Die ganz besondere Jeanskiste

Ende letzten Jahres haben ein paar Frauen und ich beschlossen, dass wir eine gemeinsame Freundin überraschen wollen. Geplant war ein Tuch, welches ihr so gut gefallen hat, ein Wenn Buch und die persönliche Überreichung von ein paar Damen aus der Gruppe.

Da die Beschenkte meine Jeanskiste im Dezember bereits so sehr bewundert hatte, habe ich auch für sie eine Jeanskiste gewerkelt. jeanskistegudrun3

Dieses Mal habe ich auf einer der kurzen Seiten Jeanstaschen befestigt. Die Idee gefiel mir sehr gut. An der Umsetzung sollte ich demnächst noch mal üben.

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Die andere kurze Seite habe ich mit kleinen Stückchen Jeans wild beklebt. Damit es enfach mal ein anderes Design gibt.

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Die Beschenkte hat sich über alle Geschenke sehr gefreut. Sie erzählte mir, dass die Schenkerin mit der Kiste rein kam und darüber ein Mantel war. Wäre der Mantel nicht gewesen, hätte sie sofort die Kiste als mein Werk erkannt. Das geht runter wie Öl.

Diese Woche besuche ich folgende Linkpartys: Creadienstag und Upycling-März.

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Glitzersocken aus selbstgefärbter Wolle

Eine Freundin von mir färbt Wolle selbst. Ich bewundere diese Kunst ja sehr und bestaune auch immer wieder ihre Fotos, wenn sie ihre Wolle in einer Handarbeitsgruppe veröffentlicht. Ende 2016 durfte ich einen Strang ihrer selbstgefärbten Wolle, in den Farben Lila und Türkis mit Glitzer, auspacken. Die Wolle lag seit dem in Sichtweite und ich habe sie regelmäßig gestreichelt.

Anfang 2018 rief besagte Freundin zu einer Strickrunde in besagter Handarbeitsgruppe auf. Sie schlug dafür das Sockenmuster Cath vor. Das Muster hat mir ehrlich gesagt nicht wirklich gefallen. Nach dem aber die meisten anderen in der Gruppe sich am gemeinsamen Socken stricken beteiligen wollten, war ich doch irgendwie angefixt.

Ich habe früher schon mal Socken gestrickt. Habe das aber irgendwie ganz aufgegeben. Vor allem weil ich die gstrickten Socken anderer viel toller fand als meine. Aber wegen dem Gemeinschaftsgefühl stieg ich also in die gemeinschaftliche Arbeit ein.

Ich zog durch die Stadt um die ultimative Sockenwolle zu kaufen. Aber irgendwie fand ich nichts, von dem ich dachte: Boah die ist es. Also schnappte ich mir beim nächsten Fernsehabend den Strang selbstgefärbter Wolle, zog den über meine Oberschenkel, stellte die Beine an und wickelte die Wolle zu einem Knäuel. Das ging erstaunlich gut. Und de Wolle sah gewickelt noch viel toller aus, als als Strang.

Und dann fing ich an zu Stricken. Ich war sofort wieder drin. Irgendwie verlernt man stricken wohl nicht wirklich oder? Und wisst ihr was? Es hat mir umgehend wieder riesigen Spaß gemacht. Ich habe als ich fertig war, meine Wollvorräte gesichtet um weitere Socken stricken zu können.

Und um meine Socken brauchbar präsentieren zu können, habe ich mir eine Art Sockenbrett selbergemacht. Aus einem Rest Karton. Mehr hatte ich leider nicht mehr im Haus. Demnächst gibt es bessere Sockenbretter aus Karton.

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Und damit verlinke ich mich heute bei folgenden Linkpartys: creadienstag, Liebste Maschen, Upcycling-Februar, Gehäkeltes und Gestricktes, Froh und Kreativ, Auf den Nadeln, Stricklust. 

Diesen Beitrag widme ich meiner Weihnachtswichteloberfee aus D.

Geschenke zur Goldenen Hochzeit

Meine Tante und mein Onkel haben am Wochenende ihre Goldene Hochzeit feiern dürfen. Über die Einladung zu einer kleine Feier habe ich mich sehr gefreut.

Irgendwie ist es aber auch ein komisches Gefühl. Ich erinnere mich noch an die Goldene Hochzeit meiner Großeltern. Irgendwie kam mir da das Hochzeitspaar fürchterlich alt vor. Meine Tante und mein Onkel kommen mir aber gerade nicht wirklich alt vor. Vielleicht liegt es aber auch einfach nur daran, dass auch ich älter geworden bin? Und der Altersunterschied nicht ganz so groß ist?

Mein Vater durfte das Geschenk besorgen. Ich durfte es dann einpacken. Irgendwie dachte ich, da muss noch was selbst gemachtes von mir dazu. Nur was schenkt man einem Paar zur Goldenen Hochzeit?

Ich habe mich dann entschlossen, mal wieder Herztäschschen zu nähen. Irgendwie passt das ja zum Thema Liebe. Ich habe dieses Mal auch kein reines Upcycling-Objekt gemacht. Für den Außenstoff habe ich Meterware verwendet. Gefüttert sind die Täschchen allerdings mit geupcyceltem weißem Stoff. Die Reißverschlüsse sind auch aus meinem Fundus und die Anhänger sind aus Lederresten. Ich habe die Täschchen an das Geschenk gebunden.

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Zu so einem Anlass braucht es auch eine Karte. Ich habe lange überlegt, wie ich diese gestalte. Nähen, Malen oder wie sonst sollte ich die Karte gestalten? Ich habe mich dann doch für das Nähen entschieden.

Aus einem der Stoffe habe ich ein Herz ausgeschnitten. Dann die Initialen des Brautpaars und die Zahl 50 appliziert.

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Dann das ganze auf eine Karte genäht. Dieses Mal eine Klappkarte und keine Postkarte.

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Und dann habe ich die Grüße via Handlettering in die Karte geschrieben. Ok es war schon sehr spät, sonst wäre das Ergebnis sicherlich noch schöner gewesen.

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Die Feier war sehr schön und ich hoffe sehr, dass sich meine Tante und mein Onkel über das Geschenk gefreut haben.

Ich verlinke mich diese Woche bei folgenden Linkpartys: Creadienstag, Upcycling-Januar, Taschen und Täschchen, Herzensangelegenheiten.

Jeanskiste

Im vorweihnachtlichen Verpackungswahn habe ich diverse Kartons organisiert. Meine letzte Quelle hat leider geschlossen, also blieb nur Quelle 2. Dort wurde mein Wunsch nach leere Kartons mit einem Lachen quittiert. Man bot mir dann aber ein paar Kartons an. Besser als Nichts und zusammen basteln kann ich mir die benötigen Größen auch.

Ein Karton war besonders hübsch. Da gab es den Deckel extra dazu und der passt über die ganze Kiste. Die Kiste stand dann auch erst mal vor meiner Wohnungstür und jedes Mal wenn ich daran vorbei kam, blitzte die Idee auf, dass diese Kiste sich wunderbar als Jeanskiste eignen würde.

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Nun habe ich dieses Jahr mal wieder gewichtelt. Die Empfängerin hat großes Interesse an Upcycling. Und da ich ja massig Material daheim habe, dachte ich mir, so eine Upcycling-Kiste kommt sicherlich gut an. Andere Wünsche gab es auch noch, die ich aber ebenfalls gebraucht organisieren konnte.

Für die Kiste habe ich Jeans in breitere Streifen geschnitten und dann noch mal in Rechtecke. Der Karton wurde Bahn für Bahn mit Heißkleber eingeschmiert und dann die Jeansstücke darauf befestigt.

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Zwei Jeanstaschen habe ich auch noch angebracht. Für Kleinkram, dachte ich mir. An einer Ecke hatte ich nicht wirklich sauber geklebt und da habe ich noch ein Stück vom Bund einer Jeans aufgeklebt.

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Gefüllt wurde die Kiste mit Stoffresten, Knöpfen, Kugeln, Nähgarn, Bilderrahmen. Und ich weiß bereits, dass die Kiste voll den Geschmack getroffen hat.

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Ich habe die Kiste in Geschenkpapier gepackt und bewusst als unterstes Geschenk in die Versandkiste gepackt. Drumherum und obendrauf andere Geschenke. Und an allen Päckchen habe ich Zahlen befestigt, damit auch ja die Jeanskiste als Letztes ausgepackt wird.

Ich habe nun die letzten Wochen bewusst nichts gebloggt, was mit in das Wichtelgeschenk kam. Ich habe einen anderen Absender verwendet. Die anderen Geschenke waren auch eher nicht typisch für mich.

Das die Jeanskiste für mich absolut typisch ist und ich beim Auspacken des letzten Päckchens auffliegen würde, war mir bewusst. Aber ich wollte die Spannung ja aufrecht erhalten. Vor allem da ich in der Jeanskiste auch noch Geschenke hatte, die als von mir bekannt waren.

Die Empfängerin erzählte nun, dass sie die riesige Kiste (der Versandkarton war entsprechend groß) ausgepackt hat und da schlug ihr Lavendelduft entgegen und da wusste sie, die Kiste ist von Alex. Daran hatte ich nicht gedacht.

Die abstehenden Fäden, die mir nun erst auf den Fotos wirklich bewusst wurden, waren an sich gewünscht. Used-Look eben. Auch wenn es erst mal vielleicht als störend gesehen werden könnte.

Ich hoffe, ihr hattet ein paar schöne Feiertage :-)

Ich reihe mich diese Woche ein beim CreadienstagUpcycling-Dezember, Alt trifft Neu und der Weihnachtszauberlinkparty.

Jeans Upcycling für Geldgeschenke

Irgendwo stieß ich mal auf die Idee, Jeanstaschen in Bilderrahmen zu kleben und die Jeanstaschen könnte man dann ja mit Gutscheinen oder Geldgeschenken bestücken. Ich selber verschenke in dem Sinne nichts wirklich zu Weihnachten und vor allem mache ich keine Geldgeschenke oder Gutscheine.

Aber ich kenne Menschen, die das durchaus machen und für diese machte ich mich nun ans Werk. Bilderrahmen habe ich seit etwa 20 Jahren, könnten auch 25 Jahre sein, in meinem Bastelschrank. Jeans habe ich auch immer im Haus.  Ok ich habe schon lange bewusst die besonders tollen vorderen Taschen gesammelt.

In meinem Vorrat befindet sich auch Nagellack. Ein toller blauer Nagellack. Der auf den Rahmen aber eher lila schimmert. Was die Gestaltung dann doch schwieriger machte. Allerdings finde ich die Bilderrahmen in Natur auch ganz hübsch. Deshalb gab es eben eine Mischung.

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Die Knöpfe habe ich teilweise dann auch noch von den Jeans abmontiert – fragt besser nicht, was ich da rum gewürgt habe. Aber das Ergebnis mit den Knöpfen finde ich schon recht toll.

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Und bei einer Jeans fand ich die Stickerei auf der Gesäßtasche so toll, dass ich sie unbedingt verwenden musste. Außerdem habe ich auch noch ein Label eingesetzt, bzw. war innen in der Jeans der Herstellername als Band eingenäht.

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Also ich verwende ziemlich viele Einzelteile einer Jeans – die Reißverschlüsse trenne ich meistens auch noch raus. Von vielen Jeans habe ich oft nur die Nähte und den Bund als Rest über.

Damit melde ich mich die Woche bei: creadienstag, Upcycling-Dezember, Alt trifft Neu, Taschen und Täschchen und dem Weihnachtszauber.

Adventskalender-Beiwerk

Meinen tollsten Adventskalender überhaupt, kann ich leider noch nicht zeigen. Ganz fettig wird der eh erst heute Abend.

Da der Adventskalender aber in diesem Jahr mal einer wird, den man auch das ganze Jahr über anders verwenden kann, behelfe ich mir mal wieder mit Wäscheklammern und Zahlen.

Holzklammern in klein habe ich leider keine bekommen und so mussten nun eben Plastikklammern her halten. Da ich mal wieder knapp mit der Zeit bin, habe ich Sterne, die noch in meinem Vorrat waren, mit einem silbernen Stift nummeriert und die Sterne auf die Wäscheklammern geklebt.

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Noch müssen die Sternchen trocknen. In meiner Schreibwut habe ich tatsächlich 25 Sterne nummeriert. Bevor ich den 26. Stern beschriftete, fiel mir das dann aber doch auf.

Damit wandere ich nun zum Creadienstag und zum Upcycling-November.

Ach ja, der Weihnachtsmann diente mir als Deko. Ebenfalls ein gebrauchter Gegenstand und der hat doch irgendwie was oder nicht?

Lila Designer Stuhl Marke Upcycling

Vor gefühlten 100 Jahren habe ich mal beschlossen, ich könnte aus alten Stühlen was tolles Neues machen. So schnappte ich mir damals einen alten Stuhl, beklebte den erst mit Karton und dann mit Zeitungspapier. Dann noch ein wenig Pappmaschebrei und dann habe ich den Stuhl angemalt.

Beim zweiten Stuhl, um den es hier geht, war ich dann schon in Übung.

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Wobei das eine Arbeit für Monate war. Ich habe da echt über Wochen hinweg dran rum geklebt.

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Und an Heilig Abend, den ich die letzten Jahre ab Nachmittag alleine verbringe, habe ich dann mit dem bemalen begonnen.

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Das ich die Farbe LILA verwendet habe, dürfte niemand verwundern oder?

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Den Stuhl habe ich damals noch sehr umständlich auf meinem Bett fotografiert. Mittlerweile steht der Stuhl in meinem Badezimmer, da ich vor ein paar Jahren umgezogen bin und mein Badezimmer riesig ist.

Verwendet habe ich: einen alten Stuhl, Pappe, Zeitungen, Kleister und Bastelkleber. Bemalt habe ich den Stuhl erst mit weißer Wandfarbe als Grundierung. Das Muster habe ich in Lilatönen aufgepinselt. Dafür habe ich Seidenmalfarbe und was sich sonst noch an Farben finden ließ, mit weißer Wandfarbe gemischt. Und zum Schluss mehrere Lagen Klarlack.

Leider habe ich keinen Platz mehr für so große Projekte, denn ich vermisse sie wirklich. Meine Malsachen leben seit Jahren auf dem Speicher.

Aktuelle Sachen kann ich zur Zeit leider nicht zeigen. Irgendwie habe ich alle möglichen Sachen angefangen, bringe aber gerade nichts wirklich zu Ende.

Damit sieht man mich die Woche bei folgenden Linkpartys: Creadienstag, Upcycling-November und Alt trifft Neu.

Gut geknöpft – was man aus Fimoresten zaubern kann

Ich wollte ja unbedingt mal was anderes als Nähen machen. Außerdem liebe ich Fimo. Und genügend Fimoreste habe ich an sich auch im Haus. Als ich auf der KreativAll war habe ich auch bewusst Ausstecherle gekauft, mit denen ich Knöpfe machen kann. Ok meine Ausstecherledose habe ich auch noch durchsucht.

Ich habe verschiedene Lilatöne zusammen geknetet, denn mit meinem Lilatick müssen es einfach lila Knöpfe sein. Da ich auch noch reichlich blau hatte, habe ich noch verschiedene Blautöne zusammen geknetet. An sich habe ich keine Farbe verwendet, die einfach aus dem Päckchen kam. Und zum Schluss habe ich die Reste noch zusammen zu weiteren Knöpfen verarbeitet.

Ausgestochen habe ich zwei Größen runde Knöpfe, dann noch Herzen und Fische.

Allerdings hätte ich vorm Backen auf die Backempfehlung achten sollen. Ich habe den Backofen ein wenig hoch eingestellt, deshalb sind die Knöpfe ein wenig dunkel geworden.

Achtung Bilderflut :-)

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Damit reihe ich mich nun beim creadienstag, Märzherzen, Made4Boys, Made4Girls und Kiddikram (die Knöpfe eignen sich wunderbar für Kinderkleidung) ein.

Willkommen 2017 – Jahr der kreativen Ziele

Irgendwie habe ich Listen für mich entdeckt. Listen mit Zielen, die ich abhaken kann. Und ich habe für 2017 beschlossen, eine nette Liste mit kreativen Zielen abzuarbeiten.

24 x creadienstag – ich möchte gerne mindestens 24 x am creadienstag teilnehmen

24 x Upcycling – ich möchte mindestens 24 Upcycling-Projekte zeigen

12 x Backen – ich möchte dieses Jahr mal wieder mehr backen

12 x Zwischenziele – die Zwischenziele werde ich einmal monatlich zusammen fassen

6 x was anderes machen als Nähen – ich möchte auch mal andere Projekte als Nähen machen

6  x neues versuchen – ich habe so viele Ideen, die ich irgendwie mal umsetzen will. Bzw. habe ich auch noch Schnittmuster hier liegen, die ich unbedingt mal versuchen möchte.

6 x Taschen Sew Along – ich habe bei greenfietsen den Taschen Sew Along 2017 entdeckt. Ich bin zwar kein Taschentyp, nähe sie aber trotzdem gerne. Deshalb möchte ich mindestens 6 x am Taschen Sew Along teilnehmen.

5 x  MeMadeMittwoch – ich will mehr für mich nähen. Als Anreiz möchte ich mindestens 5 x am MMM teilnehmen.

5 x RUMS – auch hier das Ziel mehr für mich zu machen.

Ein Jahr – 100 Ziele. Manches wird sich sicherlich überschneiden. Denn ich neige ja dazu vieles als Upcycling zu machen. Aber wir werden sehen.

Aus dem letzten Jahr habe ich noch ein Upcycling-Projekt zu zeigen. Ich habe eine Zeit lang Dessertgläschen gesammelt. Ich finde die einfach viel zu schade zum Entsorgen. Nun brauche ich aber auch Platz. An sich wollte ich mich im Rahmen des Ausmistens von den Gläschen trennen. Dann fiel mir ein, dass ich auch massig Kerzen habe, die ebenfalls so gut wie keine Verwendung bei mir finden. Ich habe die Kerzen klein gemacht und Schichtweise in die Gläschen gefüllt.

Für dieses Jahr werde ich weiter Gläschen sammeln und Kerzen. Und Konservendosen, um das Wachs zu schmelzen, ebenfalls. Die waren nämlich DAS Problem an der Aktion. Ich entschied mich recht spät die Kerzen als Weihnachtsgeschenke zu machen und lag jedem in den Ohren, ich brauche leere Konservendosen. Die meisten verwenden kaum/keine Konservendosen – ich verwende sehr selten was aus Konservendosen und kannte das Problem also oder die Dosen wurden gerade vorher mit dem Gelben Müll abgeholt.

Dieses Jahr wird das Ganze auch keine solche Sauerei wie letztes Jahr. Ich durfte danach meinen Herd föhnen. Nun weiß ich aber, wie man sich geschickter anstellt. Außerdem habe ich eine Anleitung gefunden, wie man in leere Toilettenpapierrollen Kerzen gießt.

Leider habe ich vergessen meine Kerzen zu fotografieren, bevor ich sie verschenkt habe. Ganze zwei befinden sich noch in meinem Besitz.

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Auch wenn die Kerzen noch von letztem Jahr sind, zeige ich mich damit nun beim creadienstag und beim Upcycling-Januar.

 

Upcycling – Weihnachten

Bei mir gibt es dieses Jahr (fast) nur geupcycelte Geschenke. Einmal Topflappen, dann Utensilos und die LED-Elche sind weitgehendst auch ein Upcycling-Projekt.

Hier nur ein kleiner Ausschnitt. Die Sachen kamen bisher super an.

Außerdem gibt es noch Plätzchen – wobei ich weit unter der Menge lag, die ich sonst so backe. Zu meinen Bestzeiten lag ich bei 30 Sorten. Wenn noch welche übrig sind und ich lustig bin, reiche ich Bilder nach.

Somit reicht es noch zum Creadienstag und beim Upcycling-Dezember lasse ich mich dann auch noch blicken.

Euch allen ein frohes Weihnachtsfest!