Weihnachtspostkarten aus der Nähmaschine

Weihnachten naht mit mehr oder weniger großen Schritten. Da mir die zündende Idee für ein Weihnachtsgeschenk noch fehlt, habe ich erst mal weihnachtliche Postkarten genäht.

Ich hatte aus früheren Jahren noch weihnachtliche Stoffreste. Nun habe ich aus beidseitig bügelbarer Vlieseline weihnachtliche Motive grob ausgeschnitten. Diese auf den Stoff gebügelt, dann feiner ausgeschnitten und schlussendlich auf Stoffstücke aufgebügelt. Weihnachtliches Stoffband habe ich auch noch besorgt und bin damit ähnlich verfahren.

Zum Schluss wurden die Stoffstücke auf Fotokarton genäht. Hierzu habe ich mich auch an goldenes Garn gewagt. Keine sonderlich tolle Erfahrung, da sich der Faden ständig geteilt hat. Außerdem verbraucht man unerwartet viel Garn und das steht dann preislich in keiner Relation mehr.

Die Stoffstücke, die als Untergrund dienen, sind natürlich ebenfalls Stoffe von Hosen, Tischdecken und ähnlichem.

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Damit wandere ich nun mal wieder zu creadienstag und zur Upcycling-Linkparty.

 

 

 

 

 

Selbst genähte Postkarte die Zweite

In der letzten Woche ließ mich jemand in eine Tüte mit Wollresten rein greifen. Ich kam mir vor wie im Schlaraffenland. Da es hier unerträglich heiß war, hatte ich auch wenig Lust zu mehr als Häkeln. Außerdem musste ich ja die neue Wolle verarbeiten.

Da ich gestern ein Päckchen verschickt habe, wollte ich gerne eine Karte dazu legen und setzte mich am Wochenende doch an die Nähmaschine. Bei meiner Stoffsuche fiel mir ein Rest von dem Kosmetikbeutelutensilo im letzten Jahr in die Finger. Passt ja, dachte ich mir. Grüner Cordstoff meines Lieblingshemdes war auch noch da und so kamen noch zwei Sterne auf den Stoff. Auf das Jeansstück habe ich noch ein paar Zierlinien angebracht.

Damit findet man mich dann heute wieder bei creadienstag, HoT, Kopfsache, DienstagsDinge und Stoffreste-Linkparty.