ich hab mir zwar mehrere Youtube-Videos angesehen, wie man die Fäden halten sollte, aber das war alles nicht wirklich mit meiner Fadenhaltung kompatibel. Aber ich fand recht schnell eine Anregung, wie man einen Fadenhalter selber machen kann. Damit flutschte es schon besser. Als ich dann mal bei Kikos Strickschule war und Kiko den ersten Socken zeigte und von meinen Experimenten erzählte, schenkte sie mir einen Fadenhalter. Und damit klappt es wirklich toll.

Die zweite Socke habe ich zwar in den selben Farben gestrickt, aber die Kombinationen des Musters und der Farben verändert. Somit habe ich nun zwei unterschiedliche Socken, die aber trotzdem zusammen gehören. Eindeutiger positiver Effekt an der Machart, die zweite Socken-Unlust setzt nicht ein.

Mir gefallen die Socken und die Idee werde ich mal im Hinterkopf behalten. Und zweifarbige Muster möchte ich nun auch öfters stricken.

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Deckenfortschritte

Hier war es mal wieder sehr ruhig. Ich hatte eine nette Wundrose im Bein, die einen Coronatest mit sich brachte, weil ich Fieber hatte und war somit ausgenockt und zeitweise in Quarantäne. Der Test war negativ und ich bin zumindest so fit, dass ich heute in den Genuss der ersten Impfdosis kam. Nun ist sie nächsten Tage Schonung angesagt.

Dafür macht meine Decke weiter Fortschritte. Mittlerweile dürfte ich gute 30-36 Quadrate haben und 48 werde ich brauchen. Wie bereits angekündigt, zeige ich euch nun immer 10 Quadrate, wenn ich diese bei Instagram gezeigt habe. Allerdings war ich mal wieder so chaotisch, dass ich gestern bereits das 30. Quadrat gezeigt habe und mir auch nicht mehr sicher bin, welche ich bereits gezeigt hatte. Könnte also auch was doppeltes dabei sein.

Lange Rede, kurzer Sinn – ihr sehr hier 9 Quadrate. Eines ist nämlich sooo unscharf, dass ich das nicht zeigen möchte.

Und damit reihe ich mich nun bei folgenden Linkpartys ein: Froh und Kreativ, Creativsalat, CreativLovers, Upcycling-Love, Lieblingsstücke, AufdenNadeln, Stricklust, DvD

Jeanskissen und Anleitung

Meine Lieblingsnachbarn bekommen zu Weihnachten ja immer was Besonderes. Denn das sind eindeutig tolle Nachbarn. Im letzten Jahr sollten es dann Jeanskissen werden. Bereits 2016 hatte ich andere mit Jeanskissen beglückt. Und wie es für mich typisch ist, fing ich mal wieder viel zu spät damit an. Die Teelichthalter brauchten länger als gedacht und die ganze Coronasituation bremste mich auch irgendwie aus. 2 Tage vor Weihnachten gab ich dann nach und beschloss, ich mache eines der geplanten und teilweise auch bereits begonnenen 5 Kissen, fertig und verschenke das als Symbol. Letzte Woche, pünktlich zu Fasching, konnten nun die restlichen Kissen umziehen.

Nachdem ich nun mehrfach gefragt wurde, wie ich das Muster nähe, habe ich mal ein paar Fotos dabei gemacht und versuche nun meine Technik zu erklären.

Ihr braucht massig 10. Je mehr, desto besser. Möglichst in unterschiedlichen Färbungen, damit gibt es einfach tollere Effekte. Die schneidet ihr in Streifen. Ich schneide bewusst mit dem Fadenlauf und bewusst gegen den Fadenlauf und auch quer zum Fadenlauf, denn auch das bringt Effekte.Außerdem benötigt wird ein Stück Webware. Ich nehme meistens Bettwäsche oder Kissenbezüge. Daraus schneidet ihr 2 Quadrate, die ein wenig größer sind, als ihr das Kissen wollt. Und dann könnt ihr loslegen.

Ich markiere mir mein Stück Stoff durch Knicke in der Mitte. Dort lege ich ein kleines Stück Jeans auf. So das ich die rechte Seite sehen kann. Das ist der Mittelpunkt. Nun nehme ich ein Stück Jeans und nähe das rechts auf rechts auf mein erstes Stück Jeans. (Ich hab die Naht mal etwa mit rot markiert)

Und so sieht das dann aus, wenn ihr den ersten Streifen genäht habt und das Stück Jeans umklappt. Ich streich das nur mit dem Fingernagel glatt. Bei sehr steifen Jeans behelf ich mir da auch mal mit was anderem, aber ein Bügeleisen verwende ich hier nicht.

Nun könnt ihr schon das dritte Jeansstück aufnähen. Ein wenig diagonal und wieder rechts auf rechts. Mag nun ein wenig unsinnig erscheinen, aber wieso warum und was daraus werden könnte, seht ihr später.

Auch hier ein Bild nach der Naht. Wieder nur umgeklappt und glatt gestrichen.

Und schon folgt der 4. Jeansstreifen. Wieder rechts auf rechts.

Und der 5. Streifen folgt auch gleich. Ein Zwischenfoto habe ich nämlich vergessen zu amachen.

So sehen die beiden angenähten Streifen dann aus. Wie ihr seht, habe ich auch lange Streifen und schneide nach dem Annähen ab, was zu viel ist.

Und nun schließen wir mit dem 6. Jeansstück die erste Runde ab. Ich arbeite immer in Runden.

Nun geht es in die zweite Runde. Leider habe ich auch hier das Zwischenbild vergessen. Ich denke aber, es ist zu erkennen, wie ich vorgehe.

Nun macht ihr das wir in der ersten Runde. Quasi immer Paralell zum Streifen den nächsten Streifen aufnähen. Wobei ich nicht paralell arbeite, sondern die neuen Stoffstreifen quer auflege, damit ein wenig Muster entsteht.

Schon ist die zweite Runde fertig und wir starten eine neue Runde.

So näht ihr nun immer weiter, Runde für Runde. Irgendwann klar nicht mehr ganz in der Runde, da man dann ja in die Ecken kommt. Bzw. sind die Streifen bei mir unterschiedlich breit und durch das unterschiedliche Annähen habe ich oft eine Seite bereits fertig genäht und an den anderen Seiten ist noch Platz.

Ich denke aber, man kann verstehen, nach welchem Prinzip ich arbeite. Ich selber habe mir angewöhnt, den ersten Streifen den ich annähe wirklich parallel zur Kante des Trägerstoff anzunähen. Das erleichtert nachher das Verschließen der Wendeöffnung, wenn man nur reine Jeans mit der Hand nähen muss und nicht noch Nähte dazwischen hat.

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Kartendesign light

Dank Corona und dem momentanen Lockdown, habe ich wenig Anreiz aus dem Haus zu gehen. Um meinen Schweinehund ein wenig Kontra zu geben, habe ich beschlossen, einfach ein paar Leute mir Karten zu beglücken. Bzw. Briefen, da ich vor Weihnachten Porto für Briefe besorgt hatte. So hätte ich dann einen Grund aus dem Haus zu gehen.

Schwieriger an dieser Aufgabe war, mich nicht mit aufwendig bemalten Karten abzulenken. Ich habe noch so viele angefangene Projekt und so viele neue Projekte im Kopf und wollte mich davon nicht auch noch ablenken. Da ich aber noch reichlich Kartenrohlinge habe, gab es einfach schnelle Muster.

Den Anfang mache eine rosa Karte, die ich mit dem Anfangsbuchstaben verzierte.

Weiter ging es mir einer Karte in Grautönen. die für einen Freund ging, der Udo heißt, wie unschwer zu erkennen ist.

Es liegen noch ein paar vorgefertigte Karten auf meinem Tisch, die aber ihren Weg zu den Empfängern noch nicht gefunden haben. Nachdem ich letzte Woche mit kaputten Schuhen im Starkregen unterwegs war, habe ich mich wohl verkühlt und es ist Schonung angesagt.

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Genähte Teelichthalter

Zu Weihnachten 2019 hatte ich ja Teelichthalter gehäkelt. Bereits da kam mir die Idee, ob man die nicht auch nähen könnte. Möglichst mit Jeans für unten und oben irgendwas schickeres. Und dann schob ich die Idee fast das ganze Jahr vor mich her.

Im Herbst drückte mir jemand ein riesiges Theaterkostüm, welches aus vielen verschiedenen tollen Stoffen bestand. Ich habe glaube 2 Abende damit zugebracht, das Kostüm auseinander zu nehmen. Wirklich viel brauchbarer Stoff blieb dann nicht übrig.

Viel schwieriger war es, ein passendes Schnittmuster zu erstellen. Das klappte so gar nicht, wie ich das wollte. Ich hab es dann nach mehreren Versuchen aber doch noch geschafft und bin mit dem Ergebnis auch sehr glücklich.

Im Coronaweihnachtsdurcheinander habe ich zwar reichlich verteilt, auch wenn ich sicherlich um die 100 gemacht hatte, aber Fotos habe ich so gut wie gar keine gemacht. Deshalb müsst ihr euch mit diesen 2 Fotos begnügen.

Verwendet habe ich Stoffe aus meinem Fundus. Zum Großteil geupcycelte Stoffe. Die Rückseite bei allen ist aus Jeans. Die Led Teelichter sind allerdings fast alle neu. Und meine Teelichthalter kamen bei allen Empfängern sehr gut an. Und einen werde ich natürlich selber behalten.

Mein Plan ist bis zum Herbst das Schnittmuster so zu gestalten, dass ich euch eine Anleitung geben kann.

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Masken für Flüchtlinge

Nachdem es im letzten Herbst im Flüchtlingslager Moria gebrannt hatte, habe ich begonnen wieder Masken zu nähen. Wie es dann aber so kam, war ich dann erst mal erkältet und in Coronazeiten ist man dann ein wenig vorsichtiger. So ließ ich Masken erst mal Masken sein. Dann hatte ich keine Lust und keine Zeit und die Masken lagen.

Anfang Januar wurde dann über Facebook wieder mal nach Masken für griechische Flüchtlingslager gesucht. Da packte ich dann die Masken wieder aus und machte die Masken endlich mal fertig. Da in Deutschland ja seit Samstag Alltagsmasken zum größten Teil nicht mehr erlaubt sind, habe ich auch wirklich fast alle Masken eingepackt und nach Berlin geschickt. Von dort aus gehen sie dann weiter nach Griechenland.

Als erstes machte ich aber die Masken fertig, die ich noch vom Frühjahr letzten Jahres übrig hatte.

Dann ging es mit dem anderen Masken weiter. Einmal mit Kindermasken. Teilweise auch mit kindgerechten Motiven.

Dann Masken in mittlerer Größe, für schmale Erwachsenengesichter.

Und dann noch große Masken, für so Dickköpfe wie meinen.

schlussendlich habe ich über 150 Masken versendet.

Das waren definitiv die letzten Masken, die ich genäht habe, irgendwie ist die Lust einfach raus. Wobei ich nicht ausschließe, dass es so ein zwei Menschen gibt, wenn die mich lieb ansehen und fragen, ob ich ihnen noch ein Paar Masken nähen würde, würde ich das wahrscheinlich machen.

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