Shirt Tulipa

Moni von Crealie hat zum Probenähen ihres neuen Schnittes Tulipa aufgerufen. Voller Ehre erhielt ich die Nachricht, dass ich mitnähen darf.

Der Schnitt ist eigentlich für Sommersweat und dünnen Sweat ausgelegt. Mit Sweatshirtstoffen habe ich ehrlich gesagt noch nie gearbeitet. Ich habe zwar den örtlichen Stoffladen aufgesucht, aber mir gefiel natürlich nichts.

Deshalb entschied ich meine erste Tulipa aus Jersey zu nähen. Mir gefiel die Variante mit der Raffung am Rücken am Besten und so wählte ich den Schnitt aus. Ausgedruckt war das fix. Zu fix. Denn typisch Alex habe ich gleich mehrere Varianten des Shirts ausgedruckt und mein Drucker schmeißt mir Ausdrucke immer quer ins Schlafzimmer. Ich habe eine halbe Ewigkeit gebraucht, um alles zu sortieren und zuzuordnen.

Im Schnitt zusammenkleben bin ich auch noch nicht wirklich geübt. Aber ich habe es hinbekommen und war schon mal ganz stolz.

Dann zog ich meine gutgehütete wunderschöne Jerseybettwäsche aus meiner Upcyclingkiste. Bei mir geht ja scheinbar nix ohne Upcycling*g*. Aber die bot sich wirklich an.

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Genäht war das Shirt recht fix. Mit der Anleitung kam ich gut zurecht. Probleme machte mir das Bündchen am Ausschnitt. Mittlerweile weiß ich auch warum. Ich hab die Seiten nicht richtig abgeschnitten. Aber aus Fehlern lernt man ja.

Vor allem die Rückenpasse hat es mir angetan. Und die fällt mir Jersey wirklich toll.

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Die Ärmel habe ich bewusst so lang gelassen, weil ich das einfach mag. Auch wenn es auf den Fotos ein wenig eigenartig aussieht.

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Obwohl der Schnitt für 1,75 m ausgelegt ist und ich nur 1,65 m groß bin, empfinde ich das Shirt für mich persönlich ein wenig kurz. Ich mag es einfach länger. Aber es dürfte kein Problem sein, dass nächste Modell einfach länger zuzuschneiden.

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Alles in allem ein gelungener Schnitt, der auch von mir mit wenig bis mittlerer Erfahrung gut zu nähen war. Für das Zusammenkleben des Schnittmuster sollte man konzentrierter sein, als ich es war.

Bei weiteren Modellen werde ich den Ausschnitt vergrößern. Mir ist der einfach zu eng. Bzw. das Shirt zu hochgeschlossen. An Sommersweat und Konsorten werde ich mich vorerst nicht wagen, da das Shirt mir dann wahrscheinlich zu eng sein wird. Mit dem Jersey passt es so ganz gut. Außerdem gefällt mir der weiche Fall der Rückenpasse.

Beim letzten für mich genähtem Teil, welches ich noch nicht gezeigt habe, denke ich beim Ansehen der Fotos an Deutsche Panzer rollen wieder. Sprich, ich fühle mich wahnsinnig fett darin. Bei der Tulipa finde ich es irgendwie schmeichelnd und ich wirke darauf nicht ganz so fett. Danke Moni :-)

Damit verlinke ich mich nun beim RUMS und dem Upcycling-Mai.

 

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Socken mit Kaffeebohnenmuster und wenn Wolle nicht das ist, was sie zu sein scheint

In meinem Wollvorrat, der zum Teil aus geschenkter Wolle besteht, fand sich auch ein Päckchen mit 4 Knäueln Wolle aus einem Discounter. Irgendwas rot-gemustertes. Nun ist rot nicht wirklich meine Farbe. Aber die Farbkombination wirkte auf den ersten Blick ganz nett.

Eine gute Freundin strickt sehr gerne Kaffeebohnenmuster. Da mir ihre Socken immer wahnsinnig gut gefallen, machte ich mich auf die Suche nach der Anleitung und wurde bei Youtube fündig. Ein wirklich einfaches Muster, wenn man den Dreh mal raus hat.

Ich wickelte mir aus einem Knäuel wieder zwei kleinere Knäuel und strickte wieder von den Zehen her. Ich muss ja immer noch die Bumerangferse üben. Die ich dieses Mal zumindest zum Teil ohne Video hin bekam. So langsam wird das was.

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Beim Stricken stellte ich schnell fest, dass die Wolle ein durchaus nettes Muster ergibt. Nur die Farbkombination, die sich heraus stellte, ist leider so gar nicht mein Ding. Außer  rot,  braun und wollweiß ist auch noch rosa und orange und lila enthalten. Orange und rosa sind in meinen Augen eine schreckliche Kombination.

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Ich habe mich dann auch fast zwingen müssen, die zweite Socke auch noch zu Stricken. Allerdings hatte ich neue Wolle gekauft und habe mir auferlegt, ich darf damit erst Stricken, wenn das Paar fertig ist.

Glücklicherweise habe ich jemand gefunden, der die Farbkombination gefallen hat und somit haben die Socken eine neue Besitzerin, die diese Kombination mehr zu schätzen weiß als ich.

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Und damit reihe ich mich heute bei folgenden Linkpartys ein: Creadienstag, Liebste Maschen, Häkelline und werde mich auch noch Auf den Nadeln verewigen.

 

Sneaker Socken

Aus meinen Wollresten habe ich zwei angefangene Knäuel Wolle geborgen, die etwas um die 20 Gramm hatten. Da dachte ich mir, prima das reicht für zwei Socken. Es ging auch mehr darum, weiter diese Ferse bei Toe Up Socken zu üben.

Gewählt habe ich ein einfaches Rechts-Links-Muster. Eine Masche rechts, eine Masche links. Zwei Reihen und dann versetzt – also dann eine Masche links und eine Masche rechts.

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Beim Abketten habe ich mal an eine Version einer Freundin versucht. Aber irgendwie gefällt mir das noch nicht so richtig. Da werde ich noch ein wenig rum probieren.

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Meine Socken sind auch ein wenig kurz geworden. Quasi Sneaker Socken. Nur würde ich im Sommer keine Wollsocken anziehen. Da ich aber die selbst gestrickten Socken vor allem für daheim im Winter stricke, reicht die Länge vollkommen aus.

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Diese Woche zu Gast bei folgenden Linkpartys: Creadienstag, Upcycling-April , Liebste Maschen, Häkelline, Auf den Nadeln

 

40 Tage 40 Teile Abschlusswoche

Nun ist die Fastenzeit rum. Auch die letzte Woche habe ich Sachen entsorgt.

Die Aktion hat mich angestachelt mehr zu entsorgen. Nächstes Jahr bin ich wieder mit dabei :-)

Diese Woche habe ich entsorgt:

8 Knäuel Wolle – verschenkt

1 Paar selbstgenähte Socken – ebenfalls verschenkt

Bisher entsorgt wurden:

-Prospekte entsorgt

– Zeitschriften entsorgt

– Metallzigarettendose entsorgt

– Süßigkeiten verschenkt

Und ich bin endlich mal meinen Papierabfall und meinen gelben Müll los geworden.

6 Paar Schuhe gingen zur Tafel

Außerdem konnte ich endlich ein paar Bücher versenden, die ich bei Ebay verkauft habe.

Und ich habe endlich mal meine Stoffreste weg gebracht.

5 Geschirrhandtücher – Abfall weil fleckig

1 Telefon – defekt, deshalb Abfall

1 Strickjacke – kommt zur Tafel

1 Schlüsselanhänger – Tafel

1 Schale – Tafel

1 Minidose – Tafel

4 Telefonkarten – Abfall

1 Buch – Tafel

4 Kleidungsstücke – Tafel

1 Shirts zu Putzlappen geschnitten

diverse Bücher bei Ebay eingestellt und auch bereits welche verkauft

2 Herzdosen – Tafel

Stoffreste

diverse CD Hüllen

Ein Schlüsselband (kommt zur Tafel)

diverse Bücher (kommen in einen öffentlichen Bücherschrank)

1 Paar Schuhe – gehen morgen zur Tafel

1 Weihnachtsbärchen – ebenfalls Tafel

1 Hose aus einer Art Plastik – habe ich jemand mitgegeben, die mit behinderten Menschen arbeitet

1 Stück Stoff mit Asterix-Aufdruck – oben genannte Person kennt jemand, der Asterix mag

1 Grillrost für Fisch – ebenfalls bei besagter Person los geworden

1 Billig Digital-Kamera, die seit 17 Jahren oder so in meinem Besitz ist, immer schon irgendwie doof war – die hat demnächst ein Date mit der Müllabfuhr

1 Paar Lieblingsschuhe – ebenfalls entsorgt, in Anbetracht der Tatsache, dass hier gefühlte 100 Paar Schuhe auf eine Anprobe warten

1 Fleece Jacke – Tafel

Toe Up Socken mit Bumerang-Ferse

Irgendwann ist immer das erste Mal. Das Thema des letzten Monatswettbewerbs meiner Strickgruppe war, aus einem Knäuel Wolle ein Paar Socken zu stricken. Entweder aus zwei Knäueln Wolle oder eben ein Knäuel Wolle teilen. So das man quasi keine Reste mehr hat.

Am sinnvollsten ist es, bei diesem Ansinnen, Socken von den Zehen her zu stricken. Habe ich noch nie gemacht. Außerdem passt da dann auch die Ferse nicht, die ich stricken kann.

Voller Tatendrang habe ich meine Wollvorräte durchgesehen. Dabei fiel mir der Rest eines 100 Gramm Knäuel in die Finger. Das hatte noch 54 Gramm oder so. Das wickelte ich dann zu zwei Knäueln gleichen Gewichtes. Somit hatte ich zumindest schon mal einen Anfang gemacht.

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Ich sah mir massig Videos bei Youtube an, wie man von den Zehen her strickt. Und verbrachte einen ganzen Abend damit, die erste Runde zu schaffen. Was bei der gewählten Methode einfach nicht klappen wollte. So suchte ich Tage später eine andere Anleitung und mit der klappte dann auch der Anfang meiner Socken.

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Ich entschied mich wieder für das Minecraft Muster. Das kannte ich immerhin schon und mir schien es einfacher, bei einer neuen Technik ein bekanntes Muster zu stricken, bei dem ich dann an der Ferse nicht so lange nachdenken muss.

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Schwieriger wurde es dann mit der Ferse. Klar war, ich brauche eine Bumerangferse. So suchte ich auch hier bei Youtube. Die Anleitung von Moppelschlumpf gefiel mir am Besten und ich ging frisch, fromm und fröhlich ans Werk. Irgendwie habe ich es auch hinbekommen. Die Betonung liegt auf irgendwie.

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Beim zweiten Socken versuchte ich mich an der Anleitung von Sylvie Rasch. Die kommt ohne Wickelmaschen aus. Das habe ich auch irgendwie hinbekommen. Ein wenig besser als beim ersten Socken. Bei den fertigen Socken gefällt mir die Ferse eindeutig besser. An der Umsetzung der Anleitung werde ich allerdings noch arbeiten. Sylvie Rasch macht das alles mehr nach Gefühl und mir fällt es leichter, wenn ich eine feste Anzahl habe.

So sieht die Ferse bei der Methode von Moppelschlumpf aus.Beim rechtenBild sieht man, dass ich da irgendwas falsch gemacht habe. Da war irgendwas mit verschränkten Maschen. Was ich wohl irgendwie falsch umgesetzt habe. Aber wie von ihr versprochen gab es keine Löcher.

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Und nun zu der Ferse von Sylvie Rasch. Die eindeutig sauberer gestrickt ist. Ich denke, beim nächsten Socken wird das Ergebnis noch besser werden. Die nächsten Socken sind auch schon auf meinen Nadeln.

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Damit bin ich diese Woche bei folgenden Linkpartys zu finden: Creadienstag, Upcycling-März, Stricklust, Gehäkeltes und Gestricktes, Froh und Kreativ, Auf den Nadeln, Liebste Maschen.

40 Tage 40 Teile Woche 6

Diese Woche habe ich mal meine Papierstapel sortiert. Dabei habe ich entsorgt

-Prospekte entsorgt

– Zeitschriften entsorgt

– Metallzigarettendose entsorgt

– Süßigkeiten verschenkt

Und ich bin endlich mal meinen Papierabfall und meinen gelben Müll los geworden.

Bisher entsorgt:

6 Paar Schuhe gingen zur Tafel

Außerdem konnte ich endlich ein paar Bücher versenden, die ich bei Ebay verkauft habe.

Und ich habe endlich mal meine Stoffreste weg gebracht.

5 Geschirrhandtücher – Abfall weil fleckig

1 Telefon – defekt, deshalb Abfall

1 Strickjacke – kommt zur Tafel

1 Schlüsselanhänger – Tafel

1 Schale – Tafel

1 Minidose – Tafel

4 Telefonkarten – Abfall

1 Buch – Tafel

4 Kleidungsstücke – Tafel

1 Shirts zu Putzlappen geschnitten

diverse Bücher bei Ebay eingestellt und auch bereits welche verkauft

2 Herzdosen – Tafel

Stoffreste

diverse CD Hüllen

Ein Schlüsselband (kommt zur Tafel)

diverse Bücher (kommen in einen öffentlichen Bücherschrank)

1 Paar Schuhe – gehen morgen zur Tafel

1 Weihnachtsbärchen – ebenfalls Tafel

1 Hose aus einer Art Plastik – habe ich jemand mitgegeben, die mit behinderten Menschen arbeitet

1 Stück Stoff mit Asterix-Aufdruck – oben genannte Person kennt jemand, der Asterix mag

1 Grillrost für Fisch – ebenfalls bei besagter Person los geworden

1 Billig Digital-Kamera, die seit 17 Jahren oder so in meinem Besitz ist, immer schon irgendwie doof war – die hat demnächst ein Date mit der Müllabfuhr

1 Paar Lieblingsschuhe – ebenfalls entsorgt, in Anbetracht der Tatsache, dass hier gefühlte 100 Paar Schuhe auf eine Anprobe warten

1 Fleece Jacke – Tafel

 

Stoffmarktausbeute 2018

Letzte Woche erzählte der Mann in meinem Radio von Schnee am Wochenende. Boah, das darf doch nicht wahr sein, dachte ich nur. Für den Sonntag hatte ich nämlich einen Besuch des Stoffmarktes in Wiesbaden geplant. Und bei Schnee wäre der Besuch sicherlich sehr ungemütlich. Oder würde der Stoffmarkt vielleicht abgesagt werden?

Tage zuvor erfreute ich mich an den milden Temperaturen und dachte mir dabei, dass der Stoffmarktbesuch sicherlich ein Highlight werden wird, bei mildem und sonnigem Wetter. Nicht ganz so dick angezogen und überhaupt!

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Nun ja die Pläne änderte ich dann eben auf Schnee. Also wärmer anziehen, gefütterte Schuhe, Mütze, Schal und Handschuhe.

Als ich Sonntag aufstand, war es auf den Dächern gegenüber nur leicht weiß. Die Webseite der Veranstalter des Stoffmarktes informierte zum Glück nicht über eine Absage. So packte ich mich gegen Nachmittag sehr warm ein. Da mein Rücken zickte, wurde der noch mit einem Wärmepflaster besänftigt und so konnte es los gehen.

Ich bin bewusst erst gegen 14 Uhr los gegangen, in der Hoffnung, der größte Andrang ist auf dem Stoffmarkt vorbei. Die Wiesbadener Innenstadt war auf alle Fälle schon sehr voll. Auf dem Stoffmarkt war es zwar voll, aber nicht überfüllt. Ich konnte in aller Ruhe eine erste Sondierungsrunde drehen, bevor ich dann an den Kauf ging.

Schon seit Längerem schlägt mein Herz für den neuen Einhorn-Trend. Ich wurde auch fündig. Wobei die Auswahl nun nicht so riesig wie erwartet war.

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Kalt wurde mir auch erst mal nicht. Wobei ich ja gerne meine Jacke offen lasse. Da ich aber über einem dicken Pullover noch eine warme Fleecejacke trug, konnte ich die Winterjacke offen lassen. Mein Trick bei so kaltem Wetter ist dann an sich, dann nach und nach eine Jacke nach der anderen zu schließen. Aber so weit kam es gar nicht. Ok das Wärmepflaster spendete auch noch Wärme.

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Das Wetter hielt sich und es schneite zumindest nicht mehr. Ich traf meine Cousine mit ihrem Partner. Die Beiden erzählten mir, dass sie beim Vorlese-Marathon im Rathaus waren. Da fiel mir dann auch wieder ein, warum ich die ganze Zeit im Kopf hatte, dass das Rathaus geöffnet hat. Im Rathaus sind nämlich kostenlose Toiletten, die man nutzen kann, wenn das Rathaus geöffnet hat.

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Als es dann langsam doch ein wenig kühler wurde, schlug ich den Heimweg an. Dabei besuchte ich dann auch noch die kostenlose Toilette und wenn ich eh schon mal im Rathaus war, konnte ich auch mal bei dem Vorlese-Marathon vorbei schauen. Leider fiel es mir sehr schwer mich darauf zu konzentrieren. Aber dort war es mollig warm.

Für ein paar der Stoffe weiß ich schon sehr genau, was ich damit machen möchte. Unter anderem hätte ich gerne neue Socken. Das ein oder andere Oberteil wird sicherlich auch noch aus den Stoffen gezaubert werden.

Verlinkt beim Creadienstag

 

40 Tage 40 Teile Woche 5

Diese Woche habe ich mal meinen Schuhvorrat sortiert.

6 Paar gingen zur Tafel

Außerdem konnte ich endlich ein paar Bücher versenden, die ich bei Ebay verkauft habe.

Und ich habe endlich mal meine Stoffreste weg gebracht.

Bisher entsorgt:

5 Geschirrhandtücher – Abfall weil fleckig

1 Telefon – defekt, deshalb Abfall

1 Strickjacke – kommt zur Tafel

1 Schlüsselanhänger – Tafel

1 Schale – Tafel

1 Minidose – Tafel

4 Telefonkarten – Abfall

1 Buch – Tafel

4 Kleidungsstücke – Tafel

1 Shirts zu Putzlappen geschnitten

diverse Bücher bei Ebay eingestellt und auch bereits welche verkauft

2 Herzdosen – Tafel

Stoffreste

diverse CD Hüllen

Ein Schlüsselband (kommt zur Tafel)

diverse Bücher (kommen in einen öffentlichen Bücherschrank)

1 Paar Schuhe – gehen morgen zur Tafel

1 Weihnachtsbärchen – ebenfalls Tafel

1 Hose aus einer Art Plastik – habe ich jemand mitgegeben, die mit behinderten Menschen arbeitet

1 Stück Stoff mit Asterix-Aufdruck – oben genannte Person kennt jemand, der Asterix mag

1 Grillrost für Fisch – ebenfalls bei besagter Person los geworden

1 Billig Digital-Kamera, die seit 17 Jahren oder so in meinem Besitz ist, immer schon irgendwie doof war – die hat demnächst ein Date mit der Müllabfuhr

1 Paar Lieblingsschuhe – ebenfalls entsorgt, in Anbetracht der Tatsache, dass hier gefühlte 100 Paar Schuhe auf eine Anprobe warten

1 Fleece Jacke – Tafel

Die ganz besondere Jeanskiste

Ende letzten Jahres haben ein paar Frauen und ich beschlossen, dass wir eine gemeinsame Freundin überraschen wollen. Geplant war ein Tuch, welches ihr so gut gefallen hat, ein Wenn Buch und die persönliche Überreichung von ein paar Damen aus der Gruppe.

Da die Beschenkte meine Jeanskiste im Dezember bereits so sehr bewundert hatte, habe ich auch für sie eine Jeanskiste gewerkelt. jeanskistegudrun3

Dieses Mal habe ich auf einer der kurzen Seiten Jeanstaschen befestigt. Die Idee gefiel mir sehr gut. An der Umsetzung sollte ich demnächst noch mal üben.

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Die andere kurze Seite habe ich mit kleinen Stückchen Jeans wild beklebt. Damit es enfach mal ein anderes Design gibt.

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Die Beschenkte hat sich über alle Geschenke sehr gefreut. Sie erzählte mir, dass die Schenkerin mit der Kiste rein kam und darüber ein Mantel war. Wäre der Mantel nicht gewesen, hätte sie sofort die Kiste als mein Werk erkannt. Das geht runter wie Öl.

Diese Woche besuche ich folgende Linkpartys: Creadienstag und Upycling-März.

40 Tage 40 Teile Woche 4

Diese Woche war ich richtig fleißig :-)

5 Geschirrhandtücher – Abfall weil fleckig

1 Telefon – defekt, deshalb Abfall

1 Strickjacke – kommt zur Tafel

1 Schlüsselanhänger – Tafel

1 Schale – Tafel

1 Minidose – Tafel

4 Telefonkarten – Abfall

1 Buch – Tafel

4 Kleidungsstücke – Tafel

1 Shirts zu Putzlappen geschnitten

Bisher entsorgt:

diverse Bücher bei Ebay eingestellt und auch bereits welche verkauft

2 Herzdosen – Tafel

Stoffreste

diverse CD Hüllen

Ein Schlüsselband (kommt zur Tafel)

diverse Bücher (kommen in einen öffentlichen Bücherschrank)

1 Paar Schuhe – gehen morgen zur Tafel

1 Weihnachtsbärchen – ebenfalls Tafel

1 Hose aus einer Art Plastik – habe ich jemand mitgegeben, die mit behinderten Menschen arbeitet

1 Stück Stoff mit Asterix-Aufdruck – oben genannte Person kennt jemand, der Asterix mag

1 Grillrost für Fisch – ebenfalls bei besagter Person los geworden

1 Billig Digital-Kamera, die seit 17 Jahren oder so in meinem Besitz ist, immer schon irgendwie doof war – die hat demnächst ein Date mit der Müllabfuhr

1 Paar Lieblingsschuhe – ebenfalls entsorgt, in Anbetracht der Tatsache, dass hier gefühlte 100 Paar Schuhe auf eine Anprobe warten

1 Fleece Jacke – Tafel