Sternendecke Nummer 2

Ich hatte ja im letzten Jahr begonnen eine Sternendecke zu häkeln. Leider reicht die Wolle nicht und das Projekt liegt erst mal auf Eis. Da ich aber im Sommer eine Handarbeit brauchte, die sich leicht mit nehmen lässt, habe ich mit einer weiteren Sternendecke begonnen. Dieses Mal in Blautönen, als Weihnachtsgeschenk – die Empfänger mögen blau.

Mit der Sternendecke bin ich nun seit Wochen beschäftigt. Ich habe insgesamt 300 Sterne gehäkelt und umhäkelt. Um mich zu motivieren, wollte ich eigentlich ALLE Teile in meinem Flur ausbreiten und die dann auch sortiert weg packen zum zusammen Nähen.

Nun ja, es passten nicht alle in meinen Flur. Ich habe dann beschlossen, ich nähe die nun so zusammen wie es passt. Ok die auffälligsten Teile, bzw. die, von denen ich am meisten habe, habe ich getrennt gepackt.

Hier ein Teil meiner Sterne zu 20er Stapeln gestapelt.

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Und hier der Versuch alle Teile in meinem Flur auszubreiten.

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Verarbeitet habe ich mal wieder Wollreste. Die Wolle am Rand ist zugekauft. Ein paar Knäuel Wolle habe ich ebenfalls zugekauft. Nun geht es an das zusammen Nähen.

Meine Sternendecke ist diese Woche eindeutig ein Fall für den Upcycling-November und den Creadienstag.

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Schmetterlinge zu Ostern

Eine Bekannte veröffentlichte die letzte Zeit gehäkelte Schmetterlinge. Die haben mich sofort angesprochen. Mit der Anleitung kam ich leider gar nicht zu recht. So suchte ich im weltweiten Netz mal weiter. Mit einer Anleitung bei Youtube kam ich weiter. Mittlerweile häkle ich eine Kombination aus mehreren Anleitungen.

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Die sichtbaren Wollfäden sind die Aufhänger. So wurden sie zu einem schönen Mitbringsel zu Ostern.

Auf alle Fälle eine weitere sinnvolle Lösung für Wollreste.

Damit wandere ich nun zu

creadienstag

Upcycling März

Häkelliebe

 

Sie wächst, die Sternendecke

Ich habe ja letzten Sommer bereits damit begonnen, eine Decke aus Häkelsternen zu machen. Ich hatte auch schon 150 ganz fertig, inklusive dem Vernähen aller Fäden und noch mal etwa 30, bei denen der Rand noch fehlte. Anfang Januar begann ich mal mit dem zusammen nähen. Ich wollte die Sterne unbedingt zusammen nähen, weil ich nicht weiß, wie weit mir das graue Garn noch reicht.

Keine Ahnung wie oft ich begonnen habe, aber irgendwie klappte es nie. Egal was ich machte, zwischenzeitlich habe ich dann doch zusammen gehäkelt, das Ding schlug ganz komische Wellen.

Nach intensiven Studium diverser Bilder auf diversen Blog, stellte ich fest, das kann nichts werden, da ich Fünfecke hatte und keine Sechsecke. Ich habe also fleißig die grauen Ränder aufgetrennt. Was keine wirkliche Freude war, in Anbetracht der Tatsache, dass ich die Fäden schon vernäht hatte.

Dank einer Freundin weiß ich nun auch, wie man kurze Fäden zu einem macht, denn sonst hätte mir die Wolle nicht gereicht. Denn die Ränder musste ja wieder drauf, aber eben so, dass die Dinger Sechsecke werden. Die Randfäden habe ich nicht vernäht, die nehme ich nun zum Teil gleich zum zusammen nähen.

Leider habe ich ein wenig planlos begonnen. Ich wollte schnell Ergebnisse sehen. Nun muss ich als nächstes versuchen, die Decke auf eckig zu bringen. Das nimmt aber immer mehr Formen an.

Und da ich ja auch gerne irgendwie irgendwas wieder verwende, auf dem  Bild rechts oben sieht man das Papier einer Milka Schokoladenkugel, das mir nun als Markierhilfe dient. Ansonsten habe ich hauptsächlich Wollreste verwendet.

Ich wandere damit zum creadienstag, dem Upcycling-März, zur  Häkelliebe und froh und kreativ war ich eindeutig auch.

Sternendecke Part 1

Schon seit längerem hat es mir die Decke mit den Sternen angetan, die zur Zeit in einigen Blogs die Runde dreht. Wollreste habe ich massig. Vor Jahren habe ich mal wieder einen Pullover angefangen, den ich zwischenzeitlich schon mal komplett aufgetrennt hatte und neu begonnen hatte. Irgendwie habe ich aber keine Lust mehr auf diesen Pullover. Die Wolle, eine dunkle graue leicht melierte Wolle, würde aber zu so einer Sternendecke passen. Eben weil sich zu dem eher neutralen grau so viel kombinieren lässt.

Ich setzte mich somit mit Häkelnadel und Wolle bestückt an den Computer und ich hab mich mit der Anleitung von Schaubude auseinander gesetzt. Ich arbeite selten nach Anleitung und an manchen Stellen konnte ich auch nicht wirklich folgen. Aber irgendwie wurde eben eine Sechseck draus.

Die letzte Woche stieß ich dann auf die Anleitung für einen anderen Rand bei Schwabus. Der musste dann auch ausprobiert werden. Mit dem Ergebnis, dass ich den nun halb Freestyle mache, weil ich an einer Stelle von Schaubudes Anleitung schon anders arbeite. Aber mir gefällt die Lösung so mittlerweile am Besten. Also eine Kombi aus beiden Anleitungen und meiner Abwandlung. Und ich trennte bei den fertigen Sechsecken dann den Rand eben wieder auf.

Auf dem ersten Bild noch eines mit dem ursprünglichen Rand und auf dem zweiten Bild eben die mit dem für mich endgültigem Rand. Ich möchte an sich auch bei einer Reihe Stäbchen bleiben. Verwendet habe ich verschiedene Wollreste.

Momentan macht mir das Häkeln Spaß. Vorteil an den Sechsecken ist aber eindeutig, man kann sie bei Seite legen und wann anders mal zwischendurch was machen. Deshalb wird das wohl eher ein Jahresprojekt. Und ich werde endlich mal meine Wollreste los.

Mit dem Beitrag reihe ich mich nun bei creadienstag, Upcycling-Dienstag und Häkelliebe ein.

Eulige Unterhose

Ich habe die Panty Eve nun vergrößert. Am Samstag eine zur Probe genäht. Sonntag eine weitere. Und nun hab ich wohl den richtigen Endschnitt.

Zu Ostern haben wir in einer netten Community gewichtelt. Aus meinem Päckchen konnte ich gefühlte 10 Meter (hier muss die Superlative einfach hin) supersüßen Eulenstoff auspacken. Deshalb widme ich den Beitrag natürlich dir, liebste C. aus F.

Da ich meine Unterhosen eben gerade aus alten Shirts nähe, dachte ich mir, eine Applikation aus dem Eulenstoff wäre ja passend. Ok das nächste Mal muss die Applikation ein Stück weiter runter.

Ach ja meine Nähmaschine nähte ja bei der letzten Runde nicht alle Stiche. So habe ich gestern die Nähmaschine meiner Mutter ausgepackt. Die hängt aber auch irgendwie. Rückwärtsstiche sind gar nicht drin, weil sie dann nicht mehr vorwärts näht. Dafür ist nach endlosem hin und her probieren immerhin das Stichbild besser.

Damit geht es nun eigentlich zum Upcycling-Dienstag, aber irgendwie find ich den April Beitrag nicht und zum Kopfkino.

 

Powerwoche Tag 1 – Mütze mit Bügelmaschen

Da sich bei mir angefangene Arbeiten, geplante Projekte und vor allem Stoffe türmen, habe ich beschlossen eine Powerwoche einzulegen, in der ich vermehrt mit Handarbeiten aller Art auseinander setzen möchte.

Den Anfang machte heute eine Mütze. Zu Weihnachten schenkte mir eine Freundin richtig tolle Wolle. In meiner Lieblingsfarbe. Nun habe ich xmal nach irgendeiner Anleitung gehäkelt, war aber nie zufrieden. Vorsorglich habe ich noch ein drittes Knäul dazu gekauft. Schlussendlich erinnerte ich mich an die Anleitung zu einer Mütze aus Bügelmaschen, die mir an sich sehr gut gefallen hat. Leider ist die Anleitung nicht öffentlich. Ich kann sie aber bei Bedarf gerne beschreiben.

Ich habe mich nun heute Nachmittag mit Emergency Room ans Werk gemacht und habe endlich eine Mütze gefertigt, die mir gefällt.

Die Mütze sitzt besser, als es auf den Bildern aussehen mag. Mir war es wichtig, dass ich endlich mal warme Ohren habe.

Ich bedanke mich für die Spenderin der wirklich tollen Wolle und auch der jungen Dame, die mich den Bügelmaschen näher gebracht hat.

Da ich hier eindeutig was für mich geschaffen habe, kann ich mich zum ersten Mal beim RUMS beteiligen!