Marmorlebkuchen mit Alibi-Apfel

Viele Familien haben ja Familien-Backrezepte. Bei uns gibt es so was leider nicht. Wobei ich aber eine große Auswahl an Rezepten habe, die ich immer wieder backe.

Irgendwann durfte ich mal einen Kuchen probieren, den ich einfach genial fand. Als ich das Rezept endlich erhalten habe, war ich doch sehr verwundert, dass es sich um Lebkuchen vom Blech handelt. Denn mit den typischen Lebkuchen hatte dieser Kuchen wenig gemeinsam – außer die Gewürze.

Ich variiere ja gerne mal. Die Gewürze oder Nüsse austauschen oder den Teil halbieren und mit Kakao „färben“. Das Rezept ist schnell gebacken und man bekommt einen wunderbar saftigen Kuchen.

marmorlebkuchen

Auf dem Bild gab es noch einen Alibi-Apfel dazu.

Das Rezept – die Änderungen, die ich vornehme, schreibe ich dazu.

Zutaten:

350 Gramm Mehl

300 Gramm Zucker

1 Vanillinzucker (oder 3-4 Teelöffel selbst gemachten Vanillezucker)

1 Backpulver

100 Gramm gemahlene Haselnüsse (ich verwende grundsätzlich Mandeln)

1 Päckchen Lebkuchengewürz (hier variiere ich – statt dem Lebkuchengewürz Zimt oder Zimt und Anis)

250 ml Milch

150 Gramm flüssige Butter oder Margarine

2 Esslöffel Honig (ich verwende hier gerne die Reste oder kristallisierten Honig)

4 Eier

Nach Wunsch Backkakao

Zubereitung:

Ich gebe in der Regel Milch, Honig (hier kann man wunderbar seine Honigreste los werden) und Butter in einen Topf und lasse die Butter schmelzen.

Dann die trockenen Zutaten und die Eier unterrühren. Die Masse wird recht flüssig!

Ich habe nur einen Teil der Masse auf das Backblech und unter den Rest noch Backkakao gerüht und dann über die helle Masse gegeben. Beim Backkakao mache ich immer nach Gefühl.

Auf einem Backblech bei 170 Grad 20 Minuten backen.

Wer mag kann noch eine Schokoladenglasur drauf machen. Ich habe auch schon einen Klecks geschmolzene Schokolade drauf gemacht und M&Ms rein gedrückt.

Da der Kuchen sich super eignet um irgendwelche Reste los zu werden oder auch sehr gut mit Schokoladenhasen oder Schokoladennikoläuse, die man schmelzen lässt, verzieren lässt, reihe ich mich mal in den Upcycling-Oktober ein.

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Ein Gedanke zu „Marmorlebkuchen mit Alibi-Apfel

  1. ohhh das ist ja eine ganz andere art des upcyclings. ich vewurschtel auch immer alles möglich in kuchen was so von den diversen feiertagen an schoki übrig geblieben ist.
    Danke fürs teilen <3. ich trag dieses rezept noch bei den rezepten ein 🙂
    liebe grüße
    gusta

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