Gut getarnt in der Küche

Ich bin letzte Woche ausführlich darüber aufgeklärt worden, dass man das Muster amerikanischer Armyuniformen nicht Flecktarn nennt, sondern Camouflage. Ich als Kind der 80er Jahre denke dabei an eine Musikband. Deshalb habe ich die Benennung des Musters nun umgangen.

Aus den (fast) letzten Restes wurden nun Topflappen. Die kann auch Mann immer brauchen. Gefüttert sind sie mit Resten eines Fleecehemdes und die Rückseite ist von einem grünen Cordhemd. Ich habe sogar noch 4 Knöpfe als Deko verwendet. Die Aufhänger sind aus den Seitennähten.

Mal davon abgesehen, dass ich beide Topflappen komplett auftrennen musste, weil ich sie falsch zusammen genäht hatte, war das Annähen der Knöpfe die schwierigste Aufgabe. Ich habe die Nadel schlussendlich mit einer Zange immer wieder raus gezogen.

Es gibt auch noch eine Postkarte – die ist allerdings irgendwie zu schief und krumm für hier.

Ich melde mich nun noch bei creadienstag, Upcycling-Linkparty und Kopfkino.

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Ein Gedanke zu „Gut getarnt in der Küche

  1. Das kann ich mir vorstellen, dass du für den Knopf die Zange gebraucht hast. Das geht oft bei dicken Stoffen gar nicht anders. Schön sind sie, die Topflappen und eine super Idee zum upcyceln (wenn man das so sagt… klingt komisch *lach*).
    Danke fürs mitmachen.
    Viele Grüße
    Gusta

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